RICHARD BOORBERG VERLAG

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Unser Produkt des Tages

Verkehrsrecht im Fokus

Der Schwerpunkt der anschaulichen Darstellung liegt auf verkehrsrechtlichen Bestimmungen, die für eine umfangreiche Begutachtung einspuriger und fahrerlaubnisfreier Kfz (Mofas, Leichtmofas, E-Bikes und geschwindigkeitsbeschränkte KKR) erforderlich sind.

Von Alkohol bis Zulassungsrecht

Aus dem Inhalt:

  • Fahrerlaubnisrecht
  • Zulassungsrecht
  • Betriebsvorgaben
  • Verhaltensvorschriften
  • Pflichtversicherung
  • Alkohol/Drogen

Fahrerlaubnisrecht und Zulassungsrecht für Mofas, Kleinkrafträder und E-Bikes

Mofas und geschwindigkeitsbeschränkte Kleinkrafträder (KKR) erfreuen sich großer Beliebtheit und stellen insbesondere mit Blick auf die Urbanisierung städtischer Ballungsräume ein probates Mittel zur Überwindung kleinerer Distanzen dar. Mit zunehmendem technologischen Fortschritt und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Einflüsse haben sich neben den typischen KKR mit Zweitaktmotor auch sogenannte Fahrräder mit elektromotorischem Antriebssystem (E-Bikes und Pedelecs) auf dem Fahrzeugmarkt etabliert.

Neben niedrigen Betriebs- und Instandhaltungskosten profitieren solche Kfz von zahlreichen Begünstigungen im Fahrerlaubnis- und Zulassungsrecht.

Der bundesdeutsche Gesetzgeber hat die tatbestandlichen Voraussetzungen für Mofas und geschwindigkeitsbeschränkte KKR eng gefasst.

Manipulierte Fahrzeuge

Trotz der eindeutigen rechtlichen Vorgaben werden immer wieder Mofas bzw. KKR mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit (bbH) von nicht mehr als 25 km/h zur Erzielung höherer Geschwindigkeiten in ihrer technischen Beschaffenheit manipuliert. Die Folge sind erhebliche Gefahren für den Fahrzeugführer und weitere Verkehrsteilnehmer. Mit Blick auf diese Problematik wurden bereits frühzeitig einheitliche technische Standards für zweirädrige Kfz auf europäischer Ebene geschaffen. Diese reglementieren einerseits die bauarttechnische Beschaffenheit solcher Kfz. Andererseits erleichtern und fördern sie den innereuropäischen Handel. Bedingt durch vielfältige technische Innovationen in den vergangenen Jahren mussten die bestehenden Regelungen in ihrer rechtlichen Ausfertigung dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden und erfuhren mit Inkrafttreten der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 2016 ihre letzten Novellierungen.

Präzise und praxisnah – die 2. Auflage von »Mofas und zweirädrige Kleinkrafträder bis 25 km/h«.

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Über 90 Jahre Kontinuität

Das 1927 gegründete Familienunternehmen zählt mit über 200 Mitarbeitern zu den führenden juristischen Fachverlagen in Deutschland. Kontinuität und Fortschritt, Kompetenz und Neugier, Unabhängigkeit und Kooperationen, Wachstum und Augenmaß sind für uns keine Gegensätze, sondern die Bausteine unserer erfolgreichen über 90-jährigen Verlagsentwicklung.

 

Unsere Kunden als Maßstab

Ausgehend vom öffentlichen Recht deckt das Verlagsprogramm heute weitgehend alle Rechtsgebiete ab. Der Verlag hält etwa 1.000 Bücher, 120 Loseblattwerke, 35 Fachzeitschriften und zahlreiche Online-Angebote bereit. Der Anspruch – unseren Kunden bestmögliche Arbeitsmittel bereitzustellen – schlägt sich in unserem vielfältigen Programm nieder.

Autoren im Zentrum

Schon immer pflegt der Richard Boorberg Verlag ein besonderes Verhältnis zu seinen Autoren. Unsere Lektoren betreuen jeden Autor von A bis Z. Alle Autoren sind ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Seit Jahren engagiert sich der Verlag bei der akademischen Nachwuchsförderung, organisiert den Deutschen Sozialgerichtstag und unterstützt weitere namhafte Veranstaltungen mit Autorenbeteiligung.




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