RICHARD BOORBERG VERLAG

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Unser Produkt des Tages

Kompetenter Kommentar zum Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG)

Der Kommentar erklärt das HinSchG umfassend und kompetent. Rund ein Dutzend ebenso erfahrener wie spezialisierter Autorinnen und Autoren bringen ihre Expertise ein. Dabei liegt der Schwerpunkt des Kommentars auf praxisgerechten Erläuterungen. Formulierungshilfen und Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung.

Von der Whistleblowing-Richtlinie zum HinSchG

Nach jahrelangem Ringen haben Bundestag und Bundesrat im Jahr 2023 die Whistleblowing-Richtlinie der EU in nationales Recht umgesetzt: Das seit Juli 2023 geltende Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) markiert in der deutschen Rechtsordnung eine in dieser Form neue Querschnittsmaterie, die Privat-, Verwaltungs- und auch Strafrecht beeinflusst.

Straftaten und Missstände gefahrlos aufdecken

War der Umgang mit Hinweisen und Beschwerden von Beschäftigten (»Whistleblowing«) bislang nur vereinzelt gesetzlich geregelt, so etabliert das HinSchG ein umfassendes Beschwerderecht und allgemeines Hinweisgeberschutzsystem. Dieses soll Whistleblowerinnen und Whistleblower vor Repressalien schützen sowie zur Beseitigung und Prävention von betrieblichen wie behördlichen Missständen beitragen.

Interne und externe Meldestellen einrichten

Unternehmen und Verwaltungen ab 50 Beschäftigten sind seit dem 17.12.2023 zur Einrichtung von internen Meldestellen verpflichtet, an die sich Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber ebenso wenden können wie an die behördlicherseits zu betreibenden externen Meldestellen. Entsprechende Hinweisgebersysteme gehören seither nicht mehr nur in größeren Unternehmen zum Standard einer jeden Compliance-Architektur.

Wertvolle Orientierungshilfe für Meldestellenbeauftragte

Das Werk bietet allen mit dem HinSchG befassten Verantwortlichen der internen sowie externen Meldestellen eine zuverlässige Orientierung im Umgang mit den neuen Gesetzesvorgaben.

Für den schnellen Einstieg

Für den ersten Überblick zum Thema Hinweisgeberschutzgesetz ist im Richard Boorberg Verlag auch eine Einfühung mit ergänzenden Vorschriften erschienen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Leseprobe (PDF)

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Über 90 Jahre Kontinuität

Das 1927 gegründete Familienunternehmen zählt mit etwa 200 Mitarbeitern zu den führenden juristischen Fachverlagen in Deutschland. Kontinuität und Fortschritt, Kompetenz und Neugier, Unabhängigkeit und Kooperationen, Wachstum und Augenmaß sind für uns keine Gegensätze, sondern die Bausteine unserer erfolgreichen über 90-jährigen Verlagsentwicklung.

 

Unsere Kunden als Maßstab

Ausgehend vom öffentlichen Recht deckt das Verlagsprogramm heute weitgehend alle Rechtsgebiete ab. Der Verlag hält etwa 1.000 Bücher, 140 Loseblattwerke, 33 Fachzeitschriften und zahlreiche Online-Angebote bereit. Der Anspruch – unseren Kunden bestmögliche Arbeitsmittel bereitzustellen – schlägt sich in unserem vielfältigen Programm nieder.

Autoren im Zentrum

Schon immer pflegt der Richard Boorberg Verlag ein besonderes Verhältnis zu seinen Autoren. Unsere Lektoren betreuen jeden Autor von A bis Z. Alle Autoren sind ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Seit Jahren engagiert sich der Verlag bei der akademischen Nachwuchsförderung, organisiert den Deutschen Sozialgerichtstag und unterstützt weitere namhafte Veranstaltungen mit Autorenbeteiligung.