Franz Kafka (1883-1924)

1901-1903 Jurastudium in Prag

1906 Promotion

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I. Biographie

3. Juli 1883

Franz Kafka erblickt als Sohn des Kaufmanns Hermann Kafka  in Prag – am Rande des Ghettos »Josefstadt« – das Licht der Welt. [1]

1889 bis 1893

Kafka besucht die Volksschule am Fleischmarkt. Hier fällt er durch seine überdurchschnittlichen Leistungen und seine bescheidene, stille und schüchterne Art auf. [2]

1883 bis 1901

Besuch des Altstädter Deutschen Gymnasiums und Abschluß mit dem Abitur. [3]

1901 bis 1906

Immatrikulation an der Deutschen Universität in Prag: Kafka schreibt sich zunächst für zwei Wochen als Chemiestudent ein, wechselt dann aber (wahrscheinlich unter dem Druck des Vaters) zum Jurastudium; nebenbei hört er noch Kunstgeschichte. [4] Im Sommer 1902 wechselt Kafka erneut das Studienfach und belegt nun Germanistik und Kunstgeschichte. Erst zum Wintersemester 1902/03 nimmt er wieder das Jurastudium auf. [5] Kafka lernt in der »Lese- und Redehalle der deutschen Studenten« in Prag Max Brod kennen, [6] mit dem ihn fortan eine enge Freundschaft verbindet und der später seine Werke entgegen Kafkas ausdrücklicher testamentarischer Verfügung herausgibt. [7]
Am 23.11.1905 besteht Kafka die judizielle Staatsprüfung mit »genügend«. [8]

18.06.1906

Die Promotion zum Doktor der Rechte – welche keine Dissertation sondern lediglich drei mündliche Prüfungen (Rigorosum I - III) verlangt – besteht Kafka mit der schlechtesten zum Bestehen noch ausreichenden Note. [9] Mit der Promotion betrachtet Kafka die »Schuld« gegenüber seinem Elternhaus als beglichen. [10]

1906

Bereits nach dem zweiten Rigorosum nimmt Kafka, beruflich noch unentschlossen, eine Arbeit als Aushilfskraft (»Concipient«) in der Prager Advokatur seines Onkels Dr. Richard Löwy an. [11] Danach absolviert Kafka ein einjähriges Rechtspraktikum am Prager Landgericht, welches Voraussetzung für die Aufnahme in den Staatsdienst ist. Da er aber weder eine Beamtenstelle anstrebt, noch als Jude eine Aussicht auf eine solche hat, kann dieses Praktikum ihm nur dazu dienen eine entgültige Berufsentscheidung noch etwas hinauszuschieben. [12] Zu der von ihm am Gericht abverlangten Arbeit fühlt er sich unfähig und unbrauchbar und ist schließlich der Meinung nichts fertig zu bringen. Aus diesem Grunde sucht Kafka Befriedigung im Zeichnen. [13]

Oktober 1907 - Juli 1908

Aufgrund psychischer Schwierigkeiten, als auch wegen der schlechten Abschlusszeugnisse, ist es für Kafka schwierig einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Durch Beziehungen zu dem Vizekonsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Prag, Arnold Weissberger (1853-1913), gelingt es Kafka dennoch eine Stelle bei der Assicurazioni Generali zu finden, einem Privatversicherer auf den Gebieten der Transport-, Feuer- und Lebensversicherung mit Sitz in Triest. [14] Doch Kafka will bereits nach wenigen Wochen den Posten wieder aufgeben. Der Grund dafür ist, dass Kafka bei dem »winzigen« Gehalt von nur 80 Kronen im Monat täglich von 8-18 Uhr – und Bedarfsfall bis 20 Uhr – arbeiten muß. Hinzu kommt, dass Kafka von seinem Arbeitgeber im Hinblick auf sein späteres Einsatzgebiet im Außendienst aufgetragen wurde, an einem Italienischkurs von allabendlich 20-21 Uhr teilzunehmen. Darüber hinaus ist nur jedes zweite Jahr ein 14tägiger Urlaub vorgesehen, der auf Wunsch des Angestellten erst bewilligt werden muß. Auf diese Weise bleibt Kafka für das Verfassen von Literatur kaum Zeit. Aus diesem Grunde sucht Kafka eine neue Arbeit mit sog. »einfacher Frequenz«, d.h. mit durchgehenden Bürozeiten von 8-14 Uhr, wie sie im öffentlichen Dienst üblich ist.[15]

Ab 30. Juli 1908

Kafka gelingt es eine Stelle als »Aushilfsbeamter«[16] bei der halbstaatlichen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt für das Königreich Böhmen in Prag mit der gewünschten Arbeitszeit von 8-14 Uhr zu bekommen. Zur Vorbereitung auf diese Tätigkeit hatte Kafka vom 3. Februar bis zum 20. Mai 1907 bereits täglich einen Abendkurs über Arbeiterversicherung besucht. [17] Anfangs arbeitet Kafka im Rentenreferat der versicherungstechnischen Abteilung. Seine Arbeit umfaßt sowohl statistische Arbeiten, als auch wichtigere Korrespondenzen, Einspruchsverfahren betreffs der Rekurse bzgl. der Einreihung von Betrieben in die einzelnen Gefahrenklassen und Ministerialrekurse betreffend Versicherungspflicht und Einreihung. Zu seinen größeren schriftlichen Arbeiten die er im Rahmen dieser Tätigkeit verfaßt zählen: »Durchführung der Ausscheidung der Werkstattarbeit beim Baugewerbe«, »Einleitung und Durchführung der Automobilversicherung, Einleitung der Übernahme der Privatversicherungsverträge der privaten Automobile« und »Übernahme von Teilreferaten mit Korrespondenzen betreffend die Beitragspauschalierung von kleinen landwirtschaftlichen Maschinenbetrieben«. [18]

Oktober 1909

Kafka wird bei der Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt als Anstaltspraktikant fest eingestellt. [19] Er selbst hält seine fachliche Arbeit nicht für »vollwertig«, wird jedoch von seinen Vorgesetzten hoch geschätzt. [20]

1912

Kafka lernt in Prag die Berlinerin Felice Bauer (1887-1960) kennen. Es entsteht schnell ein anspruchsvoller und vertraulicher Briefwechsel (veröffentlicht als »Briefe an Felice und andere Korrespondenz aus der Vergangenheit«). [21] Noch im selben Jahr schreibt Kafka in einer Phase hoher literarischer Produktivität »Das Urteil«, »Die Verwandlung« und einen Großteil des Romans »Der Verschollene« (später veröffentlicht unter dem Titel »Amerika«). Diese Werke stellen den Durchbruch zu dem ihm eigenen und später als »kafkaesk« bezeichneten Stil dar. [22] Dieser zeichnet sich durch eine kurze, treffende und auf rätselhafte Weise unheimlich wirkende Schreibweise« [23] aus, die sowohl autobiographisch Kafkas Vaterproblem, als auch die sich anbahnende Beziehung zu Felice Bauer wiederspiegelt. [24]

1914

Am 1. Juni verlobt sich Kafka mit Felice Bauer in Berlin. Die Entlobung findet bereits kurze Zeit später am 12. Juli im Berliner Hotel »Askanischer Hof« statt. [25] Dieses Erlebnis, das Kafka später in seinem Tagebuch als »Gerichtshof im Hotel« bezeichnet, findet schließlich seinen Niederschlag in dem nur wenige Tage später begonnenen Roman »Der Prozeß«. [26]

1917

Nach erneuter enger Beziehung mit Felice Bauer erfolgt die zweite Verlobung im Juli. Auch diese wird noch Weihnachten desselben Jahres gelöst, als bei Kafka – nach einem Blutsturz – erste Anzeichen von offener Tuberkulose festgestellt werden. [27]

Sommer 1919

Kafka verlobt sich mit Julie Wohryzek und erntet dafür von seinem Vater heftigste Vorwürfe. Daraufhin schreibt Kafka den »Brief an den Vater«. [28]

April 1920

Briefwechsel mit Milena Jesenská , die auch Kafkas Werke ins Tschechische übersetzt. [29]

Juli 1920

Lösung des Verlöbnisses mit Julie Wohryzek.[30]

1922

Kafka schreibt den Roman »Das Schloß« und »Ein Hungerkünstler«. [31] Als eine Besserung seines stark angegriffenen Gesundheitszustandes nicht zu erwarten ist, wird Kafka am 1. Juli in den Ruhestand versetzt. [32]

1923

Kafka lernt Dora Diamant kennen und siedelt von Prag nach Berlin über, um mit ihr gemeinsam zu leben. [33]

1924

Nachdem sich Kafkas Gesundheitszustand erneut erheblich verschlechtert, kehrt er im März nach Prag zurück. Dort stirbt er an Kehlkopftuberkulose in einem Sanatorium am 3. Juni und wird am 11. Juni auf dem jüdischen Friedhof in Prag- Straschnitz bestattet. [34]




II. Zitate

1.) Kafka in persönlichen Verlautbarungen:

»Ich studierte also Jus. Das bedeutete, daß ich mich in den paar Monaten vor den Prüfungen unter reichlicher Mitnahme der Nerven geistig förmlich von Holzmehl nährte, das mir überdies schon von Tausenden Mäulern vorgekaut war.« [35]

Kafka über Arbeiter die sich infolge mangelnder Sicherheitsvorkehrungen Verstümmelungen zugezogen hatten: »Wie bescheiden diese Menschen sind. Sie kommen zu uns bitten. Statt die (Versicherungs-)Anstalt zu stürmen und alles kurz und klein zu schlagen, kommen sie bitten.«[36]

Kafka in einem Brief an Max Brod über das Ausmaß seiner Arbeit bei der Prager Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt: »(...) was ich zu tun habe! In meinen vier Bezirkshauptmannschaften fallen – von meinen übrigen Arbeiten abgesehen – wie betrunken die Leute von den Gerüsten herunter, in die Maschinen hinein, alle Balken kippen um, alle Böschungen lockern sich, alle Leitern rutschen aus, was man hinauf gibt, das stürzt hinunter, was man hinunter gibt, darüber stürzt man selbst. Und man bekommt Kopfschmerzen von diesen jungen Mädchen in den Porzellanfabriken, die unaufhörlich mit Türmen von Geschirr sich auf die Treppe werfen.«[37]

2.) Kafka in seinen literarischen Werken:

»Das Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.«[38]

»Es ist hier von zwei verschiedenen Dingen die Rede, von dem was im Gesetz steht und von dem was ich persönlich erfahren habe, das dürfen Sie nicht verwechseln.« [39]




III. Quiz

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IV. Bibliographie

Binder, Hartmut

Franz Kafka Leben und Persönlichkeit
1983 Stuttgart

Brod, Max

Franz Kafka
Eine Biographie
1962 Frankfurt am Main

Eichenhofer, Eberhard

Franz Kafka und die Unfallversicherung
In: Festschrift für Otto Ernst Krasney zum 65. Geburtstag, Hrsg: Gitter, Wolfgang/ Schulin, Bertram/ Zacher, Hans F., S. 109-129
München 1997

Hayman, Ronald

Kafka
Sein Leben, seine Welt, sein Werk
1983 Bern

Höcherl, Robert

Dr. jur. Franz Kafka (1883-1924)
NJW 1995, 829

Pawel, Ernst

Das Leben Franz Kafkas
1986 München

Pieroth, Bodo

Das juristische Studium im literarischen Zeugnis
Jura 1993, 415

Rauscher, Bruno

Der Sozialjurist Franz Kafka
Zugleich ein Beitrag zu seinem 100. Geburtstag
SGb. 1983, 149

Sterzenbach, Georg

Streitroß und Bettungeheuer – Zum Advokatenbild Franz Kafkas
NJW 1997, 1124

Wagenbach, Klaus

Franz Kafka
Eine Biographie seiner Jugend 1883-1912
1958 Bern




V. Links

Back, Cor de (Präsident)

2000, Niederländischer Franz Kafka-Kreis,
http://huizen.dds.nl/~nfkk/deutsch/index.html (19.08.00)

Bechtold, Jan

2000, Franz Kafka,
http://janbechtold.com/kafka/ (19.08.00)

Buchmann, Philipp

Kafka, Franz: Leben und Werk,
http://philipp.buchmann.ch/kafka1.htm (19.08.00)

Eckel, Yacov (Webmaster)

Franz Kafka Photo Album,
http://www.cs.technion.ac.il/~eckel/Kafka/kafka.html (19.08.00)

Gabriel, Norbert/ Pullmann, Michael (Leitung)

2000, Die Franz-Kafka-Website,
http://www.geo.uni-bonn.de/members/pullmann/kafka/index.shtml (19.08.00)

Hille, Gunter (Hrsg.)

Franz Kafka,
http://gutenberg.aol.de//autoren/kafka.htm (19.08.00)

Killert, Peter

2000, Franz Kafka, Kultur-Magazin,
http://www.kultur-magazin.de/kafka.html (19.08.00)

Nervi, Mauro

2000, The Kafka Project,
http://www.kafka.org/ (19.08.00)

Precht, Sven

1996, Franz Kafka: Zum Autor. In: Bibliothek X·libris,
http://www.xlibris.de/Autoren/Kafka/Kafka0.htm (19.08.00)

Schäff, Stephan/ Whelan, Sean u.a.

1998, Constructing Franz Kafka,
http://info.pitt.edu/~kafka/intro.html (19.08.00)

Schrandt, Peter

1993, Deutsche Literatur: Franz Kafka,
http://home.t-online.de/home/neptunius/kafka.htm (19.08.00)

Stumpf, Gerhard

2000, Internet-Quellen zu Franz Kafka: Anläßlich des Kafka-Projekts der Stadt Augsburg 1999,
http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/fach/germ/kafka.html (19.08.00)

teachSam – Lehren und Lernen online

2000, Franz Kafka, Biographischer Überblick,
http://www.tipsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/kaf/kaf_bio1.htm (19.08.00)

Tönnesmann, Jens

1998, Franz Kafka, Literatur Online,
http://www.kafka.simplenet.com/autoren/kafka/index.html (19.08.00)

Waldau, Axel

Franz Kafka – "Der einsame Mittelpunkt im einsamen Kreis",
http://www.dl.shuttle.de/dl/lessing-doebeln/projekt/kafka.htm (19.08.00)

Walther, Lutz/ Imwolde, Janca

Franz Kafka,
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/KafkaFranz/ (19.08.00)

Wilskes, Detlef

1999, Detlef Wilskes Kafka-Verbindungen,
http://www.uwasa.fi/~dw/Kafka-Verbindungen.html (19.08.00)





Quellennachweis:

[1] Malcolm Pasley, Biographische Skizze, in: Der Proceß, S. Fischer Verlag, 1994 Frankfurt am Main, S. 287; Wagenbach, Klaus, Franz Kafka. Eine Biographie seiner Jugend. 1883-1912, 1958 Bern, S. 13

[2] Wagenbach, Klaus, Franz Kafka. Eine Biographie seiner Jugend. 1883-1912, 1958 Bern, S. 29

[3] Malcolm Pasley, Biographische Skizze, in: Der Proceß, S. Fischer Verlag, 1994 Frankfurt am Main, S. 287

[4] Wagenbach, Klaus, Franz Kafka. Eine Biographie seiner Jugend. 1883-1912, 1958 Bern, S. 99

[5] Schrandt, Peter, 1993, Deutsche Literatur: Franz Kafka, http://home.t-online.de/home/neptunius/kafka.htm (08.11.1999)

[6] Haymann, Ronald, Kafka, 1983 Bern, S. 386; Brod, Max, Frank Kafka, 1962 Frankfurt a.M., S. 55

[7] Das große Lexikon ´97, CD-Lexikon, Data Becker, Stichwort: »Kafka, Franz«

[8] Pieroth, Bodo, Das juristische Studium im literarischen Zeugnis, Jura 1993, 415 (415)

[9] Pieroth, Bodo, Das juristische Studium im literarischen Zeugnis, Jura 1993, 415 (415)

[10] Schrandt, Peter, 1993, Deutsche Literatur: Franz Kafka, http://home.t-online.de/home/neptunius/kafka.htm (08.11.1999)

[11] Wagenbach, Klaus, Franz Kafka. Eine Biographie seiner Jugend. 1883-1912, 1958 Bern, S. 133f.

[12] Pawel, Ernst, Das Leben des Franz Kafka, München 1986, S. 193

[13] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 229

[14] Eichenhofer, Eberhard, Franz Kafka und die Unfallversicherung, in: Festschrift für Otto Ernst Krasney zum 65. Geburtstag, München 1997, S. 109 (114)

[15] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 241

[16] Haymann, Ronald, Kafka, 1983 Bern, S. 96 ff., 387

[17] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 244

[18] Brod, Max, Frank Kafka, 1962 Frankfurt a.M., S. 102; Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 245 f.

[19] Haymann, Ronald, Kafka, 1983 Bern, S. 387

[20] Brod, Max, Frank Kafka, 1962 Frankfurt a.M., S. 102

[21] Brockhaus, Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. Auflage 1997 Wiesbaden, 11. Band (IST - KIP), S. 342

[22] Gräff, Thomas, Lektürehilfen Franz Kafka, »Der Prozeß«, 5. Auflage 1994 Stuttgart, S. 84 f.

[23] Brockhaus, Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. Auflage 1997 Wiesbaden, 11. Band (IST - KIP), S. 342

[24] Gräff, Thomas, Lektürehilfen Franz Kafka, »Der Prozeß«, 5. Auflage 1994 Stuttgart, S. 84

[25] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 363

[26] Gräff, Thomas, Lektürehilfen Franz Kafka, »Der Prozeß«, 5. Auflage 1994 Stuttgart, S. 85

[27] Brockhaus, Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. Auflage 1997 Wiesbaden, 11. Band (IST - KIP), S. 342

[28] Haymann, Ronald, Kafka, 1983 Bern, S. 281

[29] Gräff, Thomas, Lektürehilfen Franz Kafka, »Der Prozeß«, 5. Auflage 1994 Stuttgart, S. 85

[30] Haymann, Ronald, Kafka, 1983 Bern, S. 282

[31] Brockhaus, Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. Auflage 1997 Wiesbaden, 11. Band (IST - KIP), S. 342

[32] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 469

[33] Brod, Max, Frank Kafka, 1962 Frankfurt a.M., S. 239; Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 483 f.

[34] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 469

[35] Brief an den Vater v. 1919, in: Kafka, Franz, Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande und andere Prosa aus dem Nachlaß, S. 151

[36] Brod, Max, Frank Kafka, 1962 Frankfurt a.M., S. 102

[37] Binder, Hartmut, Franz Kafka, Stuttgart 1983, S. 246

[38] Kafka, Franz, Der Proceß, S. Fischer Verlag, 1994 Frankfurt am Main, S. 121

[39] Kafka, Franz, Der Proceß, S. Fischer Verlag, 1994 Frankfurt am Main, S. 161


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