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Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO)
Topaktuell mit der LBO-Novelle 2025 Die 9. Auflage des bewährten Kommentars zur Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) berücksichtigt umfassend die tiefgreifenden Änderungen der LBO-Novelle, die unter dem Motto »Schnelleres Bauen« am 28. Juni 2025 in Kraft getreten ist. Die bisher separate LBOAVO wurde vollständig in die Landesbauordnung integriert – das sorgt für mehr Übersichtlichkeit und rechtliche Klarheit. Komapkt – verständlich – praxisnah Der Kommentar erläutert diese Entwicklungen kompakt, verständlich und praxisnah. Besonders erfreulich ist die Erweiterung des Autorenteams um juristische Fachkompetenz: Fachleute aus dem öffentlichen Baurecht bereichern die aktuelle Auflage mit ihren fundierten Kenntnissen und wertvollen neuen Impulsen. Die verfahrensrechtlichen Änderungen sowie die aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung werden sorgfältig aufgearbeitet und in ihrem praktischen Zusammenhang dargestellt. Ziel der LBO-Reform ist es Bauvorhaben zu beschleunigen, Standards zu reduzieren und den Wohnungsbau zu fördern. Eine zentrale Neuerung ist die Genehmigungsfiktion: Wird ein Bauantrag im vereinfachten Verfahren nicht binnen drei Monaten entschieden, gilt er als genehmigt. Das Widerspruchsverfahren entfällt, Konflikte werden direkt vor Gericht geklärt – das verkürzt die Verfahrensdauer erheblich. Die Typengenehmigung erlaubt die einmalige Prüfung serieller Bauprojekte mit landesweiter Gültigkeit. Auch Gebäude der Klasse 4 profitieren nun vom vereinfachten Verfahren. Nutzungsänderungen zu Wohnzwecken sind künftig genehmigungsfrei – ein Impuls zur Umnutzung leerstehender Gebäude. Die Frist zur Einreichung von Einwendungen durch Nachbarn wurde halbiert und beträgt nun zwei Wochen. Beim Bauen im Bestand gelten erleichterte Anforderungen, insbesondere beim Brandschutz. Einfach unentbehrlich Damit erhalten alle am Bau Beteiligten ein verlässliches und aktuelles Arbeitsmittel zur neuen Landesbauordnung Baden-Württemberg, das durch die fachlich breit aufgestellte Autorenschaft nochmals an Qualität und Tiefe gewinnt.
Einsatzlehre der Polizei - Fälle und Lösungen, Bearbeitungstechnik
Schritt für Schritt zum Klausurprofi Das Lehrbuch unterstützt die Polizeianwärterinnen und -anwärter von Bund und Ländern bei der Erarbeitung von schriftlichen oder mündlichen Falllösungen für Klausuren und Prüfungen. Die Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sind mit vollkommen neuen Lernanforderungen konfrontiert. Im Bachelorstudium müssen sie sich einerseits wissenschaftliche Arbeitsmethoden aneignen, andererseits sollen sie die Fähigkeit erwerben, polizeiliche Einsätze zu bewältigen. Hinzu kommt, dass die Literatur zur einsatzwissenschaftlichen Fallbearbeitung sehr überschaubar und teils veraltet ist. Die Bearbeitung von Klausuren Zunächst führt die Autorin die Leserinnen und Leser in die Bearbeitungstechnik ein und gibt Tipps für eine optimale Prüfungsvorbereitung bzw. -durchführung. Behandelt werden u.a.: die regelmäßig wiederkehrenden Aufgabentypen (Beurteilung der Lage, Einsatzmodell, Entschluss, Sofortmaßnahmen), die polizeiliche Fachsprache und deren Verwendung sowie die Zeiteinteilung in der Prüfung. Schrittweise lernen Die enthaltenen Musterfälle und Lösungsvorschläge orientieren sich an der Einteilung des Bachelorstudiums in Grundstudium, Hauptstudium 1, 2 und 3. Dabei werden für den jeweiligen Studienabschnitt relevante Fallkonstellationen thematisiert wie Einsatzanlass »Ordnungsstörungen« (Grundstudium), Einsatzanlass »Häusliche Gewalt« (Hauptstudium 1), Einsatzanlass »Verkehrsunfall mit Gefahrgut« (Hauptstudium 2), Einsatzanlass »Versammlung mit Konfliktpotential« (Hauptstudium 3). Zielgruppengerechte Erläuterungen und Prüfungsbeispiele erleichtern den Berufsanfängerinnen und -anfängern den Zugang zum prüfungsrelevanten Wissen. Bundesweit einsetzbar Die Lerninhalte sind immer an praxisbezogenen Lagen orientiert. Sie sind zwar an die aktuellen Prüfungsvorgaben des Bachelorstudiums an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) angelehnt, jedoch nicht auf diese Vorgaben beschränkt. Damit ist das Buch jederzeit bundesweit für die Ausbildung nutzbar. Gemacht für Studium und Lehre Neben den Studierenden richtet sich das Buch mit Impulsen für die eigene Unterrichtsgestaltung auch an die Lehrenden im Bereich Einsatzlehre.
Eingriffsrecht Nordrhein-Westfalen
Notwendiges Grundlagenwissen Das Beherrschen des präventiven und repressiven Eingriffsrechts ist essenziell für jede Polizeibeamtin und jeden Polizeibeamten in Nordrhein-Westfalen. Dieses Lehrbuch vermittelt systematisch die notwendigen Grundlagen. Unverzichtbarer Begleiter Für alle Fragestellungen von Grund- und Hauptstudium bietet das Werk lückenlose Erläuterungen zum Eingriffsrecht. Es ist damit ein unverzichtbarer Begleiter für Studierende vom Studienbeginn bis hin zu den Abschlussprüfungen. Auch Praktikerinnen und Praktiker, die ihr Wissen vertiefen und rechtssicher handeln wollen, erhalten ein wertvolles Hilfsmittel. Besonders viel zu bieten Die Besonderheiten auf einen Blick: Zielgerichtete Prüfungsvorbereitung mit Fallbeispielen und Hinweisen zu klausurrelevanten Themen. Strukturierte Inhalte führen vom Grundlagenwissen bis hin zu den komplexen Themen des Hauptstudiums. Wissenschaftlich fundiert: Dank Literaturverweisen und der Aufbereitung fachlicher Kontroversen ideal auch für Haus- und Seminararbeiten geeignet. Für Studium und Praxis »Eingriffsrecht Nordrhein-Westfalen« – das maßgeschneiderte Lehrbuch für Theorie und Praxis – nicht nur für die Polizeiausbildung.
Das Widerspruchsverfahren in der Praxis
Schritt für Schritt durchs Widerspruchsverfahren Der Leitfaden bietet einen umfassenden und konzentrierten Überblick über das Vorverfahren nach den §§ 68 ff. VwGO. Gewinnbringend für die Praxis ... Gute Kenntnisse über das Verwaltungsverfahren und speziell über das Widerspruchsverfahren sind für rechtssichere Bescheide unabdingbar. Das in der Ausbildung erworbene theoretische Wissen muss aufgrund des Wandels von Rechtsprechung und Literatur stetig erneuert werden, um gerichtsfeste Widerspruchsbescheide fertigen zu können. ... und für Studium und Referendariat Für Studierende an (Fach-)Hochschulen – beispielsweise für Polizei und Verwaltung – oder an Universitäten liefert das Buch praxisnahe Hilfestellungen und Anregungen. Vor allem für Rechtsreferendarinnen und -referendare, die sich in ihrer Verwaltungsstation nicht nur materielles und prozessuales Recht aneignen, sondern zum ersten Mal in der Praxis anwenden, gibt die Autorin wertvolle Impulse. Wichtige Themen sind u.a.: Aufbau und Inhalt des Widerspruchsbescheides sowie des Abhilfebescheides Besonderheiten der Zustellung, Verjährung und Vollstreckung Erstattung von Kosten im Vorverfahren Aktuelle Änderungen Die 5. Auflage befasst sich insbesondere mit erweiterten Ausführungen zum Akteneinsichtsrecht und zum Drittschutz einer Norm. Auf die Übermittlung elektronischer Dokumente, vgl. § 3a VwVfG, wurde ebenfalls mit aktueller Rechtsprechung und Literatur eingegangen, wobei die rechtlichen und tatsächlichen Probleme der Verwaltungsdigitalisierung an dieser Stelle nicht außer Acht gelassen werden. Die Ausführungen zur Bekanntgabe eines Verwaltungsaktes wurden um die innere und äußere Wirksamkeit erweitert. Die Erläuterungen zur Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit eines Verwaltungsaktes wurden weiterentwickelt. Mit 103 Mustern 103 Muster, Arbeitshilfen und Schriftsätze erleichtern die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und liefern wertvolle Tipps. Die Expertin für Lehre und Praxis Die Autorin ist Juristin und leitete den Fachbereich »Öffentliches Recht« im Rechtsamt der Stadt Frankfurt am Main. Darüber hinaus verfügt sie über langjährige Erfahrungen in der Lehre an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung sowie in der Ausbildung von Rechtsreferendarinnen und -referendaren. Empfehlenswertes Standardwerk Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Rechts- und Fachämtern ist das Buch ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Aber auch Rechtsreferendarinnen und -referendare sowie Studierende, insbesondere an den Hochschulen für öffentliche Verwaltung, können die Darstellung für ihre Prüfungsvorbereitung nutzen.
Handbuch des Rechts der Nachrichtendienste
Umfassende Gesamtdarstellung Das Handbuch des Rechts der Nachrichtendienste bietet auch in zweiter Auflage eine umfassende, systematische Bearbeitung aller einschlägigen Rechtsgrundlagen. Schwierige nationale, europarechtliche und völkerrechtliche Rechtsfragen werden problemorientiert unter Berücksichtigung aktueller tatsächlicher Entwicklungen (z.B. Verteidigungsbereitschaft, Proliferation, Terrorismus, Wirtschaftsspionage oder Cyberangriffe) vertieft. Das Standardwerk für nachrichtendienstrechtliche Fragen Der wissenschaftliche Diskurs sowie die gegenwärtige Rechtspraxis, einschließlich der Rechtsprechung, werden umfassend dokumentiert und kritisch analysiert. Durch die Einbindung namhafter Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Justiz und Verwaltung ist ein fundiertes Standardwerk entstanden, das verschiedene Perspektiven auf nachrichtendienstrechtliche Fragen eröffnet. Aus dem Inhalt: Geschichte der deutschen Nachrichtendienste Nachrichtendienste in der Völkerrechtsordnung Nachrichtendienste im Verfassungs- und Rechtsstaat Nachrichtendienste in der internationalen und deutschen Sicherheitsarchitektur Der nachrichtendienstliche Auftrag Nachrichtendienstliche Handlungsformen und Befugnisse Kontrolle der Nachrichtendienste Nachrichtendienste und Öffentlichkeit der Verwaltung Grundlegendes Nachschlagewerk für: Führungskräfte und Mitarbeiter in Bundes- und Landesministerien, Sicherheitsbehörden (BfV, BND, MAD, Landesverfassungsschutzämter, BKA, Landeskriminalämter), Gerichte, wissenschaftliche Bibliotheken und Forschungsinstitute im Bereich des Staatsrechts/Sicherheitsrechts Politik und Medien.
Sicherheit für Versammlungsstätten und Veranstaltungen
Sicherheit bei Großveranstaltungen Die Gewährleistung der Sicherheit für Versammlungsstätten und Veranstaltungen ist eine anspruchsvolle und vielschichtige Aufgabe. Dies zeigt sich regelmäßig in Gesprächen mit Veranstaltern, Sicherheitsverantwortlichen oder Vertretern der zuständigen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS): Welche Risiken sind zu berücksichtigen, welche Schutzziele adäquat? Welches Regelwerk ist tatsächlich einschlägig und welche Maßnahmen sind noch verhältnismäßig? Diese und weitere Fragen stellen sich bei der Sicherheitskonzeption für jede Veranstaltung in unterschiedlicher Intensität. Die Antworten sind dabei häufig so heterogen und vielschichtig wie der Veranstaltungsmarkt selbst, der unter anderem exklusive Konzernveranstaltungen, emotionsgeladene Nachbarschaftsduelle rivalisierender Fußballvereine oder Open-Air-Musikfestivals mit über 100.000 Zuschauern vereint. Das beste Sicherheitskonzept für Ihre Veranstaltung Das überarbeitete und ergänzte Handbuch »Sicherheit für Versammlungsstätten und Veranstaltungen« ist vor diesem Hintergrund ein thematisch geordnetes Nachschlagewerk zu allen sicherheitsrelevanten Fragen bei Veranstaltungen. Es beschreibt in dieser Zusammenstellung einmalig die besonderen Merkmale des Veranstaltungsmarktes und der Veranstaltungssicherheit, die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen für Versammlungsstätten und Veranstaltungen, die Spezifika einzelner Veranstaltungsarten sowie die Sicht der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie von Logistikdienstleistern auf die Veranstaltungssicherheit. Umfassendes Expertenwissen Um den aktuellen Stand und neueste Entwicklungen möglichst fundiert darstellen zu können, haben Experten des jeweiligen Fachgebiets die einzelnen Beiträge ausgearbeitet. Sie beinhalten aufeinander aufbauend sowohl wissenschaftlich fundierte Darstellungen der grundlegenden Zusammenhänge und Entwicklungen als auch konkrete Handlungsempfehlungen für die Sicherheitsverantwortlichen. Empfehlenswert für: Das Handbuch richtet sich primär an Personen, die mit der Durchführung oder Begleitung von Veranstaltungen bzw. dem Schutz von Versammlungsstätten befasst sind. Hierzu gehören im Wesentlichen: Betreiber und Sicherheitsverantwortliche von Versammlungs- und Veranstaltungsstätten, Freizeitparks etc., Veranstalter und Sicherheitsverantwortliche von Sport-, Kultur- und Konzertevents, Volks- und Straßenfesten oder neuartigen Trend-Veranstaltungen, Mitarbeitende in den zuständigen Genehmigungsbehörden bzw. weiteren Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (insbesondere Polizeibehörden, Feuerwehren, Rettungsdienste), Mitarbeitende bei einschlägig tätigen Fachverbänden und Versicherungen, Beratungsunternehmungen und Dienstleistern (insbesondere Sicherheitsdienstleistern) sowie Dozierende und Studierende einschlägiger Fachrichtungen. Fazit: Die Leser erhalten einen fundierten und umfassenden Überblick über die einzelnen Handlungsfelder und Maßnahmen der Veranstaltungssicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die Verantwortung der Verbände
Tagungsband 2025 Dieser Band vereint die auf der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Sportrecht e.V. (DVSR – Konstanzer Arbeitskreis) in Wien im Oktober 2025 gehaltenen Referate. Dimensionen der Verantwortung Die Beiträge analysieren zentrale Fragestellungen, die sich aus der zunehmenden Verdichtung rechtlicher Rahmenbedingungen und den wachsenden Erwartungen an Sportverbände ergeben. Die Autorinnen und Autoren beleuchten unterschiedliche Dimensionen verbandlicher Verantwortung: die Gewährleistung öffentlicher Sicherheit bei Großveranstaltungen strafrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Anti-Doping-Verstößen europarechtliche Anforderungen an internationale Sportschiedsgerichtsbarkeit Fragen der Kosten- und Verfahrensgerechtigkeit vor sportrechtlichen Instanzen Weitere Schwerpunkte betreffen den Schutz von Athletinnen und Athleten sowie die Entwicklung der Verbandsverantwortung im Zusammenhang mit Fanverhalten. Zentrale Problemfelder Die Beiträge von Dr. Bernd Hoefer, Franz Schwarzenbacher, Prof. Dr. Daniel Zimmer, Ivan Dunjic, Dr. Tanja Haug und Dr. Martin Bauer bieten eine systematische und aktuelle Bestandsaufnahme zentraler Problemfelder des Sportrechts. Für Wissenschaft und Praxis Der Band trägt zur vertieften juristischen Auseinandersetzung mit den Governance‑, Sicherheits‑ und Integritätsanforderungen im modernen Sport bei. Das Werk richtet sich gleichermaßen an Wissenschaft und Praxis.
Eingriffsrecht Hessen
Grundlagen und Strukturen verstehen Eine gute Kenntnis des Eingriffsrechts ist unverzichtbar für den Polizeidienst. Das Lehrbuch verschafft einen schnellen Zugang zu den Grundlagen und Strukturen des Eingriffsrechts. Leserinnen und Leser können sich damit optimal auf Klausuren im Polizei- und Verwaltungsrecht, Strafprozessrecht sowie Zwangsrecht vorbereiten. Systematisch lernen Die Autorinnen erläutern alle relevanten Eingriffsnormen. Der Einstieg erfolgt über systematische Prüfungsübersichten. Diese Übersichten erschließen zunächst die Bedeutung der jeweiligen Vorschrift. Ausgehend von der abstrakten Systematik der Norm leiten die anschließenden Erläuterungen direkt über zur praktischen Anwendung bei der Lösung von Fällen. Wissen beherrschen Auf diese Weise vermittelt das Werk nicht nur Wissen, sondern fördert auch das juristische Denken und Argumentieren. Es ermöglicht darüber hinaus die kritische Nacharbeit bei polizeilichen Einsätzen im Praktikum und im Dienst. Bietet noch mehr Ergänzende Hinweise und Beispiele sowie hilfreiche Klausurtipps steigern den Lerneffekt. Für diese Zielgruppe Das Buch richtet sich in erster Linie an Studierende der Fachrichtung Schutz- und Kriminalpolizei in Hessen.
Psychologie der Eigensicherung
Überleben ist kein Zufall! Dies gilt in besonderem Maße für Polizeibeamtinnen und -beamte, aber auch für andere Berufsgruppen, die täglich bei der Arbeit in gefährliche Situationen geraten können. Was bedeutet »psychologische Eigensicherung«? Das eingeführte Standardwerk zur psychologischen Eigensicherung beschäftigt sich umfassend mit der Survivability (Überlebensfähigkeit). Diese Fähigkeit ermöglicht es, Gefahren zu vermeiden, zu bewältigen oder zu überleben. Sie ergibt sich aus verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten, aber auch inneren Einstellungen und weist somit eine starke psychologische Komponente auf. Der Autor zeigt auf, dass das Beherrschen von Kampfsport allein nicht immer gegen Angreiferinnen und Angreifer hilft. Vielmehr spielen auch psychologische Faktoren eine wichtige Rolle. Überlebensfähigkeit kann man lernen Auf der Grundlage von Ereignissen aus der polizeilichen Praxis sowie unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt der Leitfaden anschaulich, wie man gefährliche Situationen bewältigen und dabei Verletzungen vermeiden sowie seine Überlebenschancen durch Beachtung psychologischer Faktoren erhöhen kann. Der Verfasser vermittelt den Leserinnen und Lesern einen realistischen Optimismus: Selbst in Gefahrensituationen hat man mehr Chancen, als man glaubt. Hinweise, Tipps und Übungen für das Training der Eigensicherung vervollständigen die Darstellung. Die 11. Auflage bietet zusätzliche Themen: Eigensicherung in der Nacht die Bewältigung eines Messerangriffs die Bewältigung der Schockstarre Sehr empfehlenswert für ... Das Buch ist für alle von Nutzen, die beruflich oder privat mit Gefahrensituationen zu tun haben, wie Polizeibeamtinnen und -beamte, Personenschützerinnen und -schützer, Werkschutzpersonal, Angehörige der Justiz, Personal in psychiatrischen Kliniken, Feuerwehrleute und Rettungskräfte. Es hilft aber auch bei Bedrohungen durch die Partnerin oder den Partner, in Fällen von Stalking, bei Drohanrufen, bei Machtspielen und Mobbing im Wirtschaftsleben, beim Trekking oder älteren Menschen in bedrohlichen und gefährlichen Situationen. Die zunehmenden Angriffe auf Polizeikräfte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte belegen die Notwendigkeit dieses Buches.
Sozialhilfe SGB XII - Grundsicherung für Arbeitsuchende SGB II
SGB XII, SGB II – auf Stand 1. Juli 2026 Die 36., aktualisierte Auflage der Textausgabe enthält die Vorschriftentexte von SGB XII (Sozialhilfe) und SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) mit Rechtsstand 1. Juli 2026. Aktuelle Änderungen Durch das Dreizehnte Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 16. April 2026 (BGBl. I Nr. 107) wurde das Bürgergeld durch das neue Grundsicherungsgeld ersetzt und es wurden strengere Regeln für die Zumutbarkeit von Arbeit und härtere Sanktionen bei fehlender Mitwirkung eingeführt. Alle Änderungsgesetze und -verordnungen, die zum 1. Juli 2026 in Kraft treten, sind enthalten. Darüber hinaus ist das Asylbewerberleistungsgesetz abgedruckt. Wichtige Verordnungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende Darüber hinaus sind enthalten die Kommunalträger-Eignungsfeststellungsverordnung, die Bürgergeld-Verordnung, die Unbilligkeitsverordnung, die Erreichbarkeits-Verordnung, die Einstiegsgeld-Verordnung, die Mindestanforderungs-Verordnung, die Verordnung zur Festlegung der Kennzahlen nach § 48a SGB II, die Verordnung zur Erhebung der Daten nach § 51b SGB II Grundlegende Vorschriften zur Sozialhilfe Ebenso abgedruckt sind das Regelbedarfs-Ermittlungsgesetz (RBEG), die Verordnung zur Durchführung des § 82 SGB XII, die Verordnung zur Durchführung des § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII. Schnelle Orientierung für die Praxis Das Inhaltsverzeichnis ist sowohl nach Paragrafen als auch nach Seitenzahlen gegliedert. Zusätzlich ist eine Übersicht aller Änderungsgesetze seit Inkrafttreten von SGB II und SGB XII enthalten. Die Textausgabe dient zur schnellen Orientierung für Agenturen für Arbeit, Sozialämter, Job-Center, gesetzliche Krankenkassen, Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, Träger der gesetzlichen Rentenversicherung, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sozialen Diensten und Jugendämtern in Gemeinden, Städten und Landkreisen, erwerbsfähige Hilfebedürftige.
Sportlicher Wettbewerb in der Fußball-Bundesliga und der NBA im Vergleich
Das Buch zum Thema: Fairer Wettbewerb und Big Money? Sportclubs sind globale Marken. Ihre Wettbewerbe finden jedoch überwiegend in nationalen Formaten, insbesondere Ligen statt. Weil jeder Sportinteressierte heute die Möglichkeit hat, über Streams oder unmittelbar nach Spielschluss online bereitstehende Highlightvideos vielen verschiedenen Ligen und unterschiedlichen Sportarten zu folgen, konkurrieren Ligen und Sportarten mehr denn je um das Interesse der Zuschauer. Aus dem Wettbewerb innerhalb einer Sportart ist so auch ein Wettbewerb zwischen den Sportarten, ja sogar zwischen mehreren Sportmodellen geworden. So stehen sich der historisch gewachsene, regional verankerte europäische Idealverein und eine seit jeher gewinnorientiert betriebene amerikanische Franchise gegenüber. Jedes dieser Modelle hat seinen ganz eigenen Reiz. Keines der beiden Modelle kommt aber umhin, Wettbewerb so zu organisieren, dass der Ausgang des Wettkampes als ungewiss gelten kann. NBA vs Bundesliga Diese Studie vergleicht die dazu ergriffenen Maßnahmen in den jeweiligen Modellen: Am Beispiel der Fußball-Bundesliga und der NBA erläutert der Verfasser, welche Maßnahmen jeweils getroffen werden, um in Bezug auf die gleiche Regelanwendung durch die Schiedsrichter, Doping und Spielmanipulationen, institutionelle Wettbewerbsanreize, die Gestaltung der Spielpläne, die Zusammensetzung der Mannschaften, die Bindung der Sportler an den Verein und finanzielle Wettbewerbsgrenzen eine vergleichbare Wettbewerbsposition der beteiligten Mannschaften herzustellen. Wer macht was besser? Im Anschluss untersucht die Studie, ob und unter welchen Voraussetzungen die getroffenen Regelungen auf das jeweils andere Sportmodell übertragbar wären. Zielsetzung ist dabei, hinreichend vergleichbare Wettbewerbspositionen der einzelnen Teilnehmer am Wettbewerb gegebenenfalls weiter zu fördern und den Boden für künftige sportpolitische Überlegungen in den Clubs und Verbänden zu bereiten. Nicht verpassen ... ... sollten diese Zusammenstellung: Sportrechtlerinnen und Sportrechtler, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler sowie Sportfunktionärinnen und Sportfunktionäre.
Die sozialhilferechtliche Pflegehilfe
Kompetente Darstellung der Hilfe zur Pflege nach SGB XII Das Buch stellt zunächst die Grundstrukturen und Grundsätze der sozialhilferechtlichen Pflege dar. In einem Exkurs geht es um die vorrangig einzusetzenden Leistungen der Pflegeversicherung nach den §§ 36 ff. SGB XI, d.h., diesen gegenüber können sozialhilferechtliche Pflegeleistungen nur nachrangig verlangt werden. Dann stehen die Leistungen nach den §§ 61 ff. SGB XII im Mittelpunkt. Anschließend werden die pflegefachlichen Kriterien des SGB XII zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit des Betroffenen als leistungsberechtigende Voraussetzung erläutert. Danach werden die Einkommens- und Vermögenskriterien für die materielle Leistungsberechtigung der Betroffenen vorgestellt, ehe die Leistungskonkurrenzen behandelt werden. Mit Fallbeispielen Fallbeispiele und Grafiken erleichtern das Verständnis der Materie. Querverweise veranschaulichen die praxisrelevanten Bezüge der einzelnen Kapitel. Die Rechtslage gemäß §§ 61 bis 66a SGB XII Die in der Praxis bedeutsamen Themen der sozialhilferechtlichen Pflegehilfe sind an erster Stelle die Leistungen und deren Voraussetzungen nach den §§ 61 bis 66a SGB XII. Zusätzlich sind es auch die Einkommensgrenzen nach §§ 85 ff. SGB XII, die Fragen des Vermögensschutzes nach § 90 SGB XII, die Grenzen der Erbenhaftung nach § 102 SGB XII sowie weiterhin die Bindungswirkung der Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit durch die Pflegekassen nach § 62 SGB XII und die Grenzen dieser Bindungswirkung. In der Alltagspraxis bestehen bei den Betroffenen vielfach Wissenslücken hinsichtlich der Schranken für die Inanspruchnahme von unterhaltspflichtigen Verwandten durch die Sozialhilfeträger nach § 94 SGB XII: So dürfen seit dem 1.1.2020 generell unterhaltsverpflichtete Kinder mit einem jeweiligen Jahresbruttoeinkommen unter € 100.000 überhaupt nicht mehr zur Übernahme der Pflegekosten ihrer Eltern herangezogen werden – dies ist besonders bedeutsam bei hohen Heimkosten. Besonders empfehlenswert für: Das Buch dient vor allem den pflegefachlichen Leitungskräften in den Kommunen, bei den überörtlichen Trägern der Sozialhilfe sowie den gewerblichen Pflegeeinrichtungen und denen der Wohlfahrtspflege als Rechtshilfe in ihrem beruflichen Alltag. Darüber hinaus ist es für Rechtsanwälte, Richter und Justiziare ein fundierter Leitfaden. Auch Beschäftigte der Pflegekassen, der Pflegestützpunkte, bei Sozialhilfeträgern sowie in unabhängigen Beratungseinrichtungen nach den Landespflegegesetzen erhalten mit dem Buch eine wertvolle Orientierungshilfe. Nicht zuletzt ist es auch für Auszubildende und Studierende im Pflegesektor als Lernbuch geeignet.
Fluggastrechte
Meine Rechte bei Flugausfällen und Verspätungen Zwei Jahre sind vergangen, seitdem die 3. Auflage der »Fluggastrechte« im Jahr 2024 erschienen ist. Nun besteht erneut die Notwendigkeit einer Neuauflage. Dies hat zwei Gründe: Erstens sind in den letzten zwei Jahren einige höchstrichterliche Entscheidungen sowohl des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) als auch des für die Fluggastrechte zuständigen X. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ergangen, die zu einer Klärung einiger noch »offen« geschilderten Rechtsfragen geführt haben. Diese wurden in die 4. Auflage eingearbeitet. Mit Corona-Rechtsprechung Zweitens wurde die Aktualisierung des Kapitels über die reiserechtlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie und der mittlerweile in diesem Zusammenhang ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung erforderlich. Noch immer wird man mit Rechtsfragen konfrontiert, die ihre Ursache nach wie vor in der Pandemie und gleichzeitig Bezüge zum Reiserecht im Allgemeinen und den Fluggastrechten im Besonderen aufweisen. Aufgrund der erheblichen Praxisrelevanz und der Tatsache, dass der BGH zu diesem Zusammenhang allein im Jahr 2025 knapp 30 Entscheidungen gefällt hat, wurde diesem Themenkomplex erneut ein eigenes Kapitel gewidmet. Mit aktuellen Rechtsentwicklungen Schließlich wurden auch die in diesem Jahr forcierten Reformbestrebungen der EU-Gremien in Bezug auf die FluggastrechteVO miteinbezogen, um den Lesern die Konsequenzen der jeweiligen Reformvorschläge plakativ vor Augen zu führen. Schnelle Antwort auf rechtliche Fragen Der Ratgeber bietet Rechtsuchenden eine schnelle Hilfe bei der Beantwortung ihrer Fragen.
Amtliche Umsatzsteuer-Handausgabe 2025/2026
Die Handausgabe enthält alle für die Beratungsarbeit mit der Umsatzsteuer erforderlichen, aktuellen Bestimmungen. Die Leserinnen und Leser finden hier: das Umsatzsteuergesetz (UStG), die Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV), den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE), die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) sowie Auszüge aus anderen relevanten Gesetzen und BMF-Schreiben. Zielgruppen: Steuerberaterinnen und Steuerberater Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht Finanzverwaltung Finanzgerichte Dozentinnen und Dozenten für Steuerrecht Studierende Steuerrecht
Der Bauhof
Wertvolle Arbeitshilfe »Der Bauhof« enthält alle notwendigen Grundlagen für die technischen wie auch für die verwaltungstechnischen Organisations- und Arbeitsbereiche. Das Werk ermöglicht die präzise Erfassung und Verrechnung von Bauhofleistungen gegenüber Dritten. Übersichtliche Gliederung Durch eine einheitliche Gliederung der Unterthemen in den jeweiligen Hauptabschnitten wird die Arbeit mit dem Handbuch wesentlich erleichtert. Der Abdruck von Originalunterlagen ermöglicht eine unmittelbare praktische Umsetzung. In dem dreibändigen Loseblattwerk werden unter anderem folgende Themen behandelt: Bauhofsgrundstück und -gebäude Betriebsorganisation und Personaleinsatz Entlohnung der Bauhofbediensteten Fahrzeuge und Geräte Verrechnung von Bauhofleistungen für Dritte Straßenbaulast, Aufgabenübertragung Unterhalt von Verkehrsflächen, Winterdienst Unterhalt von Brücken, Gleisanlagen etc. Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen Versorgungsanlagen und -leitungen Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung Schulwegsicherheit Landschaftspflege Umweltschutz Feuerwehr und Katastrophenschutz Gesetze und Vorschriften, ZTV Bewährtes Nachschlagewerk Das Nachschlagewerk erleichtert die Planung, Errichtung, Organisation sowie Betriebsführung von Bauhöfen und eignet sich damit für Überwachung/Unterhalt der kommunalen Infrastruktur und Versorgungsanlagen.
Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung
Standardwerk zum öffentlichen Baurecht Der überarbeite Standardkommentar bietet praxisorientierte Erläuterungen zum gesamten Bauplanungsrecht (BauGB und BauNVO). Das bewährte Autorenteam setzt dabei weiterhin klare Schwerpunkte sowohl für die tägliche Anwendung in der Praxis als auch im Hinblick auf die Anforderungen juristischer Staatsprüfungen. Aktuelle Rechtsprechung Den Ausführungen liegt die umfassend und sorgfältig ausgewertete Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zugrunde. Ergänzend werden obergerichtliche Entscheidungen sowie relevante Literatur dort berücksichtigt, wo sie für das Verständnis und die praktische Handhabung der Vorschriften von besonderer Bedeutung sind. Mit »Bau-Turbo« und RED-III-Richtlinie Berücksichtigt sind sämtliche seit Erscheinen der Vorauflage ergangenen Gesetzesänderungen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den aktuellen Entwicklungen im Bauplanungsrecht, insbesondere den durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung eingeführten Regelungen (»Bau-Turbo«). Die neuen Vorschriften – etwa § 31 Abs. 3, § 34 Abs. 3 b und § 246 e BauGB – eröffnen erweiterte Handlungsspielräume zur schnelleren Realisierung von Wohnbauvorhaben und werden im Kommentar praxisnah erläutert. Zudem werden die europarechtlichen Vorgaben der RED-III-Richtlinie mit Blick auf die Beschleunigung und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren für Windenergie auf See und Stromnetze systematisch eingeordnet und für die Anwendungspraxis aufbereitet. Zugelassenes Prüfungshilfsmittel Für Referendare in Bayern ist der Kommentar als Prüfungshilfsmittel in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung zugelassen. Weiterführende Materialien im Online-Kommentar Ergänzend steht eine digitale Fassung des Kommentars zur Verfügung, die weiterführende Materialien sowie den Zugang zur einschlägigen Rechtsprechung bietet. Über den Online-Dienst baugb-context.boorberg.de ist der Zugriff auf Judikate umfassend gewährleistet, sodass Nutzerinnen und Nutzer flexibel zwischen gedrucktem Werk und digitaler Nutzung wählen oder beide Angebote parallel einsetzen können. Details zum Online-Dienst »BauGB · BauNVO context« finden Sie hier. Besonders empfehlenswert für: Verwaltung Justiz Anwaltschaft Architekturbüros Ingenieurbüros Bauunternehmen
Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und Verordnung zur Durchführung des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und zur Durchführung des Hessischen Freiwilligen-Polizeidienst-Gesetzes (HSOG und HSOG-DVO)
Schneller Überblick Die handliche Textausgabe des Hessischen Gesetzes über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) und der HSOG-Durchführungsverordnung (HSOG-DVO) ist ein idealer Begleiter für den täglichen Polizeidienst. Das kompakte Buch unterstützt die individuelle Handlungs- und Entscheidungssicherheit vor Ort. Das ist neu: Das HSOG hat seit 2023 mehrere Anpassungen erfahren, von denen sich die meisten Veränderungen aus zwei Gesetzen ergeben: Das Gesetz zur Änderung sicherheitsrechtlicher Vorschriften und zur Umorganisation der hessischen Bereitschaftspolizei brachte u.a.: Konkretisierungen zum Einsatz automatischer Kennzeichenlesesysteme (§ 14a) erweiterte Regelungen zur Datenerhebung unter Einsatz technischer Mittel (§ 15) durch Telekommunikationsüberwachung (§ 15a) neugefasste Bestimmungen zur automatisierten Zusammenführung personenbezogener Daten (§ 25a) zusätzliche Regelungen zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) – (§§ 30, 31) die Umorganisation der Bereitschaftspolizei zum Hessischen Polizeipräsidium Einsatz (§§ 91, 93, 95, 101) Das 2024 verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Inneren Sicherheit in Hessen umfasst die Erweiterung (§ 14) der Videoüberwachung an besonders gefährdeten Orten des Einsatzes von Body-Cams den Einsatz von Drohnen (§ 15d) die anlasslose Identitätsfeststellung in Waffenverbotszonen sowie Befragen der jeweiligen Personen und Durchsuchen der von ihnen mitgeführten Sachen (§ 18) die Erweiterung der EAÜ um Fälle der Gefahrenabwehr (§ 31a) die Ausweitung der Möglichkeiten des Gewahrsams (§ 32) die Dauer der Freiheitsentziehungen (§ 35)
Italienisches Steuerrecht
Die wichtigsten italienischen Steuerarten Dieses Buch enthält den »Besonderen Teil« des italienischen Steuerrechts, die sogenannte »parte speciale«. Die Autoren stellen dar und analysieren die Einkommensteuer (IRPEF), die Körperschaftsteuer (IRES), die Mehrwertsteuer (IVA) sowie zahlreiche weitere Steuern, wie die Registersteuer, die Erbschaft- und Schenkungsteuer und die Lokalabgaben. Der Besondere Teil des italienischen Steuerrechts in einem Band Einführender Teil Einkünfte aus Grundvermögen und Immobilienbesteuerung Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit Einkünfte aus Unternehmen – im Bereich der IRES und außerhalb davon Sonstige Einkünfte Körperschaftsteuer (Imposta sul Reddito delle Società – IRES) Regionale Wertschöpfungssteuer (Imposta Regionale sulle Attività Produttive – IRAP) Non-Profit-Organisationen und die Körperschaften des Dritten Sektors (Enti del Terzo Settore – ETS) Mehrwertsteuer (Imposta sul valore aggiunto – IVA) Sonstige indirekte Steuern Erbschaft- und Schenkungsteuer Topaktuell Das Buch gibt Studierenden sowie Praktikerinnen und Praktikern einen Überblick über die Struktur der wichtigsten italienischen Steuern und zeigt investitionstechnisch interessante Gestaltungsmöglichkeiten auf. Der Leitfaden berücksichtigt die Neuerungen des Haushaltsgesetzes 2026. Kompetente Autoren Prof. Dr. Peter Hilpold lehrt Völkerrecht, Europarecht, Vergleichendes Öffentliches Recht und italienisches Steuerrecht an der Universität Innsbruck. Hon.-Prof. Dr. Walter Steinmair lehrt italienisches Steuerrecht an der Universität Innsbruck und ist Steuer- und Wirtschaftsberater in Bozen. Zielgruppen Steuerberaterinnen und Steuerberater Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht Unternehmen Dozentinnen und Dozenten für Steuerrecht
Elternzeit
Alles Wichtige zur Elternzeit im Überblick Der Leitfaden vermittelt einen umfassenden Überblick über die Vorschriften zur Elternzeit. Der Autor behandelt ausführlich die teilweise sehr verzweigten und detaillierten Sonderregelungen dieser Rechtsmaterie. Berücksichtigt sind zudem das Pflegezeitgesetz, das Familienpflegezeitgesetz, das Elterngeld Plus und die flexible Elternzeit. In die 7. Auflage wurden zahlreiche neue Urteile des Bundesarbeitsgerichts und der Landesarbeitsgerichte einbezogen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die Elternzeit verschafft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, sich ihrem neugeborenen leiblichen, zur Pflege oder zur Adoption aufgenommenen Kind zu widmen und gleichzeitig den Kontakt zum Beruf zu wahren. Das Recht werdender Väter und Mütter Hierzu gibt das Bundeselterngeld- und Elternteilzeitgesetz den Eltern und gewissen Pflegepersonen ein Recht auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit, regelmäßig für die Dauer bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes.
Praxishandbuch zur Vergabe von Lieferungen und Leistungen für Kommunen - VLL -
Für die Vergabepraxis von Liefer- und Dienstleistungen Dieses seit Jahren bewährte Praxishandbuch ist eine verlässliche und qualifizierte Arbeitshilfe bei der Vergabe und Ausführung sämtlicher Liefer- und Dienstleistungen. Mit Vertrags- und Bewerbungsunterlagen sowie Kommunalen Formblättern Neben den Kommunalen Vergabe- und Vertragsunterlagen für Liefer- und Dienstleistungen und den Kommunalen Bewerbungsunterlagen für öffentliche Teilnahmewettbewerbe beinhaltet das Werk auch die Kommunalen Formblätter für Bekanntmachung, Vergabe und Abwicklung von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. Mit einschlägien Vergabevorschriften Erhebliche Arbeitserleichterungen für die Praxis bietet die im Handbuch abgedruckte Sammlung von Vergabevorschriften. Stets auf aktuellem Stand Aktualisierungen halten das Praxishandbuch auf neuestem Stand.
Jagdrecht in Baden-Württemberg
Topaktueller Kommentar zu JWMG und DVO JWMG Der grundlegend überarbeitete Kommentar zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) bietet einen fundierten Überblick über die geltenden Regelungen des Jagdrechts in Baden-Württemberg. Erstmals werden Gesetz (JWMG) und Durchführungsverordnung (DVO JWMG) in einem Werk kommentiert. Damit ist der Kommentar ein unverzichtbarer Ratgeber in allen Fragen des Jagdrechts. Mit umfassender Gesetzessammlung Der bewährte Praktikerkommentar bietet neben den praxisorientierten Erläuterungen auch eine umfassende Gesetzessammlung, die sämtliche mit der Jagd und Waffen in Verbindung stehenden Normen abbildet. In dieser noch übersichtlicheren Ausgabe sind alle Vorschriften und Verordnungen, die für die Jagdausübung relevant sind, zusammengefasst. Neu: BiberVO und RotwildVO Die aktuellen Rechtsverordnungen zu den Themen Rotwildgebiete, Biber und Wolf sind abgedruckt. Besonders empfehlenswert für: aktive Jäger Revierinhaber und Jagdgenossenschaften Forstbeamte Kommunen und Jagdbehörden Verbände der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft Ideal für Jagdschulen und Jäger in Ausbildung Jagdscheinanwärter können sich mit dem Werk optimal auf die Jägerprüfung vorbereiten.
PolG NRW, POG NRW und OBG
Auf aktuellem Stand Die 4. Auflage der praktischen Textsammlung ist auf dem Stand 13.12.2025 (Achtes Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen). Rascher Zugriff Die bewährte Broschüre ermöglicht den raschen Zugriff auf die gesetzlichen Regelungen des Polizeigesetzes, Polizeiorganisationsgesetzes sowie Ordnungsbehördengesetzes Nordrhein-Westfalen (PolG NRW, POG NRW, OBG). Dank des handlichen Formats kann die Textausgabe immer und überall genutzt werden. Die jüngsten Reformen Die Änderungen seit der Vorauflage wurden u.a. durch die jüngere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) notwendig: Der BVerfG-Beschluss vom 14.11.2024 (1 BvL 3/22) zur längerfristigen Observation (§ 16a PolG NRW) und zu verdeckten Bildaufnahmen bzw. ‑aufzeichnungen (§ 17 PolG NRW) hat den nordrhein-westfälischen Landtag dazu veranlasst, die Eingriffsschwellen und den Rechtsgüterschutz beider Befugnisse anzupassen. Zudem wurden die Regelungen über die automatisierte Datenanalyse und den Einsatz künstlicher Intelligenz (§ 23 Abs. 6 PolG NRW) an die jüngste Rechtsprechung vom 16. 2.2023 (1 BvR 1547/19 und 1 BvR 2634/20 – Automatisierte Datenanalyse) angepasst sowie eine Rechtsgrundlage für die Entwicklung von IT-Produkten geschaffen (§ 24b PolG NRW). Schutz vor häuslicher Gewalt Im Interesse eines wirksamen Schutzes vor häuslicher Gewalt hat der Gesetzgeber die Fristen für die Dauer von Wohnungsverweisungen und Rückkehrverboten von bisher jeweils zehn Tagen auf künftig jeweils 14 Tage verlängert (§ 34a Abs. 5 PolG NRW). Parallel dazu wurde die maximale Dauer einer Ingewahrsamnahme zur Durchsetzung dieser Maßnahmen entsprechend ausgeweitet (§ 38 Abs. 2 Nr. 3 PolG NRW). »Spanisches Modell« Schließlich wurde der Anwendungsbereich der elektronischen Aufenthaltsüberwachung (§ 34c Abs. 2 Nr. 3 PolG NRW) in Bezug auf den zu schützenden Personenkreis sowie den örtlichen Wirkbereich (über die unmittelbare Umgebung der Wohnung hinaus) erweitert. Das »spanische Modell« ist nun auch für diese Fallgruppe zugelassen.
Handels- und Gesellschaftsrecht
Klausurrelevante Themen Das Buch ist auf dem Stand von März 2026. Es stellt die prüfungsrelevanten Themen und Probleme des Handels- und Gesellschaftsrechts verständlich dar. Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht Sie lernen anhand der 24 Fälle die Strukturen und die materiell-rechtlichen Fragestellungen aus dem Wirtschaftsrecht. Schritt für Schritt zur Musterlösung Umfassende Lösungsskizzen zum jeweiligen Fall zeigen Ihnen Schritt für Schritt den materiell-rechtlichen Weg zum Ergebnis. Es folgen ausformulierte Musterlösungen. Exakter Gutachtenstil Die jeweilige Musterlösung im Gutachtenstil erläutert, wie Sie den gerade erlernten Stoff in der Klausur oder Hausarbeit richtig darstellen: Richtig subsumieren Passende Formulierungen beim Gutachten verwenden Wichtiges von Unwichtigem trennen Darstellungsfehler vermeiden Einen Meinungsstreit zutreffend behandeln und lösen Erfolgreiche Hausarbeits- und Klausurtechnik Das Buch vermittelt die notwendige Technik, um das erworbene Wissen sinnvoll zu Papier zu bringen. So schreiben Sie erfolgreich Ihre nächste Klausur oder Hausarbeit. Für Anfänger und Fortgeschrittene Tausende von Studienanfängern haben mit den Fallsammlungen von Winfried Schwabe bereits einen umfassenden und prüfungsnahen Einstieg in die Materie erhalten. Fortgeschrittene und Examenskandidaten können anhand der Fälle ihr Wissen überprüfen, vertiefen und in ständig aktualisierten Auflagen auf den neuesten Stand bringen. Mehr zum Autor Der Autor Winfried Schwabe ist Rechtsanwalt in Köln. Seit über 25 Jahren befasst er sich als Repetitor, Hochschuldozent und Klausurenkursleiter mit der Ausbildung von Studierenden. Er ist ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und Autor zahlreicher Lehrbücher.
Der Staat
Übersichtlicher Lehrbuchklassiker Auf bewährte Art verdeutlicht das bereits in den 1970er Jahren erstmals aufgelegte Buch die Funktionsweise staatlicher Ordnung und zeigt auf, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Von den Grundlagen bis zu den Einzelheiten Der Verfasser erläutert die Allgemeine Staatslehre und beschreibt die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutscher Staaten bis hin zur Einheit. Er stellt sowohl die Verfassungsgrundsätze als auch die einzelnen Grundrechte dar. Im Anschluss daran vermittelt das Werk das notwendige Wissen über: Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Neuerungen im Europäischen Asylsystem und im Wahlsystem Die Aktualisierungen im Rahmen der 17. Auflage des Studienbuches betreffen schwerpunktmäßig das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS), den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit sowie die Neuerungen des Wahlsystems der Bundesrepublik Deutschland. Für wen ist das Lehrbuch gemacht? Studierende und Auszubildende an den Hochschulen und sonstigen Fortbildungseinrichtungen der Polizei sowie den übrigen Hochschulen des Bundes und der Länder nutzen das Lehrbuch unterrichtsbegleitend und zur Vorbereitung auf Prüfungen und Klausuren. Die Zusammenstellung eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler an Fach- und Berufsschulen, ebenso wie für Rechtspraktikerinnen und -praktiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger.