Filter
Rechtsgebiete
Handbuch des Rechts der Nachrichtendienste
Umfassende Gesamtdarstellung Das Handbuch des Rechts der Nachrichtendienste bietet auch in zweiter Auflage eine umfassende, systematische Bearbeitung aller einschlägigen Rechtsgrundlagen. Schwierige nationale, europarechtliche und völkerrechtliche Rechtsfragen werden problemorientiert unter Berücksichtigung aktueller tatsächlicher Entwicklungen (z.B. Verteidigungsbereitschaft, Proliferation, Terrorismus, Wirtschaftsspionage oder Cyberangriffe) vertieft. Das Standardwerk für nachrichtendienstrechtliche Fragen Der wissenschaftliche Diskurs sowie die gegenwärtige Rechtspraxis, einschließlich der Rechtsprechung, werden umfassend dokumentiert und kritisch analysiert. Durch die Einbindung namhafter Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Justiz und Verwaltung ist ein fundiertes Standardwerk entstanden, das verschiedene Perspektiven auf nachrichtendienstrechtliche Fragen eröffnet. Aus dem Inhalt: Geschichte der deutschen Nachrichtendienste Nachrichtendienste in der Völkerrechtsordnung Nachrichtendienste im Verfassungs- und Rechtsstaat Nachrichtendienste in der internationalen und deutschen Sicherheitsarchitektur Der nachrichtendienstliche Auftrag Nachrichtendienstliche Handlungsformen und Befugnisse Kontrolle der Nachrichtendienste Nachrichtendienste und Öffentlichkeit der Verwaltung Grundlegendes Nachschlagewerk für: Führungskräfte und Mitarbeiter in Bundes- und Landesministerien, Sicherheitsbehörden (BfV, BND, MAD, Landesverfassungsschutzämter, BKA, Landeskriminalämter), Gerichte, wissenschaftliche Bibliotheken und Forschungsinstitute im Bereich des Staatsrechts/Sicherheitsrechts Politik und Medien. Kompetentes Autorenteam Professor Dr. Uwe Backes, Technische Universität Dresden; Professor Dr. Tristan Barczak, LL. M., Universität Passau; Dr. Christian Bareinske, Geschäftsbereich Bundeskanzleramt; Dr. Peter Bartodziej, Ministerialdirektor a.D.; Professor Dr. Rüdiger Bergien, Hochschule des Bundes; Dr. Karsten Brandt, Unabhängiger Kontrollrat; Dr. Philip Brunst Unabhängiger Kontrollrat; Dr. Tobias Darge, Bundeskanzleramt; Professor Dr. Jan-Hendrik Dietrich, Hochschule des Bundes; OStA b. BGH Professor Dr. Tobias Engelstätter, Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof; Professor Dr. Klaus Ferdinand Gärditz, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Dr. Michael Greßmann, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz; Dr. Kevin Grimmeiß, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Professor Dr. Christoph Gusy, Universität Bielefeld; Dr. Sven Jürgensen, Ruhr-Universität Bochum; Professor Dr. Julian Krüper, Ruhr-Universität Bochum; Dr. Gregor Kutzschbach, Bundesministerium des Innern; Professor Dr. Klaus von Lampe, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin; Dr. Karoline Linzbach, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Professor Dr. Markus Löffelmann, Hochschule des Bundes; Junior-Professor Dr. Jacqueline Lorenzen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Professor Dr. Heiko Meiertöns, M. Litt., Hochschule des Bundes; BA b. BGH Stephan Morweiser, Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof; Dr. Oliver Rüß, Bundesministerium des Innern; Dr. Christian Schaller, Stiftung Wissenschaft und Politik; Professor Dr. Stefanie Schmahl, LL. M., Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Professor Dr. Johanna Schmidt-Räntsch, Unabhängiger Kontrollrat; Dr. Thomas Siems, LL. M., Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung; Dr. Johannes Unterreitmeier, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration; Professor Dr. Gunter Warg, Mag. rer. publ., Hochschule des Bundes; RiBVerfG Dr. Holger Wöckel, Bundesverfassungsgericht; Philipp Wolff, Bundeskanzleramt; Professor Dr. Mark A. Zöller, Ludwig-Maximilians-Universität München.
Psychologie der Eigensicherung
Überleben ist kein Zufall! Dies gilt in besonderem Maße für Polizeibeamtinnen und -beamte, aber auch für andere Berufsgruppen, die täglich bei der Arbeit in gefährliche Situationen geraten können. Was bedeutet »psychologische Eigensicherung«? Das eingeführte Standardwerk zur psychologischen Eigensicherung beschäftigt sich umfassend mit der Survivability (Überlebensfähigkeit). Diese Fähigkeit ermöglicht es, Gefahren zu vermeiden, zu bewältigen oder zu überleben. Sie ergibt sich aus verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten, aber auch inneren Einstellungen und weist somit eine starke psychologische Komponente auf. Der Autor zeigt auf, dass das Beherrschen von Kampfsport allein nicht immer gegen Angreiferinnen und Angreifer hilft. Vielmehr spielen auch psychologische Faktoren eine wichtige Rolle. Überlebensfähigkeit kann man lernen Auf der Grundlage von Ereignissen aus der polizeilichen Praxis sowie unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt der Leitfaden anschaulich, wie man gefährliche Situationen bewältigen und dabei Verletzungen vermeiden sowie seine Überlebenschancen durch Beachtung psychologischer Faktoren erhöhen kann. Der Verfasser vermittelt den Leserinnen und Lesern einen realistischen Optimismus: Selbst in Gefahrensituationen hat man mehr Chancen, als man glaubt. Hinweise, Tipps und Übungen für das Training der Eigensicherung vervollständigen die Darstellung. Die 11. Auflage bietet zusätzliche Themen: Eigensicherung in der Nacht die Bewältigung eines Messerangriffs die Bewältigung der Schockstarre Sehr empfehlenswert für ... Das Buch ist für alle von Nutzen, die beruflich oder privat mit Gefahrensituationen zu tun haben, wie Polizeibeamtinnen und -beamte, Personenschützerinnen und -schützer, Werkschutzpersonal, Angehörige der Justiz, Personal in psychiatrischen Kliniken, Feuerwehrleute und Rettungskräfte. Es hilft aber auch bei Bedrohungen durch die Partnerin oder den Partner, in Fällen von Stalking, bei Drohanrufen, bei Machtspielen und Mobbing im Wirtschaftsleben, beim Trekking oder älteren Menschen in bedrohlichen und gefährlichen Situationen. Die zunehmenden Angriffe auf Polizeikräfte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte belegen die Notwendigkeit dieses Buches.
Sportlicher Wettbewerb in der Fußball-Bundesliga und der NBA im Vergleich
Das Buch zum Thema: Fairer Wettbewerb und Big Money? Sportclubs sind globale Marken. Ihre Wettbewerbe finden jedoch überwiegend in nationalen Formaten, insbesondere Ligen statt. Weil jeder Sportinteressierte heute die Möglichkeit hat, über Streams oder unmittelbar nach Spielschluss online bereitstehende Highlightvideos vielen verschiedenen Ligen und unterschiedlichen Sportarten zu folgen, konkurrieren Ligen und Sportarten mehr denn je um das Interesse der Zuschauer. Aus dem Wettbewerb innerhalb einer Sportart ist so auch ein Wettbewerb zwischen den Sportarten, ja sogar zwischen mehreren Sportmodellen geworden. So stehen sich der historisch gewachsene, regional verankerte europäische Idealverein und eine seit jeher gewinnorientiert betriebene amerikanische Franchise gegenüber. Jedes dieser Modelle hat seinen ganz eigenen Reiz. Keines der beiden Modelle kommt aber umhin, Wettbewerb so zu organisieren, dass der Ausgang des Wettkampes als ungewiss gelten kann. NBA vs Bundesliga Diese Studie vergleicht die dazu ergriffenen Maßnahmen in den jeweiligen Modellen: Am Beispiel der Fußball-Bundesliga und der NBA erläutert der Verfasser, welche Maßnahmen jeweils getroffen werden, um in Bezug auf die gleiche Regelanwendung durch die Schiedsrichter, Doping und Spielmanipulationen, institutionelle Wettbewerbsanreize, die Gestaltung der Spielpläne, die Zusammensetzung der Mannschaften, die Bindung der Sportler an den Verein und finanzielle Wettbewerbsgrenzen eine vergleichbare Wettbewerbsposition der beteiligten Mannschaften herzustellen. Wer macht was besser? Im Anschluss untersucht die Studie, ob und unter welchen Voraussetzungen die getroffenen Regelungen auf das jeweils andere Sportmodell übertragbar wären. Zielsetzung ist dabei, hinreichend vergleichbare Wettbewerbspositionen der einzelnen Teilnehmer am Wettbewerb gegebenenfalls weiter zu fördern und den Boden für künftige sportpolitische Überlegungen in den Clubs und Verbänden zu bereiten. Nicht verpassen ... ... sollten diese Zusammenstellung: Sportrechtlerinnen und Sportrechtler, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler sowie Sportfunktionärinnen und Sportfunktionäre.
Die sozialhilferechtliche Pflegehilfe
Kompetente Darstellung der Hilfe zur Pflege nach SGB XII Das Buch stellt zunächst die Grundstrukturen und Grundsätze der sozialhilferechtlichen Pflege dar. In einem Exkurs geht es um die vorrangig einzusetzenden Leistungen der Pflegeversicherung nach den §§ 36 ff. SGB XI, d.h., diesen gegenüber können sozialhilferechtliche Pflegeleistungen nur nachrangig verlangt werden. Dann stehen die Leistungen nach den §§ 61 ff. SGB XII im Mittelpunkt. Anschließend werden die pflegefachlichen Kriterien des SGB XII zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit des Betroffenen als leistungsberechtigende Voraussetzung erläutert. Danach werden die Einkommens- und Vermögenskriterien für die materielle Leistungsberechtigung der Betroffenen vorgestellt, ehe die Leistungskonkurrenzen behandelt werden. Mit Fallbeispielen Fallbeispiele und Grafiken erleichtern das Verständnis der Materie. Querverweise veranschaulichen die praxisrelevanten Bezüge der einzelnen Kapitel. Die Rechtslage gemäß §§ 61 bis 66a SGB XII Die in der Praxis bedeutsamen Themen der sozialhilferechtlichen Pflegehilfe sind an erster Stelle die Leistungen und deren Voraussetzungen nach den §§ 61 bis 66a SGB XII. Zusätzlich sind es auch die Einkommensgrenzen nach §§ 85 ff. SGB XII, die Fragen des Vermögensschutzes nach § 90 SGB XII, die Grenzen der Erbenhaftung nach § 102 SGB XII sowie weiterhin die Bindungswirkung der Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit durch die Pflegekassen nach § 62 SGB XII und die Grenzen dieser Bindungswirkung. In der Alltagspraxis bestehen bei den Betroffenen vielfach Wissenslücken hinsichtlich der Schranken für die Inanspruchnahme von unterhaltspflichtigen Verwandten durch die Sozialhilfeträger nach § 94 SGB XII: So dürfen seit dem 1.1.2020 generell unterhaltsverpflichtete Kinder mit einem jeweiligen Jahresbruttoeinkommen unter € 100.000 überhaupt nicht mehr zur Übernahme der Pflegekosten ihrer Eltern herangezogen werden – dies ist besonders bedeutsam bei hohen Heimkosten. Besonders empfehlenswert für: Das Buch dient vor allem den pflegefachlichen Leitungskräften in den Kommunen, bei den überörtlichen Trägern der Sozialhilfe sowie den gewerblichen Pflegeeinrichtungen und denen der Wohlfahrtspflege als Rechtshilfe in ihrem beruflichen Alltag. Darüber hinaus ist es für Rechtsanwälte, Richter und Justiziare ein fundierter Leitfaden. Auch Beschäftigte der Pflegekassen, der Pflegestützpunkte, bei Sozialhilfeträgern sowie in unabhängigen Beratungseinrichtungen nach den Landespflegegesetzen erhalten mit dem Buch eine wertvolle Orientierungshilfe. Nicht zuletzt ist es auch für Auszubildende und Studierende im Pflegesektor als Lernbuch geeignet.
Fluggastrechte
Meine Rechte bei Flugausfällen und Verspätungen Zwei Jahre sind vergangen, seitdem die 3. Auflage der »Fluggastrechte« im Jahr 2024 erschienen ist. Nun besteht erneut die Notwendigkeit einer Neuauflage. Dies hat zwei Gründe: Erstens sind in den letzten zwei Jahren einige höchstrichterliche Entscheidungen sowohl des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) als auch des für die Fluggastrechte zuständigen X. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ergangen, die zu einer Klärung einiger noch »offen« geschilderten Rechtsfragen geführt haben. Diese wurden in die 4. Auflage eingearbeitet. Mit Corona-Rechtsprechung Zweitens wurde die Aktualisierung des Kapitels über die reiserechtlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie und der mittlerweile in diesem Zusammenhang ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung erforderlich. Noch immer wird man mit Rechtsfragen konfrontiert, die ihre Ursache nach wie vor in der Pandemie und gleichzeitig Bezüge zum Reiserecht im Allgemeinen und den Fluggastrechten im Besonderen aufweisen. Aufgrund der erheblichen Praxisrelevanz und der Tatsache, dass der BGH zu diesem Zusammenhang allein im Jahr 2025 knapp 30 Entscheidungen gefällt hat, wurde diesem Themenkomplex erneut ein eigenes Kapitel gewidmet. Mit aktuellen Rechtsentwicklungen Schließlich wurden auch die in diesem Jahr forcierten Reformbestrebungen der EU-Gremien in Bezug auf die FluggastrechteVO miteinbezogen, um den Lesern die Konsequenzen der jeweiligen Reformvorschläge plakativ vor Augen zu führen. Schnelle Antwort auf rechtliche Fragen Der Ratgeber bietet Rechtsuchenden eine schnelle Hilfe bei der Beantwortung ihrer Fragen.
Amtliche Umsatzsteuer-Handausgabe 2025/2026
Die Handausgabe enthält alle für die Beratungsarbeit mit der Umsatzsteuer erforderlichen, aktuellen Bestimmungen. Die Leserinnen und Leser finden hier: das Umsatzsteuergesetz (UStG), die Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV), den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE), die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) sowie Auszüge aus anderen relevanten Gesetzen und BMF-Schreiben. Zielgruppen: Steuerberaterinnen und Steuerberater Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht Finanzverwaltung Finanzgerichte Dozentinnen und Dozenten für Steuerrecht Studierende Steuerrecht
Der Bauhof
Wertvolle Arbeitshilfe »Der Bauhof« enthält alle notwendigen Grundlagen für die technischen wie auch für die verwaltungstechnischen Organisations- und Arbeitsbereiche. Das Werk ermöglicht die präzise Erfassung und Verrechnung von Bauhofleistungen gegenüber Dritten. Übersichtliche Gliederung Durch eine einheitliche Gliederung der Unterthemen in den jeweiligen Hauptabschnitten wird die Arbeit mit dem Handbuch wesentlich erleichtert. Der Abdruck von Originalunterlagen ermöglicht eine unmittelbare praktische Umsetzung. In dem dreibändigen Loseblattwerk werden unter anderem folgende Themen behandelt: Bauhofsgrundstück und -gebäude Betriebsorganisation und Personaleinsatz Entlohnung der Bauhofbediensteten Fahrzeuge und Geräte Verrechnung von Bauhofleistungen für Dritte Straßenbaulast, Aufgabenübertragung Unterhalt von Verkehrsflächen, Winterdienst Unterhalt von Brücken, Gleisanlagen etc. Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen Versorgungsanlagen und -leitungen Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung Schulwegsicherheit Landschaftspflege Umweltschutz Feuerwehr und Katastrophenschutz Gesetze und Vorschriften, ZTV Bewährtes Nachschlagewerk Das Nachschlagewerk erleichtert die Planung, Errichtung, Organisation sowie Betriebsführung von Bauhöfen und eignet sich damit für Überwachung/Unterhalt der kommunalen Infrastruktur und Versorgungsanlagen.
Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung
Standardwerk zum öffentlichen Baurecht Der überarbeite Standardkommentar bietet praxisorientierte Erläuterungen zum gesamten Bauplanungsrecht (BauGB und BauNVO). Das bewährte Autorenteam setzt dabei weiterhin klare Schwerpunkte sowohl für die tägliche Anwendung in der Praxis als auch im Hinblick auf die Anforderungen juristischer Staatsprüfungen. Aktuelle Rechtsprechung Den Ausführungen liegt die umfassend und sorgfältig ausgewertete Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zugrunde. Ergänzend werden obergerichtliche Entscheidungen sowie relevante Literatur dort berücksichtigt, wo sie für das Verständnis und die praktische Handhabung der Vorschriften von besonderer Bedeutung sind. Mit »Bau-Turbo« und RED-III-Richtlinie Berücksichtigt sind sämtliche seit Erscheinen der Vorauflage ergangenen Gesetzesänderungen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den aktuellen Entwicklungen im Bauplanungsrecht, insbesondere den durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung eingeführten Regelungen (»Bau-Turbo«). Die neuen Vorschriften – etwa § 31 Abs. 3, § 34 Abs. 3 b und § 246 e BauGB – eröffnen erweiterte Handlungsspielräume zur schnelleren Realisierung von Wohnbauvorhaben und werden im Kommentar praxisnah erläutert. Zudem werden die europarechtlichen Vorgaben der RED-III-Richtlinie mit Blick auf die Beschleunigung und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren für Windenergie auf See und Stromnetze systematisch eingeordnet und für die Anwendungspraxis aufbereitet. Zugelassenes Prüfungshilfsmittel Für Referendare in Bayern ist der Kommentar als Prüfungshilfsmittel in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung zugelassen. Weiterführende Materialien im Online-Kommentar Ergänzend steht eine digitale Fassung des Kommentars zur Verfügung, die weiterführende Materialien sowie den Zugang zur einschlägigen Rechtsprechung bietet. Über den Online-Dienst baugb-context.boorberg.de ist der Zugriff auf Judikate umfassend gewährleistet, sodass Nutzerinnen und Nutzer flexibel zwischen gedrucktem Werk und digitaler Nutzung wählen oder beide Angebote parallel einsetzen können. Details zum Online-Dienst »BauGB · BauNVO context« finden Sie hier. Besonders empfehlenswert für: Verwaltung Justiz Anwaltschaft Architekturbüros Ingenieurbüros Bauunternehmen
Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und Verordnung zur Durchführung des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung und zur Durchführung des Hessischen Freiwilligen-Polizeidienst-Gesetzes (HSOG und HSOG-DVO)
Schneller Überblick Die handliche Textausgabe des Hessischen Gesetzes über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) und der HSOG-Durchführungsverordnung (HSOG-DVO) ist ein idealer Begleiter für den täglichen Polizeidienst. Das kompakte Buch unterstützt die individuelle Handlungs- und Entscheidungssicherheit vor Ort. Das ist neu: Das HSOG hat seit 2023 mehrere Anpassungen erfahren, von denen sich die meisten Veränderungen aus zwei Gesetzen ergeben: Das Gesetz zur Änderung sicherheitsrechtlicher Vorschriften und zur Umorganisation der hessischen Bereitschaftspolizei brachte u.a.: Konkretisierungen zum Einsatz automatischer Kennzeichenlesesysteme (§ 14a) erweiterte Regelungen zur Datenerhebung unter Einsatz technischer Mittel (§ 15) durch Telekommunikationsüberwachung (§ 15a) neugefasste Bestimmungen zur automatisierten Zusammenführung personenbezogener Daten (§ 25a) zusätzliche Regelungen zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) – (§§ 30, 31) die Umorganisation der Bereitschaftspolizei zum Hessischen Polizeipräsidium Einsatz (§§ 91, 93, 95, 101) Das 2024 verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Inneren Sicherheit in Hessen umfasst die Erweiterung (§ 14) der Videoüberwachung an besonders gefährdeten Orten des Einsatzes von Body-Cams den Einsatz von Drohnen (§ 15d) die anlasslose Identitätsfeststellung in Waffenverbotszonen sowie Befragen der jeweiligen Personen und Durchsuchen der von ihnen mitgeführten Sachen (§ 18) die Erweiterung der EAÜ um Fälle der Gefahrenabwehr (§ 31a) die Ausweitung der Möglichkeiten des Gewahrsams (§ 32) die Dauer der Freiheitsentziehungen (§ 35)
Italienisches Steuerrecht
Die wichtigsten italienischen Steuerarten Dieses Buch enthält den »Besonderen Teil« des italienischen Steuerrechts, die sogenannte »parte speciale«. Die Autoren stellen dar und analysieren die Einkommensteuer (IRPEF), die Körperschaftsteuer (IRES), die Mehrwertsteuer (IVA) sowie zahlreiche weitere Steuern, wie die Registersteuer, die Erbschaft- und Schenkungsteuer und die Lokalabgaben. Der Besondere Teil des italienischen Steuerrechts in einem Band Einführender Teil Einkünfte aus Grundvermögen und Immobilienbesteuerung Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit Einkünfte aus Unternehmen – im Bereich der IRES und außerhalb davon Sonstige Einkünfte Körperschaftsteuer (Imposta sul Reddito delle Società – IRES) Regionale Wertschöpfungssteuer (Imposta Regionale sulle Attività Produttive – IRAP) Non-Profit-Organisationen und die Körperschaften des Dritten Sektors (Enti del Terzo Settore – ETS) Mehrwertsteuer (Imposta sul valore aggiunto – IVA) Sonstige indirekte Steuern Erbschaft- und Schenkungsteuer Topaktuell Das Buch gibt Studierenden sowie Praktikerinnen und Praktikern einen Überblick über die Struktur der wichtigsten italienischen Steuern und zeigt investitionstechnisch interessante Gestaltungsmöglichkeiten auf. Der Leitfaden berücksichtigt die Neuerungen des Haushaltsgesetzes 2026. Kompetente Autoren Prof. Dr. Peter Hilpold lehrt Völkerrecht, Europarecht, Vergleichendes Öffentliches Recht und italienisches Steuerrecht an der Universität Innsbruck. Hon.-Prof. Dr. Walter Steinmair lehrt italienisches Steuerrecht an der Universität Innsbruck und ist Steuer- und Wirtschaftsberater in Bozen. Zielgruppen Steuerberaterinnen und Steuerberater Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht Unternehmen Dozentinnen und Dozenten für Steuerrecht
Elternzeit
Alles Wichtige zur Elternzeit im Überblick Der Leitfaden vermittelt einen umfassenden Überblick über die Vorschriften zur Elternzeit. Der Autor behandelt ausführlich die teilweise sehr verzweigten und detaillierten Sonderregelungen dieser Rechtsmaterie. Berücksichtigt sind zudem das Pflegezeitgesetz, das Familienpflegezeitgesetz, das Elterngeld Plus und die flexible Elternzeit. In die 7. Auflage wurden zahlreiche neue Urteile des Bundesarbeitsgerichts und der Landesarbeitsgerichte einbezogen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die Elternzeit verschafft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, sich ihrem neugeborenen leiblichen, zur Pflege oder zur Adoption aufgenommenen Kind zu widmen und gleichzeitig den Kontakt zum Beruf zu wahren. Das Recht werdender Väter und Mütter Hierzu gibt das Bundeselterngeld- und Elternteilzeitgesetz den Eltern und gewissen Pflegepersonen ein Recht auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit, regelmäßig für die Dauer bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes.
Praxishandbuch zur Vergabe von Lieferungen und Leistungen für Kommunen - VLL -
Für die Vergabepraxis von Liefer- und Dienstleistungen Dieses seit Jahren bewährte Praxishandbuch ist eine verlässliche und qualifizierte Arbeitshilfe bei der Vergabe und Ausführung sämtlicher Liefer- und Dienstleistungen. Mit Vertrags- und Bewerbungsunterlagen sowie Kommunalen Formblättern Neben den Kommunalen Vergabe- und Vertragsunterlagen für Liefer- und Dienstleistungen und den Kommunalen Bewerbungsunterlagen für öffentliche Teilnahmewettbewerbe beinhaltet das Werk auch die Kommunalen Formblätter für Bekanntmachung, Vergabe und Abwicklung von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. Mit einschlägien Vergabevorschriften Erhebliche Arbeitserleichterungen für die Praxis bietet die im Handbuch abgedruckte Sammlung von Vergabevorschriften. Stets auf aktuellem Stand Aktualisierungen halten das Praxishandbuch auf neuestem Stand.
Jagdrecht in Baden-Württemberg
Topaktueller Kommentar zu JWMG und DVO JWMG Der grundlegend überarbeitete Kommentar zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) bietet einen fundierten Überblick über die geltenden Regelungen des Jagdrechts in Baden-Württemberg. Erstmals werden Gesetz (JWMG) und Durchführungsverordnung (DVO JWMG) in einem Werk kommentiert. Damit ist der Kommentar ein unverzichtbarer Ratgeber in allen Fragen des Jagdrechts. Mit umfassender Gesetzessammlung Der bewährte Praktikerkommentar bietet neben den praxisorientierten Erläuterungen auch eine umfassende Gesetzessammlung, die sämtliche mit der Jagd und Waffen in Verbindung stehenden Normen abbildet. In dieser noch übersichtlicheren Ausgabe sind alle Vorschriften und Verordnungen, die für die Jagdausübung relevant sind, zusammengefasst. Neu: BiberVO und RotwildVO Die aktuellen Rechtsverordnungen zu den Themen Rotwildgebiete, Biber und Wolf sind abgedruckt. Besonders empfehlenswert für: aktive Jäger Revierinhaber und Jagdgenossenschaften Forstbeamte Kommunen und Jagdbehörden Verbände der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft Ideal für Jagdschulen und Jäger in Ausbildung Jagdscheinanwärter können sich mit dem Werk optimal auf die Jägerprüfung vorbereiten.
PolG NRW, POG NRW und OBG
Auf aktuellem Stand Die 4. Auflage der praktischen Textsammlung ist auf dem Stand 13.12.2025 (Achtes Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen). Rascher Zugriff Die bewährte Broschüre ermöglicht den raschen Zugriff auf die gesetzlichen Regelungen des Polizeigesetzes, Polizeiorganisationsgesetzes sowie Ordnungsbehördengesetzes Nordrhein-Westfalen (PolG NRW, POG NRW, OBG). Dank des handlichen Formats kann die Textausgabe immer und überall genutzt werden. Die jüngsten Reformen Die Änderungen seit der Vorauflage wurden u.a. durch die jüngere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) notwendig: Der BVerfG-Beschluss vom 14.11.2024 (1 BvL 3/22) zur längerfristigen Observation (§ 16a PolG NRW) und zu verdeckten Bildaufnahmen bzw. ‑aufzeichnungen (§ 17 PolG NRW) hat den nordrhein-westfälischen Landtag dazu veranlasst, die Eingriffsschwellen und den Rechtsgüterschutz beider Befugnisse anzupassen. Zudem wurden die Regelungen über die automatisierte Datenanalyse und den Einsatz künstlicher Intelligenz (§ 23 Abs. 6 PolG NRW) an die jüngste Rechtsprechung vom 16. 2.2023 (1 BvR 1547/19 und 1 BvR 2634/20 – Automatisierte Datenanalyse) angepasst sowie eine Rechtsgrundlage für die Entwicklung von IT-Produkten geschaffen (§ 24b PolG NRW). Schutz vor häuslicher Gewalt Im Interesse eines wirksamen Schutzes vor häuslicher Gewalt hat der Gesetzgeber die Fristen für die Dauer von Wohnungsverweisungen und Rückkehrverboten von bisher jeweils zehn Tagen auf künftig jeweils 14 Tage verlängert (§ 34a Abs. 5 PolG NRW). Parallel dazu wurde die maximale Dauer einer Ingewahrsamnahme zur Durchsetzung dieser Maßnahmen entsprechend ausgeweitet (§ 38 Abs. 2 Nr. 3 PolG NRW). »Spanisches Modell« Schließlich wurde der Anwendungsbereich der elektronischen Aufenthaltsüberwachung (§ 34c Abs. 2 Nr. 3 PolG NRW) in Bezug auf den zu schützenden Personenkreis sowie den örtlichen Wirkbereich (über die unmittelbare Umgebung der Wohnung hinaus) erweitert. Das »spanische Modell« ist nun auch für diese Fallgruppe zugelassen.
Handels- und Gesellschaftsrecht
Klausurrelevante Themen Das Buch ist auf dem Stand von März 2026. Es stellt die prüfungsrelevanten Themen und Probleme des Handels- und Gesellschaftsrechts verständlich dar. Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht Sie lernen anhand der 24 Fälle die Strukturen und die materiell-rechtlichen Fragestellungen aus dem Wirtschaftsrecht. Schritt für Schritt zur Musterlösung Umfassende Lösungsskizzen zum jeweiligen Fall zeigen Ihnen Schritt für Schritt den materiell-rechtlichen Weg zum Ergebnis. Es folgen ausformulierte Musterlösungen. Exakter Gutachtenstil Die jeweilige Musterlösung im Gutachtenstil erläutert, wie Sie den gerade erlernten Stoff in der Klausur oder Hausarbeit richtig darstellen: Richtig subsumieren Passende Formulierungen beim Gutachten verwenden Wichtiges von Unwichtigem trennen Darstellungsfehler vermeiden Einen Meinungsstreit zutreffend behandeln und lösen Erfolgreiche Hausarbeits- und Klausurtechnik Das Buch vermittelt die notwendige Technik, um das erworbene Wissen sinnvoll zu Papier zu bringen. So schreiben Sie erfolgreich Ihre nächste Klausur oder Hausarbeit. Für Anfänger und Fortgeschrittene Tausende von Studienanfängern haben mit den Fallsammlungen von Winfried Schwabe bereits einen umfassenden und prüfungsnahen Einstieg in die Materie erhalten. Fortgeschrittene und Examenskandidaten können anhand der Fälle ihr Wissen überprüfen, vertiefen und in ständig aktualisierten Auflagen auf den neuesten Stand bringen. Mehr zum Autor Der Autor Winfried Schwabe ist Rechtsanwalt in Köln. Seit über 25 Jahren befasst er sich als Repetitor, Hochschuldozent und Klausurenkursleiter mit der Ausbildung von Studierenden. Er ist ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und Autor zahlreicher Lehrbücher.
Der Staat
Übersichtlicher Lehrbuchklassiker Auf bewährte Art verdeutlicht das bereits in den 1970er Jahren erstmals aufgelegte Buch die Funktionsweise staatlicher Ordnung und zeigt auf, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Von den Grundlagen bis zu den Einzelheiten Der Verfasser erläutert die Allgemeine Staatslehre und beschreibt die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutscher Staaten bis hin zur Einheit. Er stellt sowohl die Verfassungsgrundsätze als auch die einzelnen Grundrechte dar. Im Anschluss daran vermittelt das Werk das notwendige Wissen über: Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Neuerungen im Europäischen Asylsystem und im Wahlsystem Die Aktualisierungen im Rahmen der 17. Auflage des Studienbuches betreffen schwerpunktmäßig das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS), den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit sowie die Neuerungen des Wahlsystems der Bundesrepublik Deutschland. Für wen ist das Lehrbuch gemacht? Studierende und Auszubildende an den Hochschulen und sonstigen Fortbildungseinrichtungen der Polizei sowie den übrigen Hochschulen des Bundes und der Länder nutzen das Lehrbuch unterrichtsbegleitend und zur Vorbereitung auf Prüfungen und Klausuren. Die Zusammenstellung eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler an Fach- und Berufsschulen, ebenso wie für Rechtspraktikerinnen und -praktiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Bayerisches Staatsrecht
Gesamtdarstellung des Bayerischen. Staatsrechts auf aktuellem Stand Das Lehrbuch vermittelt die Grundlagen und Strukturen des Bayerischen Staatsrechts, das zum Pflichtfachstoff in der Ersten und Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Bayern gehört. Die Neuauflage bringt das Buch auf den aktuellen Stand. Eingearbeitet wurde insbesondere die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs (VerfGH). Zur Examensvorbereitung und als praktisches Nachschlagewerk Die Schwerpunkte der Darstellung liegen bei den examens- und praxisrelevanten Themen des Bayerischen Staatsrechts, insbesondere bei der Staatsorganisation, der Normsetzung, den Grundrechten der Bayerischen Verfassung sowie dem Verfassungsprozessrecht Im Kontext von GG und EU-Recht Berücksichtigt sind auch die staatstheoretischen und geschichtlichen Grundlagen. Besonderen Wert legt der Autor auf die Bezüge des Bayerischen Staatsrechts zum Grundgesetz sowie zum Europarecht. Bedeutung und Wirkkraft des Bayerischen Staatsrechts im europäischen Mehrebenensystem werden systematisch analysiert. Mit Prüfungsschemata und Leitentscheidungen des VerfGH Zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Thematik. Prüfungsschemata, insbesondere zu den verfassungsprozessualen Rechtsbehelfen zum Bayerischen Verfassungsgerichtshof, erleichtern die Examensvorbereitung. Die Leitentscheidungen des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs sind eingearbeitet. Besonders empfehlenswert für Studierende der Rechts- und Politikwissenschaften Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Staatspraxis
Beitreibung und Zwangsvollstreckung in Baden-Württemberg
Standardwerk für Kommunen Die Arbeitsmappe bietet eine systematische, an der Praxis ausgerichtete Darstellung der Rechtsgrundlagen und Verfahrensschritte der Vollstreckung öffentlich-rechtlicher wie auch privatrechtlicher Forderungen duch die Kommunen in Baden-Württemberg. Grundlagen – Durchführung – Vordruckmuster Sie gliedert sich in vier Kapitel: Teil A beinhaltet die rechtlichen Grundlagen, angefangen von der Unterscheidung zwischen öffentlichem und privatem Recht bis zur Verjährung von Forderungen. Der zweite Teil B stellt die Durchführung der Beitreibung und Vollstreckung in den einzelnen Schritten dar. Sämtliche Vordruckmuster zur Durchführung des Verfahrens sind in Kapitel C abgedruckt und erläutert. Mit Rechtsvorschriften Schließlich finden Nutzerinnen und Nutzer in Teil D der Arbeitsmappe die relevanten Rechtsvorschriften – ggf. in Auszügen – aus EU-Recht, Bundesrecht und Landesrecht.
Einsatzlehre der Polizei
Aus besonderem Anlass Die Neuauflage von Band 3 der Reihe »Einsatzlehre der Polizei – Anleitung für Ausbildung, Studium und Praxis« befasst sich mit polizeilichen Maßnahmen aus besonderen Anlässen. Die Autoren haben alle Kapitel des Buches umfassend überarbeitet, nicht zuletzt die Ausführungen zu den polizeilichen Maßnahmen bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen. Spezielle Einsatzlagen Darüber hinaus beschäftigen sich die Verfasser mit den Fallgruppen: Veranstaltungen, Staatsbesuche, Ansammlungen, Versammlungen, Arbeitskämpfe, Besetzungen, gewalttätige Aktionen, Überfälle, Amoktaten, Anschläge, Geiselnahmen sowie größere Schadensereignisse. Erste Einsatzaufgaben bis hin zur Führungsübernahme Die Inhalte des Lehrbuchs unterstützen die Studierenden dabei, in nicht alltäglichen Lagen die ersten wesentlichen Einsatzaufgaben bewältigen zu können – bis zu einer möglichen Führungsübernahme. Und dies so bürgernah, lageangemessen, effizient und flexibel wie möglich. Teilaufgaben meistern Außerdem vermitteln die Autoren den Studierenden die Kenntnisse, die für die qualifizierte Wahrnehmung u.a. von Teilaufgaben innerhalb eines komplexen Einsatzes benötigt werden. Aus diesen Gründen orientiert sich die Gliederung des Werks an den Polizeidienstvorschriften. Zielgerichtet lernen Die übersichtliche und einheitlich gestaltete Darstellung der einzelnen Fallgruppen gewährleistet das schnelle und zielgerichtete Lernen und Wiederholen der wichtigsten Inhalte. Gemacht für … Analog zu den Bänden 1 und 2 ist auch dieser Band für Studierende (Aufstiegsbeamtinnen und -beamte sowie Laufbahnbewerberinnen und -bewerber gleichermaßen) konzipiert.
HKVM - Handbuch für Kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen
Für die Vergabepraxis von Architekten- und Ingenieurleistungen Mit der Arbeitsmappe HKVM steht Ihnen eine umfassende Sammlung von Architektenverträgen Ingenieurverträgen Planerverträgen Beraterverträgen zur Verfügung. Neben den Hauptverträgen sind die dazugehörigen Anlagen, AVB, BVB, ZVB und Anhänge enthalten. Mit den Kommunalen Formblättern (KFB) Zusätzlich finden Sie hier die Kommunalen Formblätter (KFB) für Angebotseinholungen bei Unterschwellenwertvergaben, VgV-Verfahren (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) und die Vergabe, Abschluss, Ausführung und Abrechnung von Architekten-/Ingenieurleistungen. Mit den wichtigsten Vorschriften Eine Sammlung einschlägiger Vorschriften rundet das Werk ab.
Amtliches AO-Handbuch 2026
Das »Amtliche AO-Handbuch 2026« enthält alle notwendigen, aktuellen Bestimmungen zum Thema. Im Einzelnen sind dies: Abgabenordnung (AO) Anwendungserlass zur AO (AEAO) Einführungsgesetz zur AO (EGAO) Finanzgerichtsordnung (FGO) Ferner sind Auszüge aus anderen relevanten Gesetzen, BMF-Schreiben und Einzelerlassen abgedruckt. Zielgruppen: Steuerberaterinnen und Steuerberater Fachanwältinnen und Fachanwälte für Steuerrecht Finanzverwaltung Finanzrichterinnen und Finanzrichter Dozentinnen und Dozenten für Steuerrecht Studierende Steuerrecht
Beitreibung und Zwangsvollstreckung durch die Kommunen im Freistaat Sachsen
Standardwerk für Sachsen Die Arbeitsmappe bietet eine systematische, an der Praxis ausgerichtete Darstellung der Rechtsgrundlagen und Verfahrensschritte der Vollstreckung öffentlich-rechtlicher wie auch privatrechtlicher Forderungen durch die Kommunen in Sachsen. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Recht der Beitreibung und Zwangsvollstreckung; Grundsätzliches zum Vorgehen bei öffentlich-rechtlichen und bei privatrechtlichen Forderungen; Vermögensauskunft Arbeitsanleitung für die Durchführung von Beitreibung und Zwangsvollstreckung mit zahlreichen wertvollen Hinweisen aus der Praxis; umfangreiche Sammlung relevanter Fallkonstellationen Vorschriftenteil: die für die Praxis maßgeblichen Gesetze und Verordnungen aus europäischem Recht, Bundes- und Landesrecht Vordrucke für Beitreibung und Zwangsvollstreckung, ergänzt durch anschauliche Beispielsfälle Stets auf aktuellem Stand Laufende Aktualisierungen gewährleisten die hohe Aktualität des Werks. Die Arbeitsmappe ist eine wertvolle und praxiserprobte Arbeitshilfe für die kommunale Vollstreckungsstelle.
Kommunaler Aktenplan 21
Der Aktenplan für das 21. Jahrhundert Die Anforderungen an die öffentlichen Verwaltungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Aktenmäßigkeit des Verwaltungshandelns ist daher wichtiger als je zuvor: Alle in einer öffentlichen Verwaltung gebildeten Akten müssen auch bei sehr großem Aktenanfall rasch und vollständig auffindbar sein. Um die bestmögliche Organisation der Schriftgutverwaltung in den Kommunen zu gewährleisten, hat eine von den kommunalen Spitzenverbänden in Baden-Württemberg eingesetzte Autorenschaft einen Aktenplan für das 21. Jahrhundert erarbeitet. Der »Kommunale Aktenplan 21« dient als Ordnungsinstrument und Leitfaden für die gut geführte und korrekte Schriftgutverwaltung. Ergänzend vermittelt das Handbuch »Professionelle Aktenführung in der Kommunalverwaltung« die Standards der Aktenführung für das 21. Jahrhundert aus der Sicht der kommunalen Praxis. Youtube-Videos zu den FAQs (wichtigste Fragen) Typische Fragen zum »Kommunale Aktenplan 21« beantwortet der Projektleiter des »Kommunalen Aktenplans 21« Prof. Dr. Sannwald in 12 prägnanten Youtube-Clips zu den Themen: Die Akte · Anforderungen an die Akte · Der Aktenbestand · Das Aktenverzeichnis · Der Aktenplan · Landesweite Einheitlichkeit · Parallelreihung und Tiefergliederung zum Aktenplan · Erscheinungsweise des Kommunalen Aktenplans 21 · Umstellung auf den Kommunalen Aktenplan 21 · Umsignierung von elektronischen Akten (E-Akten) · Aktenaussonderung · Entscheidung für den 0 bis 9 – Aktenplan Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube/Google. Mehr erfahren Umstellung von »Aktenplan 81« auf »Aktenplan 21« Der »Kommunale Aktenplan 21« ersetzt den bisherigen »Aktenplan 81«. Der Nutzer erhält eine klar strukturierte, verschlankte Ablagesystematik, die sowohl auf Papierakten als auch elektronische Akten anwendbar ist. Der »Kommunale Aktenplan 21« ist damit auch im Hinblick auf kommende Dokumentenmanagementsysteme zuverlässig nutzbar. Der »Kommunale Aktenplan 21« setzt auf dem Grundgerüst und dem Erscheinungsbild des bewährten »Aktenplans 81« auf. Er bietet eine an heutige Anforderungen angepasste Systematik, die Freiraum für örtliche Strukturen lässt. Der hierarchische Aufbau und das dezimale Ziffernsystem erleichtern die schnelle Orientierung. Leichter Umstieg auf den »Aktenplan 21« Durch das Einfügen einheitlicher Schemata bei wiederkehrenden standardisierten Ablageerfordernissen können individuelle Gegebenheiten abgebildet werden. Das Beibehalten von Bewährtem ermöglicht es den Kommunen, in vielen Bereichen mit ihrem bisherigen Ziffernsystem weiterzuarbeiten. Gleichzeitig erleichtert es den schrittweisen Umstieg auf die neue Systematik. Um die Umstellung auf den »Kommunalen Aktenplan 21« so fließend wie möglich zu gestalten, erscheint der Aktenplan in regelmäßigen Aktualisierungslieferungen, die den alten Aktenplan Schritt für Schritt ersetzen. Die vorerst weiterhin gültigen Hauptgruppen des »Aktenplans 81« werden sukzessive durch aktualisierte Aktenplanhauptgruppen ersetzt. Dadurch kann eine stufenweise und graduelle Einführung in die bestehende Schriftgutverwaltung durch sukzessive Ersetzung der einzelnen Aktenplanhauptgruppen erfolgen. Der Umstellungsaufwand für die Gemeinden, Städte und Landkreise bleibt dadurch so gering wie möglich. Elektronische Nutzung im DMS Der Aktenplan erscheint wie bisher als gedrucktes Werk. Die elektronischen Daten für Dokumentenmanagementsysteme sind separat und nur über den Verlag erhältlich. Bei Fragen zur elektronischen Nutzung senden Sie bitte eine E-Mail an: aktenplan@boorberg.de
Event- und Messerecht
Für Ausbildung, Studium und Praxis Das umfassend neugestaltete Lehr- und Praxisbuch wendet sich an alle, die beruflich mit der Organisation von Events und Veranstaltungen zu tun haben oder mit einem juristischen Problem aus dem Ausstellungs- und Messerecht konfrontiert sind. Die 8. Auflage berücksichtigt die aktuellen Entwicklungen in der Praxis, von digitalen Messen bis hin zum Kartenvorverkauf auf Ticket-Plattformen, und ist auf dem neuesten Rechtsstand. Klar und deutlich Das Buch enthält anschauliche Grafiken und viele Fallbeispiele aus der Praxis. Die Mischung aus systematischer, stark praxisbezogener Darstellung und Originalrechtsfällen ist bestens geeignet, um Nichtjuristen wie Juristen die spezifischen Rechtsprobleme der Veranstaltungsbranche verständlich zu machen. Praktiker und Studierende erhalten damit das nötige Rüstzeug, um einfache bis mittelschwere Fälle zu lösen. Alles in einem Band Im ersten Teil zu Vertrags- und Haftungsfragen werden die Grundzüge des Vertragsrechts, typische Veranstaltungsverträge, Leistungsstörungen und Haftungsfragen konsequent anhand der Rechtsbeziehungen im Eventbereich dargestellt. Der zweite Teil zu Rechtsfragen bei Messen und Ausstellungen erklärt Definitionen und Funktionen sowie rechtliche Besonderheiten der deutschen Messewirtschaft. Ferner befasst er sich u.a. mit der Durchführung von Messen nach der Gewerbeordnung und den Besonderheiten beim Zustandekommen des Messevertrages. Neu in der 8. Auflage ist ein Kapitel mit vielen Informationen und Erfahrungsberichten zu »Virtuellen Messen und Online-Angeboten zu Messen«. Die Themen des Teils 3 zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften und Genehmigungen sind die Muster-Versammlungsstätten-Verordnung, behördliche Genehmigungen und Anmeldepflichten, die Künstlersozialversicherung, die GEMA und Steuerfragen. Teil 4 enthält wichtige Musterverträge. Bis zur 7. Auflage erschien das Werk im Verlag Vahlen. Geballte Kompetenz Neu als Co-Autor dabei ist Prof. Dr. Antonio Miras. Er vertritt das Fach Veranstaltungsrecht an der Hochschule Osnabrück in Lehre und Forschung. Er hat die bisherigen Kapitel 1 und 2 zu Vertrags- und Haftungsfragen in einem vollständig neuen Teil 1 verschmolzen. Der zweite Teil wurde von Reza-René Mertens verfasst. Er war Leiter der Rechtsabteilung der Deutschen Messe AG. Teil 3 wurde vom Gründer des Werkes, Prof. Dr. Dirk Güllemann, grundlegend überarbeitet. Zielgruppen: - Studierende an Hochschulen im Fachbereich Veranstaltungsmanagement/Eventmanagement - Auszubildende, z.B. als Veranstaltungskaufleute oder Veranstaltungstechniker - Weiterbildungseinrichtungen, Eventakademien und Berufsschulen - Managerinnen und Manager von Hallen und Eventstätten - Event-, Veranstaltungs- und Künstleragenturen - Juristen in Praxis und Wissenschaft