Filter
Polizeirecht
Der Staat
Übersichtlicher Lehrbuchklassiker Auf bewährte Art verdeutlicht das bereits in den 1970er Jahren erstmals aufgelegte Buch die Funktionsweise staatlicher Ordnung und zeigt auf, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Von den Grundlagen bis zu den Einzelheiten Der Verfasser erläutert die Allgemeine Staatslehre und beschreibt die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutscher Staaten bis hin zur Einheit. Er stellt sowohl die Verfassungsgrundsätze als auch die einzelnen Grundrechte dar. Im Anschluss daran vermittelt das Werk das notwendige Wissen über: Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Neuerungen im Europäischen Asylsystem und im Wahlsystem Die Aktualisierungen im Rahmen der 17. Auflage des Studienbuches betreffen schwerpunktmäßig das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS), den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit sowie die Neuerungen des Wahlsystems der Bundesrepublik Deutschland. Für wen ist das Lehrbuch gemacht? Studierende und Auszubildende an den Hochschulen und sonstigen Fortbildungseinrichtungen der Polizei sowie den übrigen Hochschulen des Bundes und der Länder nutzen das Lehrbuch unterrichtsbegleitend und zur Vorbereitung auf Prüfungen und Klausuren. Die Zusammenstellung eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler an Fach- und Berufsschulen, ebenso wie für Rechtspraktikerinnen und -praktiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Einsatzlehre der Polizei
Aus besonderem Anlass Die Neuauflage von Band 3 der Reihe »Einsatzlehre der Polizei – Anleitung für Ausbildung, Studium und Praxis« befasst sich mit polizeilichen Maßnahmen aus besonderen Anlässen. Die Autoren haben alle Kapitel des Buches umfassend überarbeitet, nicht zuletzt die Ausführungen zu den polizeilichen Maßnahmen bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen. Spezielle Einsatzlagen Darüber hinaus beschäftigen sich die Verfasser mit den Fallgruppen: Veranstaltungen, Staatsbesuche, Ansammlungen, Versammlungen, Arbeitskämpfe, Besetzungen, gewalttätige Aktionen, Überfälle, Amoktaten, Anschläge, Geiselnahmen sowie größere Schadensereignisse. Erste Einsatzaufgaben bis hin zur Führungsübernahme Die Inhalte des Lehrbuchs unterstützen die Studierenden dabei, in nicht alltäglichen Lagen die ersten wesentlichen Einsatzaufgaben bewältigen zu können – bis zu einer möglichen Führungsübernahme. Und dies so bürgernah, lageangemessen, effizient und flexibel wie möglich. Teilaufgaben meistern Außerdem vermitteln die Autoren den Studierenden die Kenntnisse, die für die qualifizierte Wahrnehmung u.a. von Teilaufgaben innerhalb eines komplexen Einsatzes benötigt werden. Aus diesen Gründen orientiert sich die Gliederung des Werks an den Polizeidienstvorschriften. Zielgerichtet lernen Die übersichtliche und einheitlich gestaltete Darstellung der einzelnen Fallgruppen gewährleistet das schnelle und zielgerichtete Lernen und Wiederholen der wichtigsten Inhalte. Gemacht für … Analog zu den Bänden 1 und 2 ist auch dieser Band für Studierende (Aufstiegsbeamtinnen und -beamte sowie Laufbahnbewerberinnen und -bewerber gleichermaßen) konzipiert.
Häusliche Gewalt, Stalking und Gewaltschutzgesetz
Häusliche Gewalt und Stalking beschäftigen Polizei und Gerichte in erheblichem Ausmaß Vor diesem Hintergrund hat der Autor die 3. Auflage seines Leitfadens umfassend aktualisiert. Im Rahmen besonderer Fallkonstellationen befasst er sich mit neuen polizeirechtlichen Ermächtigungen, beispielsweise mit der elektronischen Aufenthaltsüberwachung, Kontaktverboten und Aufenthaltsvorgaben, sowie mit der Istanbul-Konvention und der EU-Gewaltschutzrichtlinie. Überarbeitet wurden auch die Kapitel zur häuslichen Gewalt gegen Kinder und gegen Männer. Mit allen Gesetzesänderungen Berücksichtigt wurden außerdem alle Gesetzesänderungen seit der Vorauflage, neue Rechtsproblematiken sowie die Erkenntnisse der aktuellen Forschung. Die Inhalte Das Praxisbuch erläutert die Formen von häuslicher Gewalt und Stalking sowie die möglichen Gegenmaßnahmen von Polizei und Justiz. Darüber hinaus befasst sich das Werk mit allen Aspekten des Gewaltschutzgesetzes (GewSchG). Häusliche Gewalt Im Kapitel »Häusliche Gewalt« geht der Verfasser zunächst auf die verschiedenen Erscheinungsformen ein. Anschließend widmet er sich Kindern und Männern im Kontext häuslicher Gewalt. Detailliert behandelt er auch die Themen Wohnungsverweisung und Rückkehrverbot, bevor weitere Möglichkeiten polizeilichen Handelns beschrieben werden. Stalking Im Kapitel »Stalking« erklärt das Handbuch die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Stalking sowie die Strafbarkeit der verschiedenen Handlungen. Die Handlungsalternativen – von der Anzeigenerstattung über die Gefährderansprache bis zur Fangschaltung – werden ausführlich dargestellt. Gewaltschutzgesetz (GewSchG) Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Gewaltschutzgesetz. Der Autor erläutert zunächst die Systematik und den Anwendungsbereich sowie Schutz- und Abwehrmaßnahmen. Danach behandelt er die straf- und verfahrensrechtlichen Vorgaben. Mit Checklisten und weiteren Hinweisen Zahlreiche Checklisten zu den einzelnen Themenkomplexen erleichtern das polizeiliche Handeln vor Ort. Hinweise zu Verfahren und Zuständigkeiten, zur Zwangsvollstreckung sowie zur Strafbarkeit vervollständigen das Buch. Wegweiser für … Das Werk richtet sich an alle, die aus beruflichen Gründen (Polizei, Jugendämter, Justiz) oder im privaten Umfeld mit den Ausdrucksformen häuslicher Gewalt oder des Stalkings konfrontiert sind. Darüber hinaus appelliert das Werk an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft, häusliche Gewalt und Stalking (auch) als soziale Problematik anzuerkennen und Grundlagen für verbesserte Handlungsmöglichkeiten zu schaffen.
Einsatzrecht kompakt - Recht des unmittelbaren Zwanges
Praktische Lernhilfe Dieses Buch unterstützt Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter des mittleren Polizeivollzugsdienstes in der Bundespolizei (BPOL) dabei, den im Unterricht dargebotenen Stoff zum Recht des unmittelbaren Zwanges anhand einer kurzen Übersicht mit Fällen nachzuvollziehen. 8 Fälle zur Prüfungsvorbereitung Das Lernbuch enthält 8 Fälle zur Zwangsanwendung nach dem Bundesrecht. Jeder Fall betrifft einen für die Ausbildung relevanten Aspekt. Die Autoren bieten den Leserinnen und Lesern somit eine optimale Vorbereitung auf die Zwischen- und Laufbahnprüfung des mittleren Polizeivollzugsdienstes. Sachverhalt, Hinweise, Lösungsskizze Die Fälle sind immer nach dem gleichen Schema aufgebaut: Zunächst ist der Sachverhalt abgedruckt. An diesen Sachverhalt schließen sich die notwendigen Vorüberlegungen mit Erläuterungen zu den relevanten Normen sowie Vorschriften und weiterführende Hinweise zur Lösung an. Danach wird für den jeweiligen Fall eine kurze Lösungsskizze aufgezeigt. Schließlich formulieren die Autoren für jeden Sachverhalt am Ende eines jeden Kapitels eine Lösung aus. Neu in der 3. Auflage sind ein Kapitel mit Wissens- und Erläuterungsfragen zur optimalen Vorbereitung auf mündliche Prüfungssituationen sowie Gesetzestexte im Anhang. Vernetztes Lernen im kompakten Format Die Lernhilfe baut auf den ebenfalls im Richard Boorberg Verlag erschienenen Broschüren »Einsatzrecht kompakt – Definitionswissen für die Grundausbildung« und »Einsatzrecht kompakt – Sachverhaltsbeurteilung für die Grundausbildung« auf. Das Format ist bewusst kompakt gewählt, damit die Sammlung auch in jede Hosen- oder Jackentasche passt. Ideal, um jederzeit und überall einen Blick in das Zwangsrecht zu werfen! Optimal für ... ... Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter des mittleren Polizeivollzugsdienstes in der Bundespolizei (BPOL).
Handbuch der Kriminalistik
Bewährte Konzeption Die seit 25 Jahren bewährte Konzeption des Handbuchs berücksichtigt weiterhin alle Herausforderungen, die sich der kriminalistischen Wissenschaft und der Praxis der Kriminalitätsbekämpfung täglich stellen. Neues Autorenteam Das neue Autorenteam hat die 7. Auflage dieses Standardwerks vollständig aktualisiert. Mit Fokus auf die Kriminaltaktik Das Werk vermittelt grundlegende, theoretisch fundierte und in der Praxis erprobte Erkenntnisse und bietet Handlungsanleitungen für die kriminalistische Verbrechensbekämpfung. Dabei legen die Verfasser den Fokus auf die Kriminaltaktik. Die anderen Teilgebiete der Kriminalistik sowie rechtliche Fragestellungen werden nur im unmittelbar notwendigen Umfang behandelt. Zunächst beschreiben die Autoren den gegenwärtigen Stand der Entwicklung der Kriminalistik als Wissenschaft und ordnen deren Erkenntnisse systematisch sowie entsprechend den Bedürfnissen der polizeilichen Straftatenbekämpfung. Darauf aufbauend erläutert das Buch alle praktisch bedeutsamen kriminalistischen Arbeitsweisen, Mittel und Verfahren. Taktisch-methodische Hinweise ergänzen die Darstellung. Diese sind sowohl für die praktische Arbeit als auch hinsichtlich der dargestellten theoretischen Grundlagen für das Studium an den Hochschulen von Bedeutung. Übersichtlich mit Checklisten Für eine optimale Übersicht sind alle zusammengehörigen Aspekte in jeweils einem Abschnitt zusammengefasst. Sämtliche Lehrinhalte können fall- und situationsbezogen angewendet werden. Checklisten und Übersichten helfen zusätzlich, die gewünschten Informationen schnell und einprägsam zu erschließen. Gemacht für … … Praxis und Ausbildung der Kriminalpolizei.
8. Fachsymposium zum Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz
Symposium zu Sicherheit und Terrorismus In Erinnerung an den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 haben die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie die Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin ein gemeinsames Fachsymposium ins Leben gerufen. Die Veranstaltung fand im Dezember 2024 bereits zum achten Mal statt. Die knapp 180 Teilnehmenden – Handelnde und Verantwortliche aus Politik, Wissenschaft, Polizei und Zivilgesellschaft – trafen sich auch 2024 wieder in Präsenz. Zukunftssicherheit mit KI Das 8. Fachsymposium stand unter dem Thema »Zukunftssicherheit: Die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kampf gegen den Terrorismus«. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt bei der Terrorabwehr zunehmend an Bedeutung. Künstliche Intelligenz im öffentlichen Raum Der Einsatz von KI-gestützten Technologien zur Überwachung öffentlicher Räume ist stark angestiegen; Videoüberwachungssysteme werden vermehrt mit KI ausgestattet, um verdächtiges Verhalten automatisch zu erkennen und Sicherheitskräfte frühzeitig zu alarmieren. Weiterhin wird KI verwendet, um große Datenmengen aus verschiedenen Quellen, wie sozialen Medien und Kommunikationsnetzen, zu analysieren. Das Symposium setzte sich mit diesen und weiteren Entwicklungen kritisch auseinander. Die im Tagungsband dokumentierten Beiträge umfassen neben Grußworten u.a. diverse Impulsreferate, Poster-Sessions, ein Podiumsgespräch sowie die begleitende Aufbereitung der Veranstaltung durch einen Live-Künstler. Inhaltlich steht die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Einsatz von KI-gestützten Technologien zur Terrorabwehr im Vordergrund. Mit Beiträgen u.a. von Kristin Pfeffer (Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg), Hartmut Aden (HWR Berlin), Lou Therese Brandner (HWR Berlin), Anna Louban (HWR Berlin), Sabrina Schönrock (HWR Berlin), Steven Kleemann (Deutsches Institut für Menschenrechte)
Waffenrecht kompakt
Präzise und übersichtlich Die bewährten Kurzerläuterungen des Autors bieten alle relevanten Informationen zum geltenden Waffenrecht in präziser und übersichtlicher Form. Zahlreiche Schaubilder und Abbildungen erlauben den schnellen Zugriff auf die benötigten Informationen. Das handliche Format macht das Werk zum idealen Begleiter für unterwegs. Die wichtigsten Reformen Die 8. Auflage berücksichtigt den aktuellen Rechtsstand und alle bis zum 24.7.2025 in Kraft getretenen Änderungen des Waffengesetzes (WaffG) sowie die jüngsten Feststellungsbescheide des BKA. Auch Rechtsprechung und Literatur wurden aktualisiert. Die Themen Der Verfasser beginnt mit einer rechtspolitischen Betrachtung des Waffenrechts. In den weiteren Kapiteln erläutert er die Themen: Systematik des Waffenrechts Umgang mit Waffen und Munition Rechtliche Einordnung von Waffen und Munition Inhalt und Grenzen von Erlaubnissen nach dem WaffG Rechtsfolgen der Einordnung von Waffen und Munition Verbringen und Mitnahme von Waffen und Munition Pflichten im Umgang mit Waffen und Munition Verbote Übersichten mit Abbildungen, Mustern, Prüfzeichen und Zulassungszeichen Übersichtstabellen mit Abbildungen, Musterdokumenten sowie Beschuss‑, Prüf- und Zulassungszeichen ermöglichen die unmittelbare Anwendung des Ratgebers. Sie umfassen u.a.: Strafvorschriften und Bußgeldvorschriften Verbotene Waffen und Munition Anzeigepflichten/Aufbewahrungspflichten für Waffen und Munition Waffenrechtliche Erlaubnisdokumente Eine Tabelle zur Änderungshistorie des Waffengesetzes rundet den Leitfaden ab. Die Zielgruppen sind: Polizeivollzugsdienst, Bundespolizei sowie Zollbehörden und Waffenbehörden. Auch geeignet für Waffenbesitzerinnen und -besitzer aus dem Jagd- und Sportbereich sowie für die private Sicherheit. Durch die systematischen Erläuterungen und zahlreiche vertiefende Fundstellen profitieren auch Auszubildende und Studierende in Polizei und öffentlicher Verwaltung.
Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG)
Wertvolle Arbeitshilfe Der Kommentar ist speziell für die Erfordernisse der täglichen Arbeit von Polizei- und Ordnungsbehörden konzipiert. Das Autorenteam lässt in gewohnter Weise wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen in das Werk einfließen. Damit bleibt der Kommentar ein unverzichtbares Arbeitsmittel für die hessische Polizei und Verwaltung. Das ist neu im HSOG: Seit dem Erscheinen der Vorauflage ist das Hessische Gesetz über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) in erheblichem Ausmaß geändert worden: Durch Änderungsgesetze sind sieben Paragrafen neu hinzugekommen. Bei 41 Paragrafen gab es Änderungen, neun davon wurden mehrfach geändert. Die neue Auflage ist auf dem Rechtsstand Februar 2025. Hervorzuheben sind folgende organisatorische Änderungen: die Übertragung der Aufgabe einer Polizeibehörde an die neu gegründete Hessische Hochschule für öffentliches Management (§§ 91, 95) sowie die Errichtung des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz im Rahmen der Umorganisation der hessischen Bereitschaftspolizei (§§ 91, 93). Bei den Befugnisnormen geht der Blick auf die neuen Regelungen: Einsatz von Bodycams in Wohnungen (§ 14 Abs. 6), Verwendung intelligenter Bildanalysesoftware (§ 14 Abs. 8 bis 11), Abschnittskontrolle (§ 14b), Einsatz von Drohnen (§ 15d), Einsatz technischer Mittel gegen unbemannte Fahrzeugsysteme (§ 15e), Elektronische Fußfessel auch in Risikofällen von häuslicher Gewalt (§ 31a), Verlängerung der Gewahrsamsdauer (§ 35), Opferschutzmaßnahmen (§ 43 c). Änderungen polizeirelevanter Vorschriften Neben den Änderungen des HSOG sind in der neuen Auflage die Modifikationen weiterer polizeirelevanter Normen berücksichtigt: zum Beispiel das neue Hessische Versammlungsfreiheitsgesetz, die Änderungen der Durchführungsverordnung zum HSOG oder die Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des § 25a HSOG. Aktualisierte Literatur und Rechtsprechung Auch aktuelle polizeirechtliche Literatur und Rechtsprechungen sind eingearbeitet worden. Das Urteil des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen vom 6.3.2025 zum Hessischen Versammlungsfreiheitsgesetz wurde ebenfalls berücksichtigt. Nützlicher Anhang Im Anhang sind HSOG-relevante Rechtsvorschriften abgedruckt, wozu insbesondere die Durchführungsverordnung zum HSOG sowie die Paragrafen des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes gehören, auf die im HSOG verwiesen wird. Auszugsweise sind auch Artikel der DSGVO sowie der JI-Richtlinie wiedergegeben. Das Autorenteam: Mit dieser Auflage ist eine Co-Autorin hinzugekommen. Als Staatsanwältin in einem Haus des Jugendrechts in Hessen arbeitet sie besonders eng und direkt mit der Polizei zusammen. Eine solche Zusammenarbeit ist auch zwischen dem Autor und der neuen Autorin gewährleistet; es handelt sich um Vater und Tochter.
Großraum- und Schwertransporte und selbstfahrende Arbeitsmaschinen
Praktische Planungshilfe Der bewährte Leitfaden bietet Transportunternehmen, Verwaltungshelfern, öffentlicher Verwaltung, Polizei und Sachverständigen eine besonders praxisorientierte Anleitung zur Planung, Abwicklung und Durchführung von Großraum- und Schwertransporten. Die Autoren stellen die komplexen Zusammenhänge der Materie transparent und unter Einbeziehung der einschlägigen verwaltungsrechtlichen Grundlagen dar. Vierfarbdruck und übersichtliche Darstellungen Zahlreiche technische und rechtliche Erläuterungen, Beispiele und farbige Abbildungen, Tabellen, Diagramme sowie Begriffsdefinitionen erleichtern den Umgang mit den Vorschriften und das Verständnis der Zusammenhänge. Die wesentlichen Richtlinien und Verwaltungsvorschriften sind im Anhang mit abgedruckt. Neueste Rechtsentwicklungen Die 4. Auflage bringt das Werk auf den aktuellen Rechtsstand und berücksichtigt die neueste Rechtsprechung. Maßgebliche Rechtsänderungen seit der Vorauflage betreffen: verbesserte Möglichkeiten, auch teilbare Ladung bei »Leerfahrten« mitzuführen erweiterte Toleranzen bei Unterschreiten des ursprünglich erlaubten Gewichtes oder der ursprünglich erlaubten Maße bei einem GST die Zulassung von Transporten im geschlossenen Verband Aktuelle Themen Zusätzlich beantwortet das Handbuch Fragen aus der Praxis, die seit der Vorauflage aufgekommen sind. So wird explizit ausgeführt und begründet, warum ausziehbare Fahrzeuge auch dann eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO brauchen, wenn sie tatsächlich nur im Normalzustand genutzt werden. Außerdem erklären die Verfasser, weshalb die Änderung des § 19 Abs. 1 Satz 2 StVO keine Auswirkungen auf das Regelungsregime des § 70 StVZO hat. Darüber hinaus erläutern sie die Regelungen des § 22 StVO (Ladung) und stellen die Rechtslage beim Transport mit geöffneter Heckklappe dar. Neuer Co-Autor Mit Co-Autor Oliver Vogel gibt es neben den beiden Begründern des Werkes Dr. Adolf Rebler und Christian Borzym einen neuen Sachverständigen im Team, der die technischen Themen des Werkes betreut.
Waffenrecht aktuell
Vorschriften und Erläuterungen zu den Reformen Die Broschüre enthält die wichtigsten Vorschriften zum Waffenrecht. Die 6. Auflage bringt die Textausgabe auf den aktuellen Rechtsstand und berücksichtigt alle Änderungen seit der Vorauflage. Der Herausgeber erörtert diese Änderungen sowie die neue Rechtslage in seiner ausführlichen Einleitung. Die wichtigsten Gesetze im Volltext: das Waffengesetz – WaffG das Gesetz über das Nationale Waffenregister – WaffRG Plus weitere wichtige Vorschriften: Beschussgesetz – BeschG (Gesetz über die Prüfung und Zulassung von Feuerwaffen, Böllern, Geräten, bei denen zum Antrieb Munition verwendet wird, sowie von Munition und sonstigen Waffen): §§ 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 8a, 9, 11, 17, 20, 21, 22 Sprengstoffgesetz – SprengG (Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe): §§ 1, 1b, 7, 8, 8a, 8b, 8c, 9, 10, 13, 27, 40, 41, 42 Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen (Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes): §§ 1, 2, 3, 4, 4a, 13, 13a, 22a, 22b, Anlage (zu § 1 Abs. 1), Kriegswaffenliste, Teil B, Sonstige Kriegswaffen, V.–VIII. (= Nrn. 29–55) AWaffV (Allgemeine Waffengesetz-Verordnung): §§ 1, 3, 4, 5, 6, 7, 13, 14, 15, 21, 25a, 25b, 25c, 26, 30, 31, 32, 34 Beschussverordnung – BeschussV (Allgemeine Verordnung zum Beschussgesetz): §§ 9, 15, 17, 20, 21a, 21b, 21c, 42, Anlage II Die Reformen Die (neunte) Änderung des Waffengesetzes, die am 24.7.2025 in Kraft trat, unterwirft bestimmte Druckluftwaffen einer Erlaubnispflicht. Daneben werden Fehler und Ungenauigkeiten korrigiert, die sich durch die Änderungen des Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems aus dem Jahr 2024 ergeben haben. Ein vorangegangenes (achtes) Änderungsgesetz vom 31.10.2024 beinhaltet Regelungen zu den aktuellen Messerverboten und führte zu einer erheblichen Ausweitung von Waffenverbotszonen im öffentlichen Raum. Die Zielgruppen sind: Polizeivollzugsdienst, Bundespolizei sowie Zoll- und Waffenbehörden. Auch geeignet für Waffenbesitzerinnen und -besitzer aus dem Jagd- und Sportbereich sowie für die private Sicherheit.
Strafrecht für Polizeistudium und -praxis - Besonderer Teil
Der »Besondere Teil« in der Polizeiausbildung Das Lehrbuch vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Strafrechts, die für ein erfolgreiches Polizeistudium notwendig sind. Mit Hilfe vieler Beispiele und Fälle, die zumeist aus der Rechtsprechung stammen, veranschaulicht das Autorenteam einzelne Tatbestände des Besonderen Teils. Der Fokus liegt dabei auf der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Zudem werden wichtige juristische Meinungsstreitigkeiten behandelt. Polizeiliche Ermittlungsarbeit im Fokus Zahlreiche Hinweise auf die Inhalte, die für die polizeiliche Ermittlungsarbeit besonders von Bedeutung sind, erleichtern den Zugang zur Materie. Das Lehrbuch behandelt unter anderem folgende Inhalte: Straftaten gegen das Leben Vermögensdelikte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Straftaten gegen die öffentliche Ordnung Straftaten im Amt Straßenverkehrsdelikte Übersicht mit Randnummern Randnummern und eine klare Gliederung dienen der Orientierung und Übersichtlichkeit. Zur Vertiefung sind zusätzliche Erläuterungen sowie Angaben zu weiterführender Literatur in den Fußnoten abgedruckt. Im Werk ist erkennbar, welche Autorin bzw. welcher Autor die jeweiligen Abschnitte verfasst hat. Die hierbei in Teilen verschiedenen Herangehensweisen verdeutlichen den Studierenden, dass es verschiedene Wege gibt, sich das komplexe Strafrecht zu erschließen. Zielgruppen Das Lehrbuch eignet sich optimal zur Vor- und Nachbereitung des Fachgebiets Strafrecht für alle Studierenden und Auszubildenden oder für Beamtinnen und Beamte des Polizeivollzugsdienstes.
Gewaltprävention und Eigensicherung im Polizeieinsatz
Die Herausforderungen Der Leitfaden bietet eine umfassende und praxisnahe Darstellung der Herausforderungen bei polizeilichen Einsätzen. Übergriffe auf Polizeikräfte sind keine Ausnahme mehr. Sie nehmen in verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Kontexten zu. Um im Einsatz das eigene Leben und das von Kolleginnen und Kollegen zu schützen, ist es daher unerlässlich, Risiken zu erkennen und Konflikte zu beherrschen. Grundlagen und Handlungsempfehlungen Die Autoren erläutern die theoretischen Grundlagen der Risikoanalyse sowie der Eigensicherung und verknüpfen diese mit praxistauglichen, leicht umsetzbaren Handlungsempfehlungen. So liefert das Buch wertvolle Erkenntnisse zur Gefahrenprävention und zur Bewältigung gefährlicher Situationen. Die »Human Factors« Ein Schwerpunkt liegt auf den sogenannten Human Factors – also den menschlichen Einflussgrößen wie Wahrnehmung, Entscheidungsverhalten und körperlichen Reaktionen unter Stress. Aus der Beschäftigung mit diesen Faktoren entwickeln die Verfasser klare Leitsätze für sicheres und verantwortungsvolles Einsatzverhalten. Darauf aufbauende Themen sind: Konflikte zwischen Polizei und Bürgern: Ursachen, typische Verläufe sowie Lösungsstrategien Kommunikation, interkulturelle Kompetenz und psychologische Deeskalation als zentrale Einsatzmittel Körperliche Voraussetzungen für eine effektive und zugleich verhältnismäßige Anwendung von Zwang Methoden zur Steigerung der individuellen Stressresistenz Professioneller Umgang mit Menschen mit mentalen Störungen Effektive Nachbereitung Der Ratgeber zeigt darüber hinaus Möglichkeiten zur effektiven Nachbereitung von Polizeieinsätzen auf. Im Fokus stehen dabei die Bewältigung psychischer Belastungen und die nachhaltige Einsatzreflexion im Team. Die Zielgruppen: Polizeivollzug aller Laufbahngruppen und Studierende der Polizei, Angehörige von Spezialeinheiten, Einsatztrainerinnen/-trainer, Ordnungsämter, Polizeihelfer/-innen, Wachpolizei, privates Sicherheitsgewerbe, Lehrbeauftragte sowie Dozentinnen und Dozenten.
Eingriffsrecht Sachsen
Die Standardmaßnahmen der Polizei in Sachsen Das Lehrbuch vermittelt das notwendige Grundlagenwissen zum polizeilichen Eingriffsrecht, das jede Polizeibeamtin und jeder Polizeibeamte beherrschen muss. Der Autor erläutert dabei die sog. Standardmaßnahmen des Sächsischen Polizeivollzugsdienstgesetzes und der Strafprozessordnung, die der Polizei im Rahmen des Ersten Angriffs zur Verfügung stehen, insbesondere: Identitätsfeststellung, Prüfung von Berechtigungsscheinen Befragung und Vernehmung, Vorladung und Vorführung Einsatz von »Bodycams« Sicherstellung und Beschlagnahme Durchsuchung, körperliche Untersuchung, erkennungsdienstliche Behandlung Platzverweis und Aufenthaltsverbot, Wohnungsverweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen Grundlagen der polizeilichen Datenverarbeitung Anwendung von Zwang zur Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen Schneller lernen mit Beispielen Die prägnante und anschauliche Darstellung mit zahlreichen Beispielen und Übersichten basiert auf der langjährigen Lehrerfahrung des Autors. Mit umfangreichen Nachweisen aus Literatur und Rechtsprechung genügt das Werk wissenschaftlichen Ansprüchen und eignet sich für das vertiefende Selbststudium – sowohl in der Ausbildung als auch in der beruflichen Praxis. Gemacht für die Polizeiausbildung – hilfreich für die Praxis Der Verfasser wendet sich an Auszubildende und Studierende des mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienstes und an Studierende der Rechtswissenschaft. Darüber hinaus ist auch die Praxis in Polizei, Verwaltung und Justiz angesprochen, die einen instruktiven Überblick über die Grundlagen des polizeilichen Eingriffsrechts aus präventiver und repressiver Sicht sucht.
Ausländerrecht für Polizeistudium und -praxis
Übersicht behalten In der polizeilichen Praxis nimmt das Ausländerrecht mehr denn je eine zentrale Rolle ein. Polizeibedienstete stehen oftmals vor der Herausforderung, komplexe Sachverhalte rechtssicher zu erfassen und unter dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu bearbeiten. Genau hier hilft dieses Buch. Optimal geeignet für die Prüfungsvorbereitung Der Leitfaden ermöglicht einerseits die Vorbereitung auf ausländerrechtliche Prüfungen im Rahmen des Studiums. Andererseits eignet er sich als Nachschlagewerk für den aktiven Dienst bei den Länderpolizeien. Mit allen wichtigen Vorschriften Mit der Einleitung liefert das Autorenteam eine praktische Übersicht über die verschiedenen Rechtsquellen. Prüfung des Aufenthaltsstatus Der Hauptteil widmet sich ausführlich der Überprüfung des Aufenthaltsstatus und der Frage, wann eine Erwerbstätigkeit erlaubt ist. Weitere behandelte Themenbereiche sind: Recht der Freizügigkeit Asylrecht Aufenthaltsbeendigung Einschleusen von Ausländern Polizeiliche Abfrage- und Ermittlungsmöglichkeiten über europäische Informationssysteme Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis veranschaulichen die behandelten Themen und helfen dabei, das erlernte Wissen direkt anzuwenden und zu vertiefen. Lehrbuch und Nachschlagewerk Das Werk ist konzipiert für Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Ausbildung. Aber auch die Polizeipraxis profitiert vom Know-how des Autorenteams.
Trunkenheits- und Drogenfahrten kompakt
Bekämpfung und Ahndung Das Werk beschäftigt sich hauptsächlich mit den rechtlichen Aspekten von Fahrten unter Rauschmitteleinfluss: Der Verfasser erläutert, welche Tatbestände unter welchen Umständen erfüllt sind und wie diese mit polizeilichen Maßnahmen zu verfolgen beziehungsweise zu verhindern sind. Das Problem Trunkenheitsfahrten Die Bekämpfung von Fahrten unter Rauschmitteleinfluss hat bei allen Landespolizeien in Deutschland seit Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen – aus gutem Grund. Galten solche Fahrten bis Mitte des letzten Jahrhunderts noch mehr oder weniger als Kavaliersdelikte, wird heute, auch dank gesetzlicher und gesellschaftlicher Veränderungen, wesentlich konsequenter durchgegriffen. Leider gehören Trunkenheits- und Drogenfahrten weiterhin zum Alltag. Und immer neue Rechtsänderungen, aktuelle Urteile sowie neue Verkehrsformen erschweren das rechtssichere Erkennen und Bearbeiten solcher Fälle. Die Fragen sind vielfältig: Mit maximal wie viel Promille darf die Führerin oder der Führer eines E-Scooters noch am Straßenverkehr teilnehmen? Wie genau haben sich die Grenzwerte seit der Teillegalisierung von Cannabisprodukten geändert? Und darf ich eine Blutentnahme selbst anordnen, auch wenn tateinheitlich Straftaten vorliegen, die nicht in § 81a StPO genannt sind? Der Leitfaden liefert auf diese und viele weitere Fragen klare Antworten. Schnelle Antworten – kurz und präzise Die übersichtliche Kapitelstruktur ermöglicht es Leserinnen und Lesern, sich schnell zurechtzufinden: Die Antworten auf bestimmte Fragen können direkt nachgeschlagen werden. Das Stichwortverzeichnis hilft zusätzlich bei der Orientierung. Besonders Eilige können sich mit Hilfe von sog. »Kurz und präzise«-Blöcken über die wichtigsten Aspekte informieren. Diese Textblöcke sind immer den jeweiligen Hauptkapiteln vorangestellt. Wie aus den bereits erschienenen »kompakt«-Büchern des Autors bekannt, erleichtern viele Praxisbeispiele das Verständnis der Materie. Viele Farbbilder verstärken die Lerneffekte und dienen gleichzeitig der Auflockerung der Materie. Für die Polizeipraxis Da sich das Buch hauptsächlich an Polizeibeamtinnen und -beamte richtet, finden Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörde (etwa Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung und deren genaue Voraussetzungen) hier nur nebenbei Erwähnung. Auch das Erkennen von Fahrten unter Rauschmitteleinfluss (insbesondere in Bezug auf Drogen und Medikamente) gehört nicht zur Zielsetzung des Ratgebers – ebenso wenig wie genauere Erläuterungen zu den Abläufen von freiwilligen polizeilichen Vortests (etwa des »Romberg-Tests«).
Vorschriftensammlung für die Polizeiausbildung in Bayern (VSPA)
Die »VSPA« enthält alle notwendigen und wichtigen Vorschriften des Bundes- und Landesrechts für den Einsatz und für die Ausbildung sowohl im mittleren als auch im gehobenen Polizei(vollzugs)dienst. Die Sammlung wird vom Prüfungsamt der Bayerischen Polizei redaktionell betreut. Mit regelmäßig fünf Ergänzungslieferungen pro Jahr werden die Gesetzesänderungen zeitnah berücksichtigt, so dass Inhalt und Umfang der Sammlung fortlaufend an die sich ändernden Anforderungen von Ausbildung, Prüfung und Praxis angepasst werden. Die »VSPA« ist außerdem vom Bayerischen Staatsministerium des Innern als Prüfungshilfsmittel anerkannt. Der besondere Service für Abonnement-Bezieher der »VSPA«: Sie erhalten den Online-Dienst »VSPA Bayern ON CLICK« mit Updates. Der Zugang auf www.vspa-bay.de erfolgt über einen Freischaltcode, der in dem Loseblattwerk abgedruckt ist.
VSPA BAYERN ON CLICK
Der Online-Dienst für die Polizei in Bayern Die elektronische Version enthält sämtliche Vorschriften der Sammlung »VSPA Bayern« im Volltext. Jetzt mit noch besseren Arbeits- und Recherchefunktionen: die zentrale Suche mit Trefferliste und Navigationsmenü führt Sie zielsicher zur gewünschten Information, die erweiterten Dokumentfunktionen ermöglichen Ihnen, Notizen anzulegen und Dokumente farbig zu markieren sowie zu kommentieren, mit dem »Lesemanager« können Sie zudem beliebig viele Dokumente zum vergleichenden Lesen ablegen, klar gegliederte Benutzeroberfläche, Verlaufsanzeige, Lesezeichen, Ausgabemanager mit PDF-Generierung und vieles mehr. Für Loseblattwerk-Bezieher inklusive Abonnement-Bezieher des Loseblattwerks »Vorschriftensammlung für die Polizeiausbildung in Bayern« erhalten den Online-Dienst »VSPA Bayern ON CLICK« mit Updates. Der Zugang erfolgt über einen Freischaltcode, der in dem Loseblattwerk abgedruckt ist. Die »VSPA« enthält alle notwendigen und wichtigen Vorschriften des Bundes- und Landesrechts für den Einsatz und für die Ausbildung sowohl im mittleren als auch im gehobenen Polizei(vollzugs)dienst. Die Sammlung wird vom Prüfungsamt der Bayerischen Polizei redaktionell betreut. Dadurch ist gewährleistet, dass Inhalt und Umfang der Sammlung fortlaufend an die sich ändernden Anforderungen von Ausbildung, Prüfung und Praxis angepasst werden. Das Loseblattwerk »VSPA« ist außerdem vom Bayerischen Staatsministerium des Innern als Prüfungshilfsmittel anerkannt.
Handbuch zur PDV 100 VS-NfD
Kommentierungen für die PDV 100 VS-NfD Das Handbuch zur Polizeidienstvorschrift 100 VS-NfD gilt seit Jahrzehnten als Standardwerk für Praxis und Lehre. Für alle Fachrichtungen Die PDV 100 VS-NfD ist die Basisvorschrift für alle weiteren Dienstvorschriften und gilt für die Polizeien in allen Ländern und im Bund verbindlich. Die Vorschrift hat grundlegende Bedeutung für fast jede Fachrichtung in der Polizei, wie z.B. Einsatzmanagement Führungslehre Verkehrslehre Kriminalistik Kriminologie Verwaltungswissenschaften Betriebswirtschaftslehre Organisations- und Personalmanagement Strafrecht Eingriffsrecht Öffentliches Dienstrecht Polizeitechnik Berufsethik Strukturiertes Arbeitsmittel Der Kommentar zur PDV 100 VS-NfD folgt dem Aufbau der Vorschrift und enthält die Kapitel: Grundlagen und Grundsätze Allgemeine Maßnahmen Taktische Maßnahmen Sofortmaßnahmen aus Anlass lebensbedrohlicher Einsatzlagen Maßnahmen aus besonderen Anlässen Herausgeber vom Fach Thomas Kubera, Polizeipräsident, Polizeipräsidium Hamm Rudi Heimann, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamtes, Wiesbaden Zitierempfehlung Für das Zitieren des Werks empfehlen wir folgende Schreibweise: Kubera, T. & Heimann, R. (Hrsg.). Handbuch für Führung und Einsatz der Polizei, Kommentar zur PDV 100 VS-NfD (Loseblattsammlung, Stand [Monat]/[Jahr]). Richard Boorberg Verlag.
BPOL-Texte
Für Ausbildung, Fortbildung und Praxis Die bewährte Vorschriftensammlung enthält alle wichtigen Vorschriften und Gesetze für die Bundespolizei. Das Loseblattwerk ist sowohl für die Arbeitspraxis der Bundespolizei-Dienststellen als auch für den Unterricht an den Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizei geeignet. Die Themen Die umfassende Textsammlung gliedert sich in die Abschnitte Verfassungs- und Völkerrecht Allgemeines Verwaltungsrecht Polizeirecht Verwaltungszwang Strafrecht Strafverfahrensrecht Verkehrsrecht Bürgerliches Recht Öffentliches Dienstrecht Inklusive Online-Dienst für Abonnenten Abonnement-Bezieher der gedruckten »BPOL-Texte« erhalten Zugang zum Online-Dienst »BPOL-Texte ON CLICK« inklusive.
Fälle und Lösungen zum Polizeigesetz Baden-Württemberg
35 Fälle mit Lösungen Die Neuauflage des Lehrbuchs enthält 35 Fälle zu polizeilichen Maßnahmen. Die Autoren erläutern die Standardmaßnahmen anhand von praktischen Beispielsfällen und vermitteln so die wichtigen eingriffsrechtlichen Grundlagen. Behandelt werden u.a. die Themen: Polizeiliche Generalklausel Formelle Rechtmäßigkeit und Zuständigkeiten Adressat, Vollstreckung und Ersatzvornahme Unmittelbarer Zwang Polizeirechtliche Standardmaßnahmen Mit Prüfungsschemata und Bearbeitungs-Tipps Im Einführungskapitel stellen die Verfasser zunächst 3 Prüfungsschemata vor: Rechtmäßigkeit polizeilicher Primärmaßnahmen Rechtmäßigkeit polizeilicher Vollstreckungsmaßnahmen Rechtmäßigkeit der unmittelbaren Ausführung nach § 8 Abs. 1 PolG Diese Schemata und die Erläuterungen ermöglichen es Leserinnen und Lesern, eingriffsrechtliche Fälle sachgerecht und nachvollziehbar zu lösen. Weiterführende Tipps und Hinweise zu einer effizienten Bearbeitungstechnik fördern schnelles Lernen und eine optimale Prüfungsvorbereitung. Das Buch unterstützt … … insbesondere die Auszubildenden bzw. Studierenden des mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienstes.
Vorschriftensammlung Öffentliche Finanzwirtschaft
Handliche Sammlung für Studium und Ausbildung Das Buch ist als Nachschlagewerk für die Studierenden an den Verwaltungshochschulen konzipiert. Die Neuauflage bietet eine maßgeschneiderte Auswahl von Vorschriften, die für die Veranschlagung und Bewirtschaftung öffentlicher Finanzen relevant sind. Alle Gesetzesänderungen seit der Vorauflage sind berücksichtigt. Maßgeschneiderte Zusammenstellung Abgedruckt sind: Grundgesetz (GG) – Auszug (inkl. Sondervermögen) – Bundesrechnungshofgesetz (BRHG) Bundeshaushaltsordnung (BHO) Rundschreiben zur vorläufigen Haushaltsführung 2025 Hinzu kommen die für Ausbildung und Praxis wichtigen Texte: Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Haushaltstechnische Richtlinien des Bundes (HRB) – Auszug – Gruppierungsplan Funktionenplan Bedarfsprüfung, Rundschreiben zur Bildung und Inanspruchnahme von Ausgaberesten im flexibilisierten Bereich Jetzt inklusive Haushaltsgesetz 2025 Dem Buch liegt das Haushaltsgesetz 2025 ausgedruckt als Nachtrag bei. Kundinnen und Kunden, die das Werk bereits gekauft haben, können das PDF kostenlos herunterladen. Praktische Arbeitshilfe für die Finanzverwaltung Die Textsammlung ist darüber hinaus ein nützliches Hilfsmittel für die Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln sowie die Gewährung von Zuwendungen in der Verwaltungspraxis. Schneller Überblick für ... Studierende an den Verwaltungshochschulen Praktikerinnen und Praktiker der föderalen und kommunalen Finanzverwaltungen
Gesetzessammlung für die Polizei in Baden-Württemberg
Die Gesetzessammlung, in der alle wichtigen Vorschriften für die Polizei des Landes Baden-Württemberg enthalten sind, die auf den Unterricht an der Hochschule für Polizei und an deren Institutsbereichen ausgerichtet ist, die bei Prüfungen für den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst zugelassen ist, mit der sämtliche Polizeidienststellen des Landes ausgestattet sind. Mit dem neuem Polizeigesetz Baden-Württemberg Die Sammlung ist auf aktuellem Stand und enthält das neue Polizeigesetz Baden-Württemberg vom 6. Oktober 2020. Inklusive Online-Dienst für Abonnentinnen und Abonnenten Der besondere Service für Abonnement-Bezieherinnen und -bezieher der »Gesetzessammlung für die Polizei in Baden-Württemberg«: Sie erhalten den Online-Dienst »GesPol BW ON CLICK« mit Updates inklusive. Der Zugang auf http://gespol-bw.de erfolgt über einen Freischaltcode, der in dem Loseblattwerk abgedruckt ist. Das Nachschlagewerk für ... ... den Polizeivollzugsdienst und alle Polizistinnen und Polizisten in Ausbildung in Baden-Württemberg.
GesPol BW ON CLICK
Alle Vorschriften für die Polizei in BW Der Online-Dienst bietet den einfachen Zugriff auf die bekannten Inhalte des Loseblattwerkes »Gesetzessammlung für die Polizei in Baden-Württemberg«, in der alle wichtigen Vorschriften für die Polizei des Landes Baden-Württemberg enthalten sind, die auf den Unterricht bei der Hochschule für Polizei und deren Institutsbereiche ausgerichtet ist, die von Fachlehrern betreut und auf dem neuesten Stand gehalten wird, mit der sämtliche Polizeidienststellen des Landes ausgestattet sind. Weitere Vorteile die zentrale Suche mit Trefferliste und Navigationsmenü führt Sie zielsicher zur gewünschten Information, die erweiterten Dokumentfunktionen ermöglichen Ihnen, Notizen anzulegen und Dokumente farbig zu markieren sowie zu kommentieren, mit dem »Lesemanager« können Sie zudem beliebig viele Dokumente zum vergleichenden Lesen ablegen, klar gegliederte Benutzeroberfläche, Verlaufsanzeige, Lesezeichen, Ausgabemanager mit PDF-Generierung und vieles mehr. Service für Bezieher des Loseblattwerkes Abonnement-Bezieher der gedruckten »Gesetzessammlung für die Polizei in Baden-Württemberg« erhalten einen Freischaltcode zur Nutzung des Dienstes.
Vom Bundesgrenzschutz zur Bundespolizei
Politik und Weltpolitik Das Buch zeichnet die bewegte Historie des 1951 gegründeten, im Jahr 2005 in Bundespolizei umbenannten Bundesgrenzschutzes detailliert nach. Der Verfasser nimmt dabei stets das übergeordnete politische Geschehen mit in den Blick. Somit ergibt sich ein höchst aufschlussreiches Bild (deutsch-)deutscher und europäischer Geschichte von der Nachkriegs- und Besatzungszeit über die deutsche Teilung und den Kalten Krieg bis zur Wiedervereinigung sowie der europäischen Integration. Umfassender Ansatz Die Arbeit beleuchtet ein breites Spektrum an Themen: Sie deckt die »Geburtsfehler« des BGS auf, etwa die Trennung von geschlossenen Verbänden und Einzeldienst. Sie stellt die personelle und materielle Ausstattung des BGS/der Bundespolizei dar, widmet sich zentralen Einsätzen (z.B. GSG 9) und geht sich haltenden Stereotypen, wie dem vom Paramilitarismus des BGS, auf den Grund. Die Bundesländer und der BGS Nicht zuletzt beleuchtet der Autor den Bund-Länder-Antagonismus kritisch, wodurch sich die geschilderte Geschichte des Bundesgrenzschutzes bzw. der Bundespolizei auch als Geschichte der Machtverteilung und der Machtbalance im bundesdeutschen Föderalismus erweist. Chronik für Wissenschaft und Praxis Der BGS stand lange im Schatten des wissenschaftlichen Interesses und wurde von der Geschichtswissenschaft vernachlässigt. Hinzu kommt, dass der Kreis der eigentlichen Zeitzeugen immer kleiner wird und damit die Gefahr steigt, dass die Vergangenheit des BGS immer mehr zum Gegenstand einer in jeder Hinsicht unseriösen Legendenbildung wird. Das Anliegen der Chronik ist es, dieser Gefahr entgegenzuwirken und historische Aufklärung zu leisten.