Francis Bacon (1561-1626)

1579 Einschreibung an der
Rechtsschule "Gray's Inn"

1582 Zulassung als Rechtsanwalt

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I. Biographie

22. Januar 1561

Francis Bacon wird in London als jüngster Sohn von Sir Nicholas Bacon – Lord Keeper of the great seal (Großsiegelbewahrer) unter Elisabeth I. – und Lady Ann geboren. Die Schwester seiner Mutter ist mit dem Schatzkanzler William Cecil, Lord Burghley verheiratet. Durch diese familiären Kontakte hat der kleine Francis bereits in Kinderjahren Umgang mit Königin Elisabeth I. [1]

1573-75

Bacon beginnt am Trinity College in Cambridge das Studium der »artes liberales«, also die Grundausbildung nach dem scholastischen Fächerkanon: Der Lehrplan besteht ausschließlich in der Vermittlung der aristotelischen Philosophie in ihrer mittelalterlichen, christianisierten Gestalt. [2]

1576

Der nun 15jährige Bacon wird von seinem Vater zum Studium der Staatskunst mit auf die Antrittsreise des neuen Botschafters in Frankreich, Sir Amyas Paulet, geschickt. Dort soll er zunächst einmal die Grundlagen erlernen, die er braucht um, ganz nach dem Vorbild des Vaters, Lord Keeper zu werden. [3]

1579-82

1579 verstirbt Sir Nicholas Bacon. Da der väterliche Besitz nur mäßig ist und Francis sieben Geschwister hat, fällt ihm auch nur ein sehr kleiner Erbteil zu, der zwar für eine Übergangszeit aber nicht für eine standesgemäße adelige Lebensführung ausreicht. Aus diesem Grund kehrt Francis nach England zurück und beginnt, mit dem Ziel sich eine Existenzgrundlage zu schaffen, ein juristisches Studium am Gray's Inn in London. [4]

1582

Bacon wird »utter barrister«. Dies ist die Vorstufe zum »barrister«, der in England die Berechtigung verleiht in den Reichsgerichtshöfen zu plädieren. [5]

Ab 1584

Mit Hilfe seines Onkels, Schatzkanzler Lord Burghley, erhält Bacon einen Sitz im Unterhaus. Gleichzeitig tritt Bacon in die Dienste der Königin als deren Berater. Im Rahmen dieser Tätigkeit schreibt er sachkundige politische Expertisen. Davon eine 1584 über die innen- und außenpolitische Bekämpfung des Katholizismus und eine zweite 1589 über die politisch brisante Zerreißprobe des Protestantismus zwischen der Staatskirche und den puritanischen Nonkonformisten. [6] In diese Zeit fällt auch die Bekanntschaft Bacons mit dem Earl of Essex, der ihn – durch seinen Einfluß als Günstling und Berater Elisabeths – großzügig fördern wird. [7]

1586

Bacon wird »barrister«. [8]

1589

Bacon erlangt die Berechtigung des »reader«, d.h. er darf fortan die Rechtswissenschaft in den Rechtsschulen lehren, welche in England juristische Genossenschaften oder Innungen bilden. Bacon bleibt lebenslang Mitglied von Gray's Inn, wohnt dort lange mit seinem Bruder Anthony und später flüchtet er auch gerne nach dort aus seinen Staatsgeschäften. [9]

1590

Die Königin ernennt Bacon zu ihrem Rat oder außerordentlichen Rechtsbeistand (»counsel extraordinary«). [10]

1593

Die Armada Spaniens wird 1588 vollkommen zerstört, dennoch muß England jederzeit mit einem Gegenschlag rechnen. Aus diesem Grunde verlangt die Königin 1593 zum Zwecke der Aufrüstung die Erhebung von »Subsidien«. Bacon spricht sich im Parlament gegen deren Bewilligung aus und fällt dadurch in Ungnade. Vergeblich machte Lord Essex seinen Einfluß bei der Königin geltend, Bacon zum Staatsanwalt (»Solicitor General«) zu ernennen. [11]

1597

Unter Anlehnung an das Vorbild von Montaigne schreibt Bacon eine Sammlung von »Essays« in denen er dem Leser, ganz in der Tradition der römischen Moralisten, praktische Lebensweisheiten vermittelt. [12]

1601

Lord Essex tritt – entgegen der königlichen Order zum Angriff – in Verhandlungen zu dem in Irland rebellierenden Earl of Tyrone. Nach seiner Rückkehr wird Essex unter Arrest genommen. Bacon soll als Kronanwalt gegen Essex eine Klageschrift aufsetzen. Die Königin läßt sich schließlich besänftigen und Essex wird freigelassen. [13] Bald darauf probiert Essex mit einigen hundert Leuten unter Waffen einen Sturm auf den Palast mitten in London, der auf Entmachtung der Königin gerichtet ist. Der Aufstand gelingt nicht und es kommt zum Hochverratsprozeß. Bacon verfaßt diesmal eine schwerwiegende Anklagerede gegen Essex, der schließlich hingerichtet wird. [14]

1603

Die Königin stirbt und James I. besteigt den englischen Thron. Quasi zum Einstand schlägt er Bacon zusammen mit dreihundert Auserwählten zum Ritter. [15]

Ab 1604

Bacons Kariere entwickelt sich fortan sehr rasch: 1604 wird er zum Kronanwalt, 1607 zum zweiten Kronanwalt (»Solicitor General«) und 1613 zum ersten Kronanwalt (»Attorney General«) ernannt. [16]

Ab 1605

Bacon plant ein umfassendes sechsteiliges philosophisch- wissenschaftliches Werk mit dem Titel »Instauratio magna«, welches jedoch nie vollendet wird. Der erste Teil »The Advancement of Learning« veröffentlicht er 1605 bzw. dessen lateinische Übersetzung 1623. Der zweite Teil mit dem Titel »Novum Organum« (veröffentlicht 1620) soll das alte Organon des Aristoteles ersetzen: Während für Aristoteles die reine Theorie das Höchste war, bestimmt sich der Zweck der Wissenschaft für Bacon in der Naturbeherrschung (»Knowledge is Power«). [17] Bacon erkennt, dass die wissenschaftliche Debatte der damaligen Zeit auf Grund ihrer starken Verwurzelung in der aristotelischen Metaphysik keine gesicherte Grundlage für weitere Auseinandersetzungen bietet, während aber auf dem Gebiete der mechanischen Wissenschaft große Errungenschaften zu verzeichnen sind (z.B. die Erfindung des Schießpulvers, des Kompasses und der Gutenbergschen Druckpresse). Daraus schließt Bacon, dass die wissenschaftliche Zukunft in der Vereinigung von Technik und Philosophie liegen muß: er stellt die methodische Gewinnung der Basis induktiver Argumente gegen das geltende rein deduktive Methodenideal. [18]

1616

James I. ernennt Bacon zum Geheimen Staatsrat (»Privy Chancellor«). [19]

1617/1618

Bacon wird zum Lord Keeper (Großsiegelbewahrer) und ein Jahr später zum Lord High Chancellor (Lordkanzler), somit zum Inhaber des höchsten Staatsamtes, ernannt. [20]
Am 12. Juli 1618 erhält er zudem die Adelung Baron von Verulam. [21]

1620

Die Veröffentlichung des »Novum Organum« findet zu einer Zeit statt, als Bacon's Ruhm im Zenit steht. Inzwischen finden seine Schriften bis nach Frankreich Verbreitung. Auch innerhalb der Wissenschaft gib es viel Kritik gegen Bacon. Beispielsweise Galilei und der berühmte Arzt Harvey sprechen sich gegen seine Lehren aus. [22]

27. Januar 1621

Bacon wird zum Viscount St. Alban geadelt. [23]

März 1621

Im Streit um die Finanzierung des königlichen Haushalts stellt sich Bacon in parlamentarischen Diskussionen auf die Seite des Königs. Dies macht Bacon zur Zielscheibe der Parlamentarier. In einer Petitionsstunde treten zwei ehemalige Klienten Bacons auf, die ihn der Bestechlichkeit beschuldigen. Obwohl Geldgeschenke zu jener Zeit nicht verboten und sogar üblich waren, wird Bacon für schuldig befunden, zu einer Geldstrafe verurteilt, sogar einige Zeit in den Tower gesperrt und aller Ämter enthoben. [24]

Ab 1621

Bacon bleibt nichts anderes übrig als sich ins Privatleben zurückzuziehen. Diese Periode soll sich literarisch als seine produktivste herausstellen: Endlich hat er Zeit genug sich wissenschaftlichen Untersuchungen und seinen philosophischen und literarischen Interessen zu widmen. Es entsteht u.a. 1622 »The History of the Reign of King Henry the seventh«, 1623 »De Augumentis Scientiarum« und 1626 »Nova Atlantis«. [25] Letzteres Werk ist eine Utopie, welche im Anhang zur »Instauratio magma« stehen sollte. In dieser Utopie schildert Bacon den auf dem neuen Organon basierenden – technisch perfekten – Zukunftsstaat. [26]

9. April 1626

Bacon verstirbt in Highgate/London an den Folgen einer Bronchitis, die er sich im Winter beim experimentieren zuzieht, als er herausfinden will, ob man Fleisch statt mit Salz auch durch Kälte konservieren kann. [27]




II. Zitate

Werksplitter aus Bacons »Novum Organum« zum Thema Wissensvermittlung in Bildungseinrichtungen:
»In den Gebräuchen und Einrichtungen der Schulen, Akademien, Kollegien und ähnlichen Institutionen, an denen Gelehrte ihre Lehrstühle haben und die Bildung kultiviert werden soll, zeigt sich alles dem Fortschritt der Wissenschaft entgegengesetzt. Die Vorlesungen und Übungen sind so angeordnet, dass Gedanken außerhalb des Gewohnten keinem leicht in den Sinn kommen. Wenn aber der eine oder andere sich die Freiheit des Urteils nimmt, dann ist er ganz auf sich gestellt und hat von seinen Kommilitonen keine Hilfe. Wenn er dies aushält, dann wird er in seinem Fleiß und seinem Großmut schwere Behinderungen seines weiteren Schicksals erfahren. Er wird als Aufrührer und als auf Neuigkeiten Versessener verachtet werden.« [28]

In einer Rede Bacons anlässlich der Krönungsfeier der Königin über den Zustand der Gelehrsamkeit an europäischen Universitäten:
»Aber sie lernen dort nichts als zu glauben: Zuerst zu glauben, dass andere das wissen, was sie nicht wissen; und dann, dass sie selbst das wissen, was sie nicht wissen. Aber in Wirklichkeit haben die Leichtfertigkeit zu glauben, die Ungeduld zu zweifeln, die Tollkühnheiten der Antworten, den Ruhm zu wissen, das Bedenken zu widersprechen, das Zielen auf Gewinn, Faulheit in der Forschung, die Suche nach dienenden Worten, die zum Teil auf der Natur beruhen – dies alles und ähnliches die glückliche Zusammenfügung zwischen dem Geist der Menschen und der Natur der Dinge verhindert (forbidden the happy match between the mind of man and the nature of things) und stattdessen ihn mit leeren Begriffen und blinden Experimenten verheiratet.« [29]




III. Quiz

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IV. Bibliographie

Anderson, Fulton H.

Francis Bacon
His Career and his thought
Los Angeles 1962

Dodd, Alfred

Francis Bacon's personal life-story
2. Auflage 1986 London

Fischer, Kuno

Francis Bacon und seine Schule
Entwicklungsgeschichte der Erfahrungsphilosophie
3. Auflage 1904 Heidelberg

Frost, Walter

Bacon und die Naturphilosophie
München 1926

Fuller, Jean Overton

Francis Bacon
A Biography
London 1981

Green, Wigfall A.

Sir Francis Bacon
New York 1966

Krohn, Wolfgang

Francis Bacon
Beck'sche Reihe: Große Denker
München 1997

Lewalter, Ernst

Francis Bacon
Ein Leben zwischen Tat und Gedanke
Berlin 1939

Skemp, A. R.

Francis Bacon
2. Auflage 1970 Port Washington, N.Y./London

Sturt, Mary

Francis Bacon
London 1932

Wormald, B. H. G.

Francis Bacon
History, politics and science, 1561-1626
Cambridge 1993

Zagorin, Perez

Francis Bacon
Princeton 1998




V. Links

AKAMAC E-text
Links

2000, Bacon, F
http://www.cpm.ll.ehime-u.ac.jp/.../Bacon.html (28.10.2000)

Bibliothèque
nationale de
France

2000, Francis Bacon
http://www.bnf.fr/web-bnf/.../b-baconf.htm (28.10.2000)

Cethegus

Sir Francis Bacon; Kurz-Biographie
http://geschichte.2me.net/bio/cethegus/b/baconsf.html (28.10.2000)

Christensson, Björn

Björn's Guide To Philosophy – Bacon
http://www.knuten.liu.se/~bjoch509/philosophers/bac.html (28.10.2000)

Donnelly, Darri

1997, The Essays of Francis Bacon (1601)
http://ourworld.compuserve.com/.../bacon.htm (28.10.2000)

Encyclopaedia Britannica

Bacon, Francis, Viscount Saint Alban (or Albans), Baron of Verulam
http://www.britannica.com/...+108408,00.html (28.10.2000)

Friedman, Steven Morgan

2000, Francis Bacon Online
http://www.westegg.com/bacon/ (28.10.2000)

Funk & Wagnalls Multimedia Encyclopedia

2000, Bacon, Francis, 1st Baron Verulam and Viscount Saint Albans
http://www.funkandwagnalls.com/...003000077.asp (28.10.2000)

Gerald, Lawrence

Sir Francis Bacon's New Advancement of Learning
http://www.sirbacon.org/ (28.10.2000)

Landry, Peter

1999, Francis Bacon (1561-1626)
http://www.blupete.com/Literature/.../Bacon.htm (28.10.2000)

Mauthner-Gesellschaft

1998, Francis Bacon: Aphorismen von der Auslegung der Natur und der Herrschaft des Menschen
http://www.gleichsatz.de/b-u-t/trad/bacon1.html (28.10.2000)

Philosophy Department
Oregon State University

1999, Francis Bacon (1551-1626)
http://www.orst.edu/instruct/phl302/philosophers/bacon.html (28.10.2000)

Rawley, William

The Life of the Right Honourable Francis Bacon, Baron of Verulam, Viscount St. Alban
http://home.att.net/~tleary/rawley.htm (28.10.2000)

Renascence Editions

1998, The Essays
http://darkwing.uoregon.edu/~rbear/bacon.html (28.10.2000)

The Francis Bacon Research Trust

The Francis Bacon Research Trust
http://www.fbrt.org.uk/ (28.10.2000)

The Jolly Roger

1999, Bacon, Sir Francis Forum Frigate
http://killdevilhill.com/...shakespeare1.html (28.10.2000)





Quellennachweis:

[1] Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 71 f.

[2] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 17

[3] Laczay, Björn, Francis Bacons wissenschaftliche Initiativen und Einflüsse,
http://www.hausarbeiten.de/cgi-bin/superDBdruck.pl/archiv/geschichte/
gesch-o-bacons.shtml
(28.10.2000)

[4] Frost, Walter, Bacon und die Naturphilosophie, München 1926, S. 13 f.

[5] Fischer, Kuno, Francis Bacon und seine Schule, 3. Auflage 1904 Heidelberg, S. 31

[6] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 20

[7] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 24 f.; Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 102 ff.

[8] Fischer, Kuno, Francis Bacon und seine Schule, 3. Auflage 1904 Heidelberg, S. 31

[9] Fischer, Kuno, Francis Bacon und seine Schule, 3. Auflage 1904 Heidelberg, S. 31

[10] Fischer, Kuno, Francis Bacon und seine Schule, 3. Auflage 1904 Heidelberg, S. 31

[11] Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 109; Frost, Walter, Bacon und die Naturphilosophie, München 1926, S. 17 f.

[12] Helferich, Christoph, Geschichte der Philosophie, 2. Auflage 1992 Stuttgart, S. 154

[13] Frost, Walter, Bacon und die Naturphilosophie, München 1926, S. 18; Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 30

[14] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 30 f.

[15] Laczay, Björn, Francis Bacons wissenschaftliche Initiativen und Einflüsse, http://www.hausarbeiten.de/cgi-bin/superDBdruck.pl/archiv/geschichte/
gesch-o-bacons.shtml
(28.10.2000)

[16] Laczay, Björn, Francis Bacons wissenschaftliche Initiativen und Einflüsse, http://www.hausarbeiten.de/cgi-bin/superDBdruck.pl/archiv/geschichte/
gesch-o-bacons.shtml
(28.10.2000)

[17] Röd, Wolfgang (Hrsg.), Geschichte der Philosophie, Band VII: Die Philosophie der Neuzeit, München 1978, S. 18 f.

[18] Macrone, Michael, Heureka!: Das archimedische Prinzip und 80 weitere Versuche die Welt zu erklären, München 1996, S. 107; Meyers Enzyklopädisches Lexikon, Bd. 3: Au-Ber, 9. Auflage 1971 Mannheim, S. 306

[19] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 200

[20] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 46

[21] Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 321

[22] Frost, Walter, Bacon und die Naturphilosophie, München 1926, S. 20 f.

[23] Frost, Walter, Bacon und die Naturphilosophie, München 1926, S. 21; Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 321

[24] Lewalter, Ernst, Francis Bacon, Berlin 1939, S. 331-342

[25] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 54 ff.

[26] Brockhaus, Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. Auflage 1996 Leipzig, 2. Band (AQ - BRC), S. 485; Helferich, Christoph, Geschichte der Philosophie, 2. Auflage 1992 Stuttgart, S. 155

[27] Helferich, Christoph, Geschichte der Philosophie, 2. Auflage 1992 Stuttgart, S. 152

[28] Bacon, Francis, Novum Organum, Teil I Aphorismus 90, in: Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 17

[29] Krohn, Wolfgang, Francis Bacon, München 1987, S. 25 m.w.N.


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