RICHARD BOORBERG VERLAG

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Oktober 2019
Tagungen
16.10.2019

Psychiatrische Erkrankungen im Sozialrecht

Die medizinischen Problemfelder psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen und deren Begutachtung anhand von Fallbeispielen aus der Anwalts- und Gerichtspraxis

Rechtsanwaltskammer München
Tal 33
80331 München
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Internet: https://www.anwaltsinstitut.de

Im Sozialrecht spielt die Begutachtung psychiatrischer Erkrankungen eine immer größere Rolle, sei es bei schwierigen Fragestellungen der Leistungsbeurteilung im Bereich voller und teilweiser Erwerbsminderung oder Berufsunfähigkeit, bei der Feststellung des Grades der Behinderung oder der Kausalität bei Arbeitsunfällen. 

In diesem Seminar werden wesentliche rechtliche und medizinische Aspekte bei psychiatrischen Erkrankungen und deren Begutachtung erörtert und so ein Überblick in die medizinischen Problemfelder psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen vermittelt werden. Das Hauptaugenmerk wird auf der psychiatrischen Begutachtung liegen, wobei die Erörterung anhand von typischen Fallbeispielen, wie sie regelmäßig in der Anwalts- und Gerichtspraxis vorkommen, erfolgt.

Referenten:

  • Willi Johannes Kainz, Vors. Richter am Landessozialgericht München
  • Dr. med. P. Christian Vogel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen, Sexualmedizin (DGfS), Referatsleiter für Forensik und psychiatrische Gutachten im BVDN und BVDP, München



Teilnehmer erhalten eine instruktive Arbeitsunterlage.

Nähere Informationen zu diesem Seminar erhalten Sie:
Tagungen
31.10.2019

Vorläufige Leistungsbewilligung (§ 41a SGB II) und ihre Rückforderung im SGB II

Erste Entscheidungen des BSG nach Neuregelung sind eingegangen

DAI-Ausbildungscenter
63150 Heusenstamm (bei Frankfurt am Main)
Levi-Strauss-Allee 14
Telefon 0234 970 64-0
Telefax 0234 703 507
E-Mail: info@anwaltsinstitut.de
Internet: https://www.anwaltsinstitut.de

Der vorläufige Bescheid spielt im SGB II in der Praxis eine sehr große Rolle. Jobcenter greifen auf diese Handlungsform nicht nur bei Selbständigen zurück, sondern auch in vielen anderen Situationen, in denen der Sachverhalt noch nicht feststeht.

Die misslungene gesetzliche Neuregelung der vorläufigen Bescheide durch § 41a SGB II hat dabei zu einer großen Rechtsunsicherheit geführt (Können Unterlagen noch nachgereicht werden? Ist eine fiktive abschließende Entscheidung gerichtlich überprüfbar?, etc.). Erste Entscheidungen des BSG sind dazu nun ergangen. Anlass genug, sich vorläufige Bescheide im SGB II näher anzusehen.

Referent: Dr. Jens Blüggel, Vors. Richter am Landessozialgericht Essen

Teilnehmer erhalten eine instruktive Arbeitsunterlage.

Weitere Informationen zu diesem Fachseminar erhalten Sie:
November 2019
Tagungen
22.11.2019

Leistungsansprüche für Menschen mit Behinderungen

Rechte behinderter Menschen gegen Sozialleistungsträger als auch im Arbeitsverhältnis

InterCity Hotel Hamburg Dammtor-Messe
St. Petersburger Str. 1
20355 Hamburg
Telefon 030 / 726153-134
Telefax 030 / 726153-111
E-Mail: schrinner@anwaltakademie.de
Internet: http://https://www.anwaltakademie.de/product/25145

Freitag, 22. November 2019 * 13.30 Uhr bis 19.00 Uhr
(5 Vortragsstunden)

Thema:
Das umfassende und in vielen Bereichen unübersichtliche deutsche Sozialrecht erschwert den betroffenen Menschen mit Behinderung die Geltendmachung von Ansprüchen, die ihnen zustehen. Das Seminar soll die Rechte der behinderten Menschen sowohl gegen Sozialleistungsträger als auch im Arbeitsverhältnis darlegen. Hierbei werden vor allem die Neuregelungen des SGB IX durch das Bundesteilhabegesetz im Schwerpunkt behandelt.

Schwerpunkte:
* Der Behindertenbegriff nach der Behindertenrechtskonvention, der Europäischen Rechtsprechung und nach dem SGB IX seit 2018
* Antrag auf Behinderung und Merkzeichen
* Nachteilsausgleiche und Leistungen nach dem SGB IX
* Überblick über die Neuregelungen des SGB IX nach dem BTHG
* Unterstützung durch den Integrationsfachdienst und/oder das Inklusionsamt
* Ansprüche gegenüber dem Arbeitgeber nach § 164 IV SGB IX
* Aktuelle Rechtsprechung

Dozentin:
Angela Huber, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, Disability Managerin CDMP, München

Zielgruppe:
Rechtsanwälte im Arbeits- und Sozialrecht, Personalreferenten, Betriebsräte und Vertreter für Menschen mit Behinderungen

Dezember 2019
Tagungen
05.12.2019

Arbeits- und Sozialrecht in Pflegeunternehmen

Spezielle Kenntnisse über Betriebsabläufe und Sonderregelungen in der Gesundheits- und Pflegebranche sind erforderlich, um Pflegeheime, Krankenhäuser und Reha-Kliniken arbeits- und sozialrechtlich beraten zu können

DAI-Ausbildungscenter
Universitätsstraße 140
44799 Bochum
Telefon 0234-970 64 22
Telefax 0234-703 507
E-Mail: info@anwaltsinstitut.de
Internet: https://www.anwaltsinstitut.de

Die arbeits- und sozialrechtliche Beratung von Pflegeheimen, klassischen und Intensiv-Pflegediensten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken sowie der dort beschäftigten Mitarbeiter erfordert eine genaue Kenntnis der Gesundheits- und Pflegebranche und der Vielzahl der für sie geltenden Sonderregelungen und Gepflogenheiten. 

Medizinische Anforderungen und Personalvorgaben in Versorgungsverträgen und Vergütungsvereinbarungen etwa haben unmittelbare Auswirkungen auf die Rechte und Pflichten der Beschäftigten. Gleichzeitig muss sich auch der Gesundheits- und Pflegebereich am geltenden Arbeitsrecht orientieren und z.B. tarifvertragliche und Mindestlohn-Anforderungen in seine Betriebsabläufe integrieren. Auch die Haftung für Behandlungs- und Pflegefehler und die strafrechtliche Verantwortung lassen sich nicht ohne branchenspezifisches Wissen beurteilen. 

 

Referenten:

  • Dr. Roland Gastell, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin
  • Professor Dr. Martin Heckelmann LL.M. (Cornell), Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Berlin


Jeder Teilnehmer erhält eine ausführliche Arbeitsunterlage.

Weitere Informationen zu diesem Fachseminar erhalten Sie:
Februar 2020
Tagungen
28. - 29.02.2020

32. Sozialrechtliche Jahresarbeitstagung

Die wichtigsten Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung im Sozialrecht

Pullman Cologne Hotel
Helenenstraße 14
50667 Köln
Telefon 0234 / 970640
Telefax 0234 / 970640
E-Mail: info@anwaltsinstitut.de
Internet: http://https://www.anwaltsinstitut.de

Inhalt

Die Sozialrechtliche Jahresarbeitstagung ist gleich zu Jahresbeginn einer der Veranstaltungshöhepunkte im DAI-Jahresprogramm für Rechtsanwälte mit sozialrechtlichem Schwerpunkt. Hochkarätige Referenten aus Anwaltschaft und Gerichtsbarkeit stellen die wichtigsten Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung im Sozialrecht vor.

Begleitet wird die Jahresarbeitstagung von einem Tagungsband mit allen wichtigen Hinweisen der Referenten. 

Als Fortbildungsplus zur zehnstündigen Jahresarbeitstagung findet an deren Vortag (Donnerstag, 27. Februar 2020) das Seminar "Fortbildungsplus zur 32. Sozialrechtlichen Jahresarbeitstagung" statt, das von Teilnehmern der Jahresarbeitstagung zu einem ermäßigten Kostenbeitrag (Aufpreis 170,– €) gebucht werden kann. Damit können Fachanwältinnen und -anwälte für Sozialrecht ihrer gesamten Fortbildungspflicht (15 Zeitstunden – § 15 FAO) an einem Termin nachkommen.

 

Leitung

Susanne Pfuhlmann-Riggert, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin, Neumünster

Weitere Informationen zu diesem Fachseminar erhalten Sie:
November 2020
Tagungen
5. - 06.11.2020

8. Deutscher Sozialgerichtstag

 

 

Tagungsort:
Kongresshotel Potsdam am Templiner See
Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam
Veranstalter:
Deutscher Sozialgerichtstag e.V.
Wetzlarer Straße 86, 14482 Potsdam
Telefon 0331 27188-103
Telefax 0331 27188-400
E-Mail: geschaeftsstelle@sozialgerichtstag.de
Internet: http://www.sozialgerichtstag.de

Besonderes Forum unseres Gedankenaustausches sind die alle zwei Jahre stattfindenden Bundeskongresse in Potsdam, auf denen aktuelle wie auch Grundsatzthemen behandelt und deren Ergebnisse veröffentlicht werden

 

Der Richard Boorberg Verlag ist auf dieser Veranstaltung Aussteller.

 

 

 

 

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