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Reihe Fortbildung und Praxis
Die Aus- und Fortbildung für einen sich stetig wandelnden Kreis von Nachwuchskräften der inneren Verwaltung gewährleisten, Jahr für Jahr neue Schwerpunkte bilden und aktuelle Themen besetzen – dies sind nur einige der zentralen Aufgaben, denen sich die Bayerische Verwaltungsschule erfolgreich und mit großem persönlichen Engagement ihrer Mitarbeiter widmet. Die Verwaltungsschule ermöglicht jungen Menschen eine fundierte Ausbildung, die ihnen ein breites Betätigungsfeld eröffnet. Außerdem bietet sie umfassende fachübergreifende Fortbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung.Die Verwaltung als Dienstleistungszentrum« – auf diesen Aspekt der Aus- und Fortbildung richtet die Bayerische Verwaltungsschule ihr besonderes Augenmerk. Und so ist das Motto »Aus der Praxis für die Praxis« nicht nur das Erfolgsrezept der Bildungseinrichtung, sondern auch das Charakteristikum der Reihe Fortbildung & Praxis. Dabei fließen die profunden Erfahrungen der Autoren und Dozenten ebenso in die Konzeption der Handbücher ein, wie auch Beispiele aus der Verwaltungspraxis, Entscheidungshilfen und Muster.
Obdachlosigkeit in Kommunen
Der Top-Ratgeber Die 4. Auflage des seit vielen Jahren bundesweit anerkannten Ratgebers informiert über alle Rechtsfragen, die im Zusammenhang mit Obdachlosigkeit auftreten können: Bei drohender oder bestehender Obdachlosigkeit müssen die Kommunen als Ordnungsbehörden umgehend die notwendigen und angemessenen Maßnahmen treffen. Die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen und der praktischen Handlungsmöglichkeiten ist dabei in jedem Einzelfall unabdingbare Voraussetzung für eine rechtmäßige und sachgerechte Entscheidung. Der Autor legt besonderen Wert darauf, das komplizierte Zusammenspiel von Sicherheitsrecht, Sozialrecht und Zivilrecht aufzuzeigen. Noch mehr Informationen Die Neuauflage bietet vertiefte aktuelle Hinweise zu folgenden Themen: Streitigkeiten zwischen Kommunen wegen der örtlichen Zuständigkeit für die Beseitigung von Obdachlosigkeit Umgang mit nicht unterbringungsfähigen Obdachlosen Sonderprobleme bei psychisch kranken Obdachlosen Zusammenarbeit mit Justiz und Gerichtsvollzieher bei Zwangsräumungen neue Rechtsprechung zur Gebührenerhebung bei Obdachlosen Konkrete Handlungsanleitungen Der Leitfaden enthält Antworten auf nahezu jedes erdenkliche Problem. Der Autor stellt die rechtlichen Zusammenhänge dar und bietet konkrete Handlungsempfehlungen mit »Schritt-für-Schritt-Erklärungen« und detaillierten Lösungsvorschlägen, behandelt werden u.a.: Erstgespräch mit dem Hilfesuchenden – Vorrang der Selbsthilfe – Unterbringung als Obdachloser – Übergang in eine normale Wohnung Konkrete Hinweise für den Umgang mit besonders Schutzbedürftigen wie Schwangeren, Säuglingen, psychisch Kranken, gebrechlichen Personen und in Fällen der Verwahrlosung Darstellung der Besonderheiten bei Ausländern und Asylbewerbern Vermeidung von Obdachlosigkeit bei drohender Zwangsräumung durch gute Argumente im Kontakt mit Vermieter, Gericht und Gerichtsvollzieher Umgang mit dem Thema »Räumung von Tieren« bei einer Zwangsräumung Wahrung der Ordnung in Obdachlosenunterkünften bei Tierhaltung, Vermüllung, Tätlichkeiten zwischen Bewohnern, Beschädigungen Geltendmachung finanzieller Forderungen der Gemeinde gegenüber Sozialamt, Unterhaltsverpflichteten und den Betroffenen selbst Abwehr von Rechtsstreitigkeiten durch geschickte Formulierung von Schreiben und Bescheiden und andere vorbeugende Maßnahmen Beispiele, Argumentationshilfen, Musterbescheide ... Zahlreiche Beispiele aus der Verwaltungspraxis, konkrete Argumentationshilfen, Musterbescheide (z.B. zur Einweisung in eine Unterkunft, zur Umsetzung innerhalb von Unterkünften und zur Räumung einer Unterkunft) und Ablaufpläne machen den Leitfaden zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für die tägliche Praxis von geschäftsleitenden Beamtinnen und Beamten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ordnungsämtern und von sozialen Diensten sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Rat und Hilfe für ... kommunale Ordnungsämter Sozialhilfebehörden den Polizeivollzugsdienst kommunale Aufsichtsbehörden Sozialberatungsstellen/Wohlfahrtsverbände Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)
Der Social-Media-Leitfaden für Kommunen
Social Media in der Kommune Im Dialog zwischen Bürger und Verwaltung gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für die sozialen Netzwerke: So können z.B. Ideen, Anregungen und Fragen sowie Informationen zu Projekten und Beteiligungsverfahren auf direktem Weg ausgetauscht werden. Das Buch zeigt Wege zum erfolgreichen Einsatz der sozialen Medien in den Kommunalverwaltungen auf. Facebook, Twitter, Google+ und YouTube erfolgreich einsetzen Auswahl und Aufbau der relevanten Social-Media-Netzwerke (Facebook – Twitter – Google+ – YouTube) Social Media richtig integrieren (Projektmanagement – Aufbau von Redaktionen – Erstellung interner Leitlinien – Dos and Don´ts– Social-Media-Monitoring) Wie gestalte ich den Social-Media-Auftritt rechtssicher (Registrierung – Impressum – Datenschutz) Was ist beim Betrieb der einzelnen Fan-Seiten zu beachten (Kommentarfunktion – Urheberrecht – Haftung für Inhalte Dritter)? Handlungshilfen und Screenshots Besonders hilfreich sind die konkreten Anleitungen mit Screenshots und Tipps zum Aufbau eines eigenen Social-Media-Auftritts in den verschiedenen Netzwerken. Im Glossar sind die wichtigsten Fachbegriffe erläutert. Für die Praxis der Kommunen Der Ratgeber ist ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Bürgermeister, Landräte, Hauptamtsleiter sowie die Mitarbeiter in der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung.
Mit Meldedaten richtig umgehen
Das Standardwerk zum Melderecht Der Leitfaden bietet Lösungen und praxistaugliche Handlungsempfehlungen für den Alltag im Meldeamt. Alle wichtigen Zweifelsfragen lassen sich mit diesem Handbuch zutreffend einordnen und beantworten. Das gilt für die Erteilung von Auskünften an Unternehmen genauso wie für den Umgang mit Problemfällen bei der Meldepflicht. Beispiele, Abbildungen, Tabellen Das Buch erleichtert die professionelle und effektive Bearbeitung des Einzelfalls mit: über 230 Musterbeispielen, zahlreichen Schaubildern, Tabellen und Übersichten. Aus dem Inhalt Das Meldegeheimnis Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Meldedaten Problemfälle bei der Meldepflicht Weitergabe von Daten innerhalb der Gemeindeverwaltung Melderegisterauskünfte Übermittlung von Meldedaten u.a. an öffentliche Stellen, öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften, private Stellen, Parteien Auskunfts- und Übermittlungssperren Bedingter Sperrvermerk Auskunftserteilung am Telefon, per Fax oder E-Mail Haftungsrisiken und Datenschutzverstöße bei Falschauskünften Konkrete Tipps und Entscheidungshilfen machen das Werk zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für alle Sachbearbeiter im Meldeamt. Wichtige Regelungen – klar erläutert Das Melderecht hat durch das Bundesmeldegesetz gravierende Änderungen erfahren. Die 3. Auflage fasst diese sowie die Änderungen vom November 2016 anschaulich zusammen: Bundesweit geltende Regelungen für alle wichtigen Vorgänge im Meldeamt Deutliche Einschränkungen für Melderegisterauskünfte und zugleich Einführung umfassender Dokumentationspflichten Erhebliche Besonderheiten bei der Eintragung von Auskunftssperren auf Veranlassung von Sicherheitsbehörden Umgang mit dem »bedingten Sperrvermerk« bei der Erteilung von Melderegisterauskünften – vor allem über Bewohner von Pflegeheimen Zwingend vorgeschrieben: förmliche Verpflichtung auf das Meldegeheimnis für alle Mitarbeiter im Meldeamt Erfahrener Autor Dr. Eugen Ehmann weiß, worauf es im Melderecht ankommt. Seine langjährige Seminarerfahrung auf diesem Gebiet prägt das Handbuch.
Mit Meldedaten richtig umgehen
Das Standardwerk zum Melderecht Der Leitfaden bietet Lösungen und praxistaugliche Handlungsempfehlungen für den Alltag im Meldeamt. Alle wichtigen Zweifelsfragen lassen sich mit diesem Handbuch zutreffend einordnen und beantworten. Das gilt für die Erteilung von Auskünften an Unternehmen genauso wie für den Umgang mit Problemfällen bei der Meldepflicht. Beispiele, Abbildungen, Tabellen Das Buch erleichtert die professionelle und effektive Bearbeitung des Einzelfalls mit: über 230 Musterbeispielen, zahlreichen Schaubildern, Tabellen und Übersichten. Aus dem Inhalt Das Meldegeheimnis Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Meldedaten Problemfälle bei der Meldepflicht Weitergabe von Daten innerhalb der Gemeindeverwaltung Melderegisterauskünfte Übermittlung von Meldedaten u.a. an öffentliche Stellen, öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften, private Stellen, Parteien Auskunfts- und Übermittlungssperren Bedingter Sperrvermerk Auskunftserteilung am Telefon, per Fax oder E-Mail Haftungsrisiken und Datenschutzverstöße bei Falschauskünften Konkrete Tipps und Entscheidungshilfen machen das Werk zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für alle Sachbearbeiter im Meldeamt. Wichtige Regelungen – klar erläutert Das Melderecht hat durch das Bundesmeldegesetz gravierende Änderungen erfahren. Die 3. Auflage fasst diese sowie die Änderungen vom November 2016 anschaulich zusammen: Bundesweit geltende Regelungen für alle wichtigen Vorgänge im Meldeamt Deutliche Einschränkungen für Melderegisterauskünfte und zugleich Einführung umfassender Dokumentationspflichten Erhebliche Besonderheiten bei der Eintragung von Auskunftssperren auf Veranlassung von Sicherheitsbehörden Umgang mit dem »bedingten Sperrvermerk« bei der Erteilung von Melderegisterauskünften – vor allem über Bewohner von Pflegeheimen Zwingend vorgeschrieben: förmliche Verpflichtung auf das Meldegeheimnis für alle Mitarbeiter im Meldeamt Erfahrener Autor Dr. Eugen Ehmann weiß, worauf es im Melderecht ankommt. Seine langjährige Seminarerfahrung auf diesem Gebiet prägt das Handbuch.