RICHARD BOORBERG VERLAG

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Unser Produkt des Tages

 

Grundlegende Darstellung

Soziale Netzwerke im Internet sind ein nicht mehr wegzudenkendes, sich stetig weiterentwickelndes Phänomen der heutigen vernetzten Gesellschaft. Die rasant wachsende Anzahl der Nutzer und die schier unbegrenzten digitalen Angebote führten schnell zu der Überzeugung, dass die Cyber-Welt kein rechtsfreier Raum sein kann. Der Fokus der juristischen Abhandlungen der letzten Jahre lag dabei aber vor allem auf den Fragen des Datenschutzes sowie der Persönlichkeitsrechte der Nutzer.

 

Soziale Netzwerke im Fokus des Vertragsrechts

Dies ist die erste Arbeit, die sich tiefergehend mit den sozialen Netzwerken im Internet aus einer vertragsrechtlichen Perspektive auseinandersetzt und das Sonderrechtsverhältnis zwischen Anbieter und Nutzer umfassend untersucht.

 

Der Netzwerk-Nutzungsvertrag

Nach einer kurzen Erläuterung der Funktionsweise sozialer Netzwerke und der Klärung zentraler Begriffe zeigt die Verfasserin, wie es zur Begründung des Netzwerk-Nutzungsvertrags zwischen Netzwerkbetreiber und Nutzer kommt.

 

Rechte und Pflichten

Den Schwerpunkt bildet die konkrete rechtliche Ausgestaltung des Vertragsverhältnisses. Dabei ist zentrales Ergebnis der Arbeit, dass es sich bei dem Netzwerk-Nutzungsvertrag um ein entgeltliches Vertragsverhältnis handelt, bei dem das soziale Netzwerk als digitaler Inhalt im Gegenzug zur Bereitstellung der Daten und Inhalte durch die Nutzer angeboten wird. Es wird akribisch herausgearbeitet, welche Rechte und Pflichten zwischen den Beteiligten bestehen, und die einzelnen Leistungen werden dogmatisch und vertragstypologisch eingeordnet.

 

Probleme und Lösungen

Die Arbeit zeigt nicht nur bestehende Defizite auf, sondern findet auch innovative Lösungsansätze zur rechtskonformen und interessengerechten Ausgestaltung der vertraglichen Beziehung. So wird über die rein dogmatische Untersuchung hinaus stets die Praxisrelevanz der einzelnen Problemfelder dargestellt, um möglichen Konflikten vorzubeugen.

 

Fazit

Letztlich stellt sich heraus, dass es überwiegend keiner neuen Regelungen bedarf, sondern die bestehenden Vorschriften und Rechtsinstitute des bürgerlichen Rechts dem Phänomen bereits hinreichend gerecht werden.

 

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Über 90 Jahre Kontinuität

Das 1927 gegründete Familienunternehmen zählt mit über 200 Mitarbeitern zu den führenden juristischen Fachverlagen in Deutschland. Kontinuität und Fortschritt, Kompetenz und Neugier, Unabhängigkeit und Kooperationen, Wachstum und Augenmaß sind für uns keine Gegensätze, sondern die Bausteine unserer erfolgreichen über 90-jährigen Verlagsentwicklung.

 

Unsere Kunden als Maßstab

Ausgehend vom öffentlichen Recht deckt das Verlagsprogramm heute weitgehend alle Rechtsgebiete ab. Der Verlag hält etwa 1.000 Bücher, 120 Loseblattwerke, 35 Fachzeitschriften und zahlreiche Online-Angebote bereit. Der Anspruch – unseren Kunden bestmögliche Arbeitsmittel bereitzustellen – schlägt sich in unserem vielfältigen Programm nieder.

Autoren im Zentrum

Schon immer pflegt der Richard Boorberg Verlag ein besonderes Verhältnis zu seinen Autoren. Unsere Lektoren betreuen jeden Autor von A bis Z. Alle Autoren sind ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Seit Jahren engagiert sich der Verlag bei der akademischen Nachwuchsförderung, organisiert den Deutschen Sozialgerichtstag und unterstützt weitere namhafte Veranstaltungen mit Autorenbeteiligung.




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