Damit liegt die Zahl noch um 441 höher als beim bisherigen Höchststand von 2020. „Die Bewerberzahl ist wirklich spitze. Das freut mich sehr“, sagte Innenminister Herbert Reul. „Das zeigt, dass wir hier viel richtig machen, um die Polizei weiterhin für junge Menschen attraktiv zu halten.“ Minister Reul präsentierte die Rekordzahl zusammen mit Polizeioberrat Frank Menger, dem Leiter der Personalauswahl und -werbung beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen.
Der Frauenanteil bei den Bewerbungen beträgt 34,86 Prozent und bewegt sich damit auf dem Niveau des vorherigen Jahrgangs (34,98 Prozent). Der Anteil der Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund wurde von 2015 (17,76 Prozent) bis 2020 (26,37 Prozent) kontinuierlich gesteigert.
Bewerberinnen und Bewerber, die den Aufnahmetest bestehen, erwartet ein duales Studium, das in drei Jahren zum Bachelor-Abschluss führt. Fachtheorie und Praxis werden darin eng verzahnt vermittelt.
Reul wies darauf hin, dass im vergangenen Jahr das Land 2.659 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt hat. Damit ist es gelungen, die Einstellungszahlen seit 2016 von damals 1.920 kontinuierlich zu steigern.
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